Transidentitäten

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Artikel und Publikationen

Pose (FX) Trailer HD - Evan Peters, Kate Mara series - TV Promos

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Beschreibung

Die Bronx ist Schauplatz für Pose. Hier ist Blanca die Mother vom "House Of Evangelista" und hat zwei ganz besondere Schützlinge: Damon, der als obdachloser Tänzer nach großen Ruhm träumt, und Angel, Sexarbeiterin, die ein Verhältnis mit dem schmierigen Trump-Tower-Typen Stan anfängt. Gemeinsam treten sie bei den Balls auf, um Blancas Erzrivalin Elektra und ihr "House of Abundace" niederzuschmettern. Intensität und Drama ist das Leitmotiv von Pose, das die New Yorker Ballroom Culture Mitte der 80er zeigt: Die queere Community, die sehr stark durch den Antrieb der Black und Brown Community lebt, ist einerseits gezeichnet durch HIV, Drogen, Rassismuserfahrungen, Homo- und Transphobie und andererseits lebt sie von der Bühne, Glamour, einer eigenen Kultur, Empowerment, Liebe, Aktivismus und großen Hoffnungen.

Beschreibung

Der Dokumentarfilm von Mária Takács zeigt Einblicke in das Leben von 5 professionellen Athlet*innen, die in ihrem sportlichen Alltag Anfeindungen von Sportverbänden, Teams oder Menschen aus ihrem familiären und privaten Umfeld erleben müssen. Queere bzw. schwule Läufer, eine Transfrau als Fußballtrainerin, eine lesbische Boxerin und ein*e intersexuelle*r Ruder*in finden in LGBTQIA Sportclubs eine Möglichkeit, ihrer Leidenschaft freier nachzugehen und sich gegenseitig Halt zu geben.

Beschreibung

Soja und ihr Gast Jayrôme, Autor und Spoken Word-Künstler, sprechen über Bisexualität und Transition und beantworten dabei ihnen zugesendete Fragen. Dabei geht es auch um die unterschiedlichen Erfahrungen bei als Frauen-gelesenen oder als Männer-gelesenen Menschen. Auch grenzüberschreitende, intime bzw. unsensible Fragen und intersektionale Identitätsebenen spielen in dem Video eine Rolle, wenn z.B. Personen auf eine Ebene reduziert oder ihnen ihre Identitäten abgesprochen werden.

Queer gel(i)ebt - Medienprojekt Wuppertal

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Beschreibung

"Queer Gel(i)ebt" ist eine Filmreihe des Medienprojekts Wuppertal rund um das Thema LSBTIQ aus der Perspektive junger Erwachsener und soll junge Zuschauer*innen dafür sensibilisieren. Die teils dokumentarischen und fiktiven Kurzfilme beinhalten Einsichten in die Lebenswelten lesbischer, schwuler, bisexueller, transsexueller, Transgender- und intersexueller junger Menschen und wurden mit diesen im Rahmen von Filmworkshops produziert. Dabei wird die Gefühlswelt, Identität und Fremdwahrnehmung behandelt.

  1. Wakiloo (08:16)
  2. Anders normal (08:54)
  3. Halbe Sachen (08:00)
  4. Krieger*innen des Lichts (05:35)
  5. Lipstick (10:18)
  6. Transkids – anders aber normal (1:41)
  7. It Doesn't Matter (26:19)
  8. Hidden Explosions (00:59)
  9. Von Obst und Gemüse – Eine Identitätsfrage (02:57)
  10. Endlich Ich (26:45)
Beschreibung

Der US-amerikanischer Dokumentarfilm Paris brennt (Originatitel: Paris Is Burning)  von Jennie Livingston aus dem Jahr 1990 zeigt die Ballroom Culture in New York City in den 1980er Jahren und gilt als eines der einflussreichsten Zeitzeugnisse der Schwulen- und Transgenderszene sowie der afroamerikanischen und Latino-Community. In einigen Szenen zeigt und erklärt Paris is Burning die Ursprünge der Tanzform "Voguing", das eine eigene Kategorie bei den Bällen hat. Willi Ninja, einer der prominentesten Voguing-Tänzer, wird im Film interviewt.

Der Film zeigt Szenen verschiedener Bälle in Harlem, die als Wettbewerbe in zahlreichen unterschiedlichen Kategorien organisiert sind. Die Teilnehmer*innen gehen dabei wie auf einem Laufsteg durch den Ballsaal und werden von Juror*innen anhand der „Echtheit“ („realness“) ihrer Drag-Darbietungen, ihrer Tanzkünste oder der Schönheit ihrer Kleidung beurteilt. Die Gewinne sind Trophäen. Darüber hinaus gliedert sich der Film in Interviews mit Teilnehmer*innen oder Besucher*innen dieser Wettbewerbe sowie Szenen aus deren Alltag. Die Interviewten erklären dabei wichtige Begriffe, Slangausdrücke und Konzepte der Ballroom Culture. Sie erklären, warum sie an den Wettbewerben teilnehmen oder diese besuchen. Einige der Interviewten erzählen von der Ballroom Culture als Ausweg aus einem homophoben und transfeindlichen von Armut geprägten Alltag. Zu den Interviewpartner*innen zählen Dorian Corey, Pepper LaBeija, Venus Xtravaganza, Octavia St. Laurent und Angie Xtravaganza. Venus Xtravaganza, die als arbeitete Sexarbeiterin arbeitete, um sich Kleidung für Bälle zu kaufen, wurde 1988, noch vor Vollendung der Dreharbeiten des Films, ermordet. Freund*innen von ihr sprechen im Film über den Mord und die Gewalt der New Yorker Transgender-Community.

Im Film geht es auch um die "Houses", die von einer "Mother" geführt werden und zentraler Bestandteil der Ballroom Culture sind. Diese Wahlverwandtschaftsverhältnisse sind wichtig, da viele der Beteiligten von ihren Familien verstoßen wurden. Die Houses wurden oft nach bekannten Modemarken oder den berühmtesten Mitgliedern des House benannt. Die Mothers nehmen Children oft auch bei sich auf, um einen Schlafplatz und Nahrungsmittel zu bieten. 

 

Beschreibung

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Dieser Kurzfilm analysiert auf poetische Weise die sozialen Ungerechtigkeiten die trans* Personen ausgesetzt sind sowie die alltäglichen Probleme, unter den sie zu leiden haben. In Silent T geht es um die Gleichberechtigung von Transpersonen und um die Aufklärung über transgender Angelegenheiten innerhalb unserer Gesellschaft.

Der Kurzfilm von Harry Taylor and Ross Toomey entstand im Rahmen des Campus Movie Festival 2014 der University of Westminster.

Beschreibung

The following video features Lyndsay Muir and her strategies to diversify teaching on the topic of transness. She also introduces the audience to the Adam World Choir, an online community of trans and non-binary people who form a "digital chorus". Lindsay is investigating how face to face interactions with trans individuals can help demystifying trans identities.

Beschreibung

The following video features the elementary school teacher Elizabeth August and her journey of accepting the transness of her daughter and what it means to be a parent of a trans individual.

Beschreibung

In Video wird die gesellschaftliche und gesetzliche Lage von LGBTQ-positionierten Personen in den Fokus genommen, welchem Ausmaß an Diskriminierung sie konstant ausgesetzt sind und was für Probleme sich daraus für die Community ergeben. Ausgangspunkt ist in diesem Clip Neu-Delhi.