Beschreibung

Dieses Coming-of-Age Komödien-Drama ist das Regie-Debüt von Greta Gerwig, in dem sie großes Kino mit ihrer starken filmischen Stimme beweist. Sie zeigt eine von Humor und gleichzeitig Pathos geprägte Mutter-Tochter-Beziehung im kalifornischen Sacramento inmitten der stark schwankenden Konjunktur im Jahr 2002. Teenagerin Christine “Lady Bird” McPherson (Saoirse Ronan) kämpft gegen ihre willensstarke, und doch liebevolle Mutter (Laurie Metcalf), die als Krankenpflegerin unermüdlich arbeitet, um die Familie über Wasser zu halten, nachdem Lady Birds Vater (Tracy Letts) seinen Job verlor. Lady Bird ist ihrer Mutter ähnlicher als sie vermutlich wahr haben möchte, was ihr am Ende des Films noch einmal deutlich werden wird. Der Film schaut mit einem berührendem Blick auf Beziehungen, die uns prägen, auf Überzeugungen, die uns bestimmen, und auf die unvergessliche Schönheit unserer Heimat. 

Beschreibung

Laura plädiert für mehr Frauenbündnisse und Schwesternschaften. Während Männergruppen im Alltag fast schon selbstverständlich sind, gibt es wenige Frauengruppen, vor allem feministische. Welche historischen und aktuellen Beispiele gibt es? Schließlich fußte auch die erste Welle der Frauenbewegung auf dem Allgemeinen Deutschen Frauenverein, der 1865 gegründet wurde.

Martina Schöggl hat mit Freundinnen das größte Frauenetzwerk Wiens Sorority gegründet. Sie berichtet über inhaltliche Belange des Vereins und was es eigentlich heißt, sich in so einer Größe zu organisieren. Was können andere von solchen Projekten lernen?

Incels oder Pick-Up-Artists sind antifeministische Männergruppierungen. Janosch vom Kritische Männlichkeit-Blog spricht über Möglichkeiten, sich als Mann in feministischen Gruppen zu engagieren. Was gibt es dabei zu beachten?