Erklärfilm

Beschreibung

Das gute Mädchen ist eine unschuldige, verträumte Romantikerin, die ihre Familie liebt und sich an traditionell "weiblichen" Aktivitäten wie Backen oder Basteln erfreut. Auch wenn sie sich genau so verhält, wie es die Gesellschaft von einer Frau erwartet, wird sie häufig bestraft oder verachtet - als prüde, langweilig und nicht mit sich selbst im Reinen. 

Das Video über den Good Girl Stereotyp stellt die Problematik dieses Rollenbilds dar. Außerdem zeigt es die Entwicklungen auf, die es über die Jahre hinweg gab und welche Alternativen es zur problematischen Darstellung gibt. 

Queer Coding, Explained | Hidden in Plain Sight - The Take

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Eine schwer fassbare Figur schleicht durch die Film- und Fernsehgeschichte, deren Sexualität nur angedeutet wird. Hereinspaziert: Die Queer-kodierte Figur. Viele Jahre lang, als queer sein auf dem Bildschirm noch nicht ausgesprochen werden konnte, haben wiedererkennbare Zeichen, Stereotype und Standardcharaktere wie die jungfräuliche Tante oder der eingefleischte Junggeselle eine Botschaft an das fachkundige Publikum gesendet. Heute wird Queer Coding in Form von Queerbaiting fortgesetzt, das sich mit romantischen Anspielungen an ein queeres Publikum wendet, aber aus Angst, queerfeindliche Zuschauer*innen vor den Kopf zu stoßen, nie etwas liefert. 

1# Jochen Schropp fragt: Was ist toxische Männlichkeit? - Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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Toxisch bedeutet giftig oder, im übertragenen Sinne, schädlich. Maskulinität heißt Männlichkeit. Giftige Männlichkeit – das klingt irgendwie abstrakt und ein bisschen übertrieben. Oder? Dabei kann Männlichkeit wirklich toxisch sein. Und zwar auch für männliche Personen selbst. Die Schule gegen Sexismus beschäftigt sich damit, wie sich toxische Männlichkeit auf alle Menschen auswirkt und was wir dagegen machen können. Weitere Infos gibt es in diesem Artikel.

Erklärvideo: Wer oder was ist eigentlich ein "Junge"? - Fachstelle Jungenarbeit NRW

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Die Wahrnehmung von außen und die eigene Geschlechtsidentität können aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen manchmal auseinandergehen. Fest steht aber: Junge ist, wer sich als Junge fühlt. Arbeitet die Fachstelle Jungenarbeit NRW dann nur mit Jungen? Und wofür ist Jungenarbeit gut?

digital + real: Was ist digitale Gewalt? (Clip 1) - bff: Frauen gegen Gewalt e. V.

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Jenny-Kerstin Bauer, bff-Referentin, und Anne Wizorek, Digital-Beraterin und Autorin, im Gespräch über digitale Gewalt. Laut einer Studie von Amnesty International haben ca. 25 % der Befragten im Netz bereits sexistische oder andere menschenverachtende Diskriminierung erlebt. Was genau macht digitale Gewalt aus und warum wird so wenig darüber gesprochen? Besonders junge Frauen und marginalisