Intersektionalität

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Artikel und Publikationen

Mein Schwuler Freund [Ganzer Film] - Schloßmacher

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Beschreibung

Der Film zeigt Toni auf seinem Weg zum Outing. Der Teenager weiß, dass er schwul ist. Er ist aber verunsichert, wie und wann er sich outen soll. Ausgerechnet jetzt wird im Unterricht das Thema sexuelle Vielfalt behandelt. Es zeigt deutlich, wie die Mitschüler*innen verschiedene Fragen und auch Positionen zur Homosexualität haben. Die meisten zeigen sich eindeutig als Verbündete, doch ein Mitschüler stellt sich dagegen. Außerdem hat eine Freundin Gefühle für Toni entwickelt und sein ablehnendes Verhalten erzeugt Aufmerksamkeit bei der Clique. Wird Toni es ihnen sagen? Und werden seine Eltern davon erfahren? Wie entwickelt sich die Spannung zwischen dem Mitschüler und Toni?

Beschreibung

Während Kena bei ihrem Vater arbeitet, der als Politiker antreten will, spricht ihre Mutter zuhause schlecht über ihren Ex, Kenas Vater. Kena fühlt sich als Frau in den von der Gesellschaft und Familie vorgegebenen Rollen unwohl. Doch als sie auf Ziki, einer jungen Frau aus der Nachbar*innenschaft, trifft, findet sie endlich eine Person, die sie wirklich versteht. Ziki ist jedoch die Tochter des politischen Rivalen von Kenas Vater. Außerdem werden Zikis Freundinnen eifersüchtig auf Kena. Als Kena und Ziki sich ineinander verlieben, scheint das Ganze aus dem Ruder zu laufen...

Heute gehe ich allein nach Haus - Salzgeber bei vimeo

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Beschreibung

Leo ist von Geburt an ein blinder Junge. In der Schule wird er regelmäßig von seinen Mitschüler*innen gemobbt. Glücklicherweise hat er seine Freundin Giovana, die immer für ihn da ist und ihn auch nach der Schule nach Hause begleitet. Eines Tages kommt ein neuer Mitschüler in die Klasse. Gabriel freundet sich mit Leo und Giovana an. Mit der Zeit wachsen sie als Dreiergespann zusammen. Während Leo feststellt, dass er selbstständiger und selbstbestimmter sein Leben leben will, fängt Giovana an, auf Gabriel eifersüchtig zu sein.  Sie fühlt sich von beiden vernachlässigt und ignoriert sie, da sie insgeheim auch Gefühle für Gabriel hegt. Kann die Freund*innenschaft zwischen Leo und Giovana noch gerettet werden? Und wird Leos Wunsch nach seinem ersten richtigen Kuss beim Flaschendrehen auf einer Party nun endlich wahr? Akzeptieren Leos Eltern seine Wünsche nach mehr Autonomität?

Beschreibung

Angelehnt an die Kontroverse um die Lebenswerk-Ehrung für „Emma“-Cartoonistin Franziska Becker geht es in der Podiumsdiskussion um Interessenkonflikte und Gemeinsamkeiten in Feminismus, Intersektionalität und Journalismus. Es diskutieren Kübra Gümüşay, Journalistin und Netzaktivistin, Anna Mayrhauser, Chefredakteurin des Missy Magazin, Friederike Sittler vom Deutschlandradio und Vorsitzende des Journalistinnenbund, sowie Konstantina Vassilou-Enz, Journalistin und Geschäftsführerin Neue Deutsche Medienmacher*innen.

Lebenswirklichkeiten in ihrer Vielfalt sichtbar machen - auf diesen Anspruch sollten sich Journalismus und intersektionaler Feminismus einigen können. Feminismus drängt aber auf die Veränderung gesellschaftlicher Normen und insbesondere der patriarchalen Kultur. Wie sehr müssen dann auch die Haltungen und Meinungen marginalisierter Gruppen hinterfragt und bestritten werden können?

