Things Not To Say To Someone With Afro Hair - BBC deepwatch

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BBC Three lädt verschiedene Personen, die Afrohaare tragen, häufig gestellte Fragen zu beantworten und Vorannahmen zu begenen. "Kann ich mal anfassen?" oder "Wie wäscht du die eigentlich?" und andere Kommentare werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise besprochen. Neben der Diskussion von Rassismuserfahrungen und der Diskriminierung gegen Menschen aufgrund ihrer Afrohaare, z.B. im Beruf, wird auch das stolze Tragen deutlich und die Einzigartigkeit der eigenen Haare zelebriert. 

 

Mit:

Ronaé Fagon & Lee Dalloway,

Chidera Eggerue & Stefan Polson,

Simone Powderly & Nathan Bryon,

Jacqui Baker & Richenda Polson.

Things Not To Say To Someone Who's HIV Positive - BBC deepwatch

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BBC Three lädt Personen, die mit HIV leben, ein, um über häufige Reaktionen und Annahmen über sie zu sprechen. „Du musst Leute sofort über deinen Status informieren!“, „Bekomme ich HIV, wenn ich von deinem Getränk trinke?“, „Wie hast du es bekommen?“ und mit andere Aussagen und Fragen müssen sich HIV-positive Personen täglich auseinandersetzen. Hier werden diese serophoben Äußerungen teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise besprochen.

 

Serophobie: bezeichnet Vorurteile, Furcht, soziale Ablehnung und Diskriminierung von Menschen mit HIV/AIDS.

Mit:

Andrew Keates & Alex Causton-Ronaldson,

Bisi Alimi & Tom Knight,

Paida Mutupo & Tom Hayes,

Ant Babajee & Lizzie Jordan.

We should all be feminists | Chimamanda Ngozi Adichie | TEDxEuston - TEDx Talks

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Chimamanda Ngozi Adichie eröffnet mit diesem berühmten Ted-Talk eine weltweite Debatte über Feminismus. In ihrem humorvollen, aufrichtigen Vortrag hinterfragt Adichie die Geschlechterrollen und schlägt vor, anders über sie zu denken – auf eine Weise, die wirklich Gleichberechtigung bringt.

Beschreibung

Das Video stellt die Entwicklung von Männlichkeitsbildern im Rap – von offen homophoben Haltungen der „no-homo“-Ära bis zu einer Generation, die Queerness selbstverständlich lebt und zeigt. Dabei wird Rap als Spiegel gesellschaftlicher Machtverhältnisse verstanden: entstanden in der Black Culture der 70er als Sprache der Selbstermächtigung, später geprägt von Härte und Konkurrenz um „echte“ Männlichkeit. Heute fordern queere Artists diese Narrative zurück, verwandeln Beleidigungen in Selbstbezeichnungen und schreiben Rap als ursprünglich vielfältige Kultur neu. So entsteht ein „Full Circle Moment“, in dem sich historische Wurzeln, politische Kämpfe und neue Selbstbilder verbinden und wir zurück zu den queeren Ursprüngen von Rap geleitet werden, begleitet von Interviews mit Rapper*innen, Einblendungen von Statistiken (z.B. Entwicklung von homophoben Angriffen aktuell oder Anzahl von homophoben Beleidigungen in Texten) und treffenden Analysen der Host Paula Menzel. Am Ende wird deutlich "Rap war gay bevor Fler geboren wurde".