Ecofeminism, social media & the Climate Crisis | Our Voices, Our Choices

In dieser Folge spricht Esme Nicholson mit den Umweltaktivist*innen Maria Alexandra Escalante aus Kolumbien, Meera Ghani aus Pakistan und Maggie Mapondera aus Simbabwe. Sie sprechen darüber, warum die Klimakrise ein feministisches Thema ist und warum die Bewegung für Klimagerechtigkeit Intersektionalität einbeziehen muss, um einen gerechteren Wandel zu erreichen. Es geht darum, warum wir mehr tun müssen, als nur den Klimaaktivist*innen zuzuhören, die den fehlenden politischen Willen beklagen und stattdessen denjenigen vor Ort zuhören, die umfangreiches Wissen und Erfahrungen mit dem Klimawandel aus erster Hand mitbringen. Es wird diskutiert, wie ökofeministische Online-Räume Klimaaktivist*innen vor Belästigung schützen können, wie digitales Storytelling das Leben derjenigen verbessern kann, die am meisten von Umweltungerechtigkeit betroffen sind, was die Grenzen von Social Media angesichts der digitalen Kluft sind und wie die Kultivierung einer Fürsorgekultur innerhalb der Klimagerechtigkeitsbewegung - sowohl online als auch offline - notwendig sind.

Bemerkungen

Der Podcast erwähnt einige aktivistische Gruppen, die sich intersektional gegen die Klimakrise einsetzen: TierrActiva Colombia, Communities forFuture, WomIn African Alliance, und FRIDA - The Young Feminist Fund.

Our Voices, Our Choices ist eine Podcastreihe der Heinrich-Böll-Stiftung, die sich mit feministischen und genderpolitischen Themen beschäftigt. Hier finden sich alle Episoden. 

Mehr zum Thema Klimakrise und Ökofeminismus gibt es hier