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Was bedeutet Intersektionalität und woher kommt der Begriff?

Mittlerweile ist auch im deutschen Diskurs das Thema angekommen. Bereits 1989 entwickelte Kimberlé Crenshaw das Konzept in den USA. Es rückt zunehmend in den Fokus feministischer Arbeit, auch in Deutschland. Damit wird die Öffentlichkeit auch auf die Verwobenheit von Diskriminierungsstrukturen aufmerksam. Wie können wir Intersektionalität heute nutzen? Diese und weitere Fragen beantwortet Robin ruhig und zugänglich im Erklärvideo zu Intersektionalität.

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Vor über 30 Jahren prägte die US-amerikanische Juristin Kimberlé Crenshaw das Konzept der Intersektionalität. Es hat sich zu einem der wichtigsten Konzepte im akademischen und aktivistischen Kontext etabliert, um auf Mehrfachdiskriminierungen hinzuweisen. In dieser Folge erklärt Rosa Mag den Begriff, die Entstehung und die Bedeutung.

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Laura hat das Publikum gefragt: Bezeichnet ihr euch selbst als Feminist*in? Was sind Gründe dafür oder dagegen? Sie lässt dabei die verschiedensten Leute zu Wort kommen, die ein klares Bild abzeichnen: Es gibt hier kein richtig oder falsch. Vor allem die Männer halten sich mit der Selbstbezeichnung zurück. Schade, aber verständlich, da der feministische Fokus oft nur auf Frauen liegt.

Außerdem gibt es in dieser Podcastfolge ein großes Lob an Margarete Stokowskis Untenrum frei (2016). Es wird besprochen, wie das Buch uns alle ermutigen kann, Teil der feministischen Bewegung zu sein – egal, ob man sich nun selbst als Feminist*in sieht oder nicht. Zudem geht es darum, dass Feminismus nicht nur alleine gedacht werden kann: Feminismus verschränkt sich mit anderen Unterdrückungsformen wie Rassismus, Klassismus, Ableismus etc. Hier kommt das Konzept der Intersektionalität ins Spiel. Aber auch der Kapitalismus spielt eine wesentliche Rolle in den meisten Feminismen. Die Mehrzahl drückt die verschiedenen Strömung des Feminismus aus. Weitere Punkte sind außerdem das Zusammenspiel von Humanismus und Feminismus und welchen Einfluss Rollenvorbilder, der sogenannte „male gaze“ (der männliche Blick) oder „Femvertising“ im popkulturellen Feminismus haben.