Feministische Netzpolitik: Strategien gegen alte, weiße Algorithmen und digitale Gewalt

Gesichtserkennungssoftware, Corona-Warn-App, Zoommeeting: Digitale Technologien sind für die meisten Alltag geworden. Doch sollten wir uns nicht auch fragen, wofür und wie verbesserte Technologien eingesetzt werden? Sind diese wirklich so neutral, wie wir immer denken? Francesca Schmidt, Autorin von Netzpolitik (2021) und Referentin für  Feministische Netzpolitik im Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie, gibt Beispiele, in denen die Digitalisierung diskriminierend und ungleich handelt. Was kann z. B. gegen digitale Gewalt und Hate Speech getan werden? Wo und wer wird im Zuge der Digitalisierung nicht berücksichtigt und was kann das für Folgen haben? Wie kann das Konzept der Intersektionalität für mehr Gerechtigkeit in der digitalen Sphäre sorgen?

 

Bemerkungen

Triggerwarnung: Die Zitation der hier wiederholten misogynen Hassrede können retraumatisierend sein. 

Hinweis

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