Venus - Die Nackten Wahrheiten [Dokumentation 2017] - Doku 2k18

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Zwei Filmemacherinnen luden in Kopenhagen Frauen bis Mitte 30 zu einem offenen Casting für einen "Frauen-freundlichen" Erotikfilm ein. Dabei sollten die Frauen offen über ihre Sexualität, Feminität und Körper reden. Welche Erfahrungen haben sie gemacht und wie empfinden sie Unterschiede der Fremd- und Selbstwahrnehmung? Einige dieser Ausschnitte sollten eine Grundlage für den eigentlichen Erotikfilm bieten. Doch mit der Zeit stellte sich heraus, dass ein viel größerer Redebedarf zu diesen Themen existiert, sodass daraus überraschenderweise eine Dokumentation entstand, die ein intimes Porträt dieser Frauen zeichnet.

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Das Erklärvideo beschreibt aus Sicht einer Betroffenen, wie die weibliche Genitalverstümmelung (engl. "Female Genital Mutilation/Cutting", kurz FGM/C) das eigene Leben verändert hat – und welcher Schlüssel Aufklärung im Leben anderer Menschen dabei spielen kann.

Was ist der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung? 

Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung, auch bei einer Durchführung im Ausland. Es geht weiterhin um den möglichen Verlust des Aufenthaltstitels. Das Dokument dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten. Er kann im Reisepass mitgeführt werden. 

Der kleine Schutzbrief kann außerdem Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen. Zielgruppe sind primär die bedrohten Mädchen und ihre Familien. Weiterhin dient der Schutzbrief aber auch zur allgemeinen Aufklärung. 

Zum Schutzbrief

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In folgendem Vortrag spricht die Initiatorin des preisgekrönten "EverydaySexismProject" Laura Bates, über ihre inspirierende Initiative. Das EverydaySexismProject ist ein sich immer weiter vergrößerndes Kollektiv von über 50.000 Erfahrungen von Frauen zu Geschlechtsungleichheit. Die Geschichten stammen von Frauen jeden Alters, Race und sexueller Orientierung, Frauen mit oder ohne Behinderungen, angestellt oder arbeitssuchend, religiös oder nicht-religiös. Das Projekt expandierte bereits weltweit in über 18 Länder und wurde bereits international medial thematisiert, z. B. in der New York Times, der französischen Glamour, CNN, bis hin zur südafrikanischen Grazia, der Cosmopolitan und der Times of India.

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Die beiden 14-jährigen besten Freundinnen Eka und Natia befinden sich inmitten des Bürger*innenkriegs in Tiflis 1992, kurz nach der Unabhängigkeit Georgiens. Hier werden sie in einer Gesellschaft erwachsen, die von Gewalt und Chaos bestimmt ist. In den Familien ist Kriminalität, häusliche Gewalt und Alkohol an der Tagesordnung. Die depressive und aggressive Grundhaltung ihres Umfelds bringt die beiden dazu, ohne Vorbiler selbst stark zu werden und einander Schutz zu bieten. Symbolisch wird eine Pistole, die Natia von ihrem Schwarm bekommen hat, an Eka weitergereicht, die von einem Jungen belästigt wird. Doch am Ende landet die Pistole wieder bei Natia, die sie dringend gebrauchen kann...

digital + real: Was ist digitale Gewalt? (Clip 1) - bff: Frauen gegen Gewalt e. V.

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Jenny-Kerstin Bauer, bff-Referentin, und Anne Wizorek, Digital-Beraterin und Autorin, im Gespräch über digitale Gewalt. Laut einer Studie von Amnesty International haben ca. 25 % der Befragten im Netz bereits sexistische oder andere menschenverachtende Diskriminierung erlebt. Was genau macht digitale Gewalt aus und warum wird so wenig darüber gesprochen? Besonders junge Frauen und marginalisierte Gruppen (LGBTQI+, BIPOC usw.) sind davon betroffen. Außerdem: Welche Defizite sollten zukünftig ausgebaut werden, um digitaler Gewalt besser zu begegnen?

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Begriffe wie „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Ausländerfeindlichkeit“ werden häufig statt „Rassismus“ verwendet. Prof. Dr. Paul Mecheril ist Professor für Interkulturelle Bildung am Institut für Pädagogik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Direktor des dortigen Center for Migration, Education and Cultural Studies. Im Gespräch erklärt er Özcan Karadeniz vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften, welche essenziellen Unterschiede zwischen diesen Begriffen stehen. Was hat diese Diskriminierung mit Zugehörigkeit zu tun? Was hat Rassismus mit Machtverhältnissen zu tun? Und wieso kann Rassismus greifen, obwohl wir nicht von Rassismus sprechen?