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Artikel und Publikationen
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Das Erklärvideo beschreibt aus Sicht einer Betroffenen, wie die weibliche Genitalverstümmelung (engl. "Female Genital Mutilation/Cutting", kurz FGM/C) das eigene Leben verändert hat – und welcher Schlüssel Aufklärung im Leben anderer Menschen dabei spielen kann.

Was ist der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung? 

Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung, auch bei einer Durchführung im Ausland. Es geht weiterhin um den möglichen Verlust des Aufenthaltstitels. Das Dokument dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten. Er kann im Reisepass mitgeführt werden. 

Der kleine Schutzbrief kann außerdem Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen. Zielgruppe sind primär die bedrohten Mädchen und ihre Familien. Weiterhin dient der Schutzbrief aber auch zur allgemeinen Aufklärung. 

Zum Schutzbrief

Die Krise der Männer: Warum keiner darüber spricht - Patrick Catuz

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Patrick Catuz spricht in der ersten Folge seines Podcasts "Du musst dein Leben ändern" über die aktuelle Situation von Männern und Männlichkeiten. Zum Auftakt seines Podcasts erklärt er aktuelle Missstände, die von Männern verursacht sind, und/oder die Männer benachteiligen. Er gibt Statistiken aus Österreich und Deutschland wider und kontextualisiert diese. Wie man dagegen vorgehen kann und Lösungen finden kann, bespricht er dann in weiteren Episoden mit anderen Personen.

Abdi über Eltern, das Land und den Simmering 💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Abdi ist 21 und kommt aus Somalia. Seit 2014 ist er in Österreich und lebte zunächst in einem Dorf bevor er nach Wien gezogen ist. Er spricht mit Nsheem über die unterschiedlichen Erfahrungen von Stadt zu Land. Auch geht es darum, was seine Eltern für ihn bedeuten. Er erklärt, dass er sich nicht viel mit Politik beschäftigt, weil er in der Politik keine Menschen wie ihn sieht und sich deshalb nicht repräsentiert fühlt. Von Politik, Medien und Gesellschaft wünscht er sich vor allem Akzeptanz. 

Prosper über Erwachsenwerden, Geld-Struggels und Movie Nights 💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Prosper ist 23 und seit 2018 in Österreich, er ist in Nigerien aufgewachsen. Im Video spricht er über die Rolle von Familie und wie sich die Beziehung zu den Eltern mit dem Erwachsenwerden verändert. Er redet außerdem über die Schwierigkeit, in Österreich ein Visum zu bekommen und dort bleiben zu dürfen. Er ist außerdem sehr gläubig und erklärt, was Religion für ihn bedeutet und wie sich das im Leben zeigt. Prosper erzählt auch davon, wie er Freundschaften pflegt, zum Beispiel bei Filmabenden mit seinen Freunden. Zuletzt gibt er den Zuschauenden mit, dass sie sich fokussieren sollten, um das zu erreichen, was sie erreichen wollen. 

Sajjad über Aufwachsen am Land, Schule und Selbstliebe 💈 SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Sajjad ist 17 und kommt aus dem Irak. Als er 2015 nach Österreich gekommen ist, lebte er zunächst auf dem Land. Im Vergleich zu Städten wie derzeit Wien ist ihm dies auch lieber. Heimat bedeutet für ihn seine Großeltern. Die hat er seit er den Irak verlassen hat nicht mehr gesehen. Doch wenn er 18 ist wird er sie endlich besuchen können. Zum Erstarken der Rechten sagt Sajjad, die Abschiebepolitik und Argumente seien egoistisch und rassistisch. Er spricht noch über die Rolle als älterer Bruder und was er in seiner Freizeit macht. 

Ivan über Familie, mentale Gesundheit & Männlichkeit💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Ivan, 23, spricht über Freizeit und wie er mit Sport und Wandern abschalten kann. Er geht darauf ein, was Familie und Freundschaft für ihn bedeutet. Weiter spricht er über mentale Gesundheit bei Männern und darüber, wie wichtig es gerade unter Männern ist, mehr miteinander zu reden und Liebe zu zeigen. Zuletzt geht es noch kurz um Religion. 

Ali über Meditation, Freundschaft & Religion 💈 SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Ali ist 17 und vor drei Jahren aus Afghanistan nach Österreich gekommen. Im Video spricht er mit Host Nsheem über seine Erfahrungen in Österreich, was er gerne in seiner Freizeit unternimmt und wie sein Sozialleben aussieht. Er beschreibt, was er sich für die Zukunft wünscht und was Heimat für ihn bedeutet. Dabei geht er auch auf Rassismuserfahrungen ein. Zuletzt gibt er anderen Jungs in ähnlichen Situationen den Ratschlag, sie sollen sich selbst nicht aufgeben, stark bleiben und groß träumen. 

Moussa über Vorbilder, Politik & Rassismus 💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Moussa, 23, spricht mit Nsheem über die Zukunft, Familie und Politik. Er erklärt, was er macht, wenn es ihm nicht gut geht, was seine Rolle als großer Bruder für ihn bedeutet und wie er Erfolg definiert. Als Österreicher mit ägyptischen Eltern spricht er auch über Rassismuserfahrungen, die er in Wien gemacht hat und macht. Als migrantisierter Österreicher beschreibt Moussa außerdem den andauernden Versuch, als gleichwertiger Teil der österreichischen Gesellschaft anerkannt zu werden. In dem Zuge spricht er über das Erstarken rechter Politik, die Rolle von Solidarität und wie er globale Machtwirkungen wahrnimmt.