Journalismus wird weniger als Herzensangelegenheit im Einsatz für bestimmte Themen und Gruppen, sondern vielmehr als professionelle Fremdbeobachtung definiert, die zur sachorientierten Meinungsbildung beiträgt. Wie weit können Interessen und Ansprüche marginalisierter Gruppen gewahrt werden? Wie weit dürfen, müssen Analyse und Kritik gehen? Welchen Platz haben Selbstironie, Satire und Spott? Wie können People of Color, jüngere Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund adäquat im Journalismus beteiligt werden? Wie kann eine Debatte gelingen, ohne wiederum rassistische Stereotype zu bedienen und ohne rechtsextremen Bewegungen Aufwind zu verschaffen?

Interview mit Tamara Hentschel - Reistrommel e.V. - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

Tamara Hentschel wurde 1987 durch Zufall Wohnheimbetreuerin für vietnamesische Vertragsarbeiter*innen. Nach der Wende hat sie den deutsch-vietnamesischen Verein „Reistrommel“ mit aufgebaut. 2003 erhielt sie für ihre 20-jährige Tätigkeit für die Integration der Vietnames*innen in Deutschland und ihr Engagement auf dem Gebiet der Völkerverständigung und der Humanität das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Im Interview spricht sie über die Konsequenzen ungewollter Schwangerschaften von vietnamesischen Vertragsarbeiterinnen und über Rassismus, der sich nach der Wende in Ost-Berlin breitgemacht hat. Der Film entstand in Kooperation mit: Heinrich-Böll-Stiftung, Gesellschaft für interkulturelle Zusammenarbeit gGmbH, Landeszentrale für politische Bildung (LpB), Integrationsbeauftragte des Landes Berlin.

#zuhauselesen mit Zoe Hagen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

In der dritten Episode von #zuhauselesen spricht Autorin und Poetry-Slammerin Zoe Hagen über strukturellen und alltäglichen Rassismus in Deutschland und liest aus ihrem Text “Ansichten einer jungen Psychopathin”.

Zoe Hagen wurde 1994 in Berlin geboren. 2012 machte sie im Anschluss an ihr Abitur Praktika im journalistischen Bereich, bei GEOlino und der Süddeutschen Zeitung, sowie am Maxim Gorki Theater Berlin und bei der UFA Fiction GmbH. 2016 erschien ihr erster Jugendroman bei Ullstein, zudem betreibt sie regelmäßig deutschlandweit Poetry Slam; 2014 wurde sie Deutsche U20 Vizemeisterin. Seit 2017 studiert sie Drehbuch an der ifs internationale filmschule köln, 2019 lief ihr Kurzfilm Die Mathematik der Dinge (Buch und Regie Zoe Hagen) auf dem Max Ophüls Festival. Sie arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman.

#zuhauselesen mit Olivia Wenzel - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

In der fünften Episode von #zuhauselesen findet Autorin Olivia Wenzel es stark, dass die Debatten über rassistische Polizeigewalt aus den USA nach Deutschland übergeschwappt sind, obwohl es hier auch so genug Gründe gegeben hätte, vehement zu protestieren. Sie liest aus ihrem Debütroman “1000 serpentinen angst”.

Olivia Wenzel ist in Weimar geboren, studierte Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis in Hildesheim und lebt in Berlin. Sie schreibt Theaterstücke und ist als Performerin aktiv: Zuletzt führte sie in Dark Light Dark auf der Burg Hülshoff das Publikum durch ein krudes, postkoloniales Biedermeiermuseum, davor kollaborierte sie mit der Theatergruppe vorschlag:hammer für "Die Erfindung der Gertraud Stock".  Neben dem Schreiben arbeitet sie in Workshops gern mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Außerdem macht sie hin und wieder Musik, zuletzt als Otis Foulie. Im März 2020 erschien ihr Debütroman "1000 serpentinen angst" im S. Fischer Verlag. Zusammen mit Anh Trieu und Philipp Rühr hat sie ein Musikvideo zu ihrem Buch gedreht.