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Die feministische Presserunde #2: Ukraine - Die Ökonomie des Krieges, Pazifismus und die deutsche Migrationsgesellschaft

Die zweite Folge der feministischen Presserunde beschäftigt sich mit den ökonomischen Aspekten des Russland-Ukraine-Kriegs. Welche Rolle spielen die Gasimporte aus Russland für Putins Kriegskasse? Und was ist die Rolle Deutschlands sowie der EU dabei? Es geht in der Runde auch um den Umgang der deutschen Gesellschaft mit Krieg, sowie dem Rassismus im deutschen Asylsystem. 

Bemerkungen

Wir können auch anders - Die feministische Presserunde ist eine Idee der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen in Kooperation mit weiteren Landesstiftungen. Das Gunda-Werner-Institut ist Teil des Projekts. Jeden letzten Sonntag im Monat diskutieren Mithu Sanyal (Journalistin, Kulturwissenschaftlerin und Autorin beim WDR), Teresa Bücker (freie Journalistin und Autorin), Hadija Haruna-Oelker (Autorin und Journalistin, hauptsächlich beim HR), sowie Ulrike Herrman (Wirtschaftskorrespondentin, die taz) über zwei bis drei aktuelle Themen, die im vergangenen Monat nicht viel Aufmerksamkeit bekommen haben und ordnen diese aus einer feministischen Perspektive ein. Mehr zum Projekt findet ihr auf der Website wirkönnenauchanders.de, wo auch weiterführende Inhalte zu den Journalistinnen, zum Projekt allgemein, sowie zu den jeweiligen Folgen bereitgestellt werden. 

Didaktische Hinweise

Das Format eignet sich zum Einstieg in feministische Perspektiven auf öffentliche, politische Debatten und bietet unterschiedliche Blickwinkel auf die besprochenen Themen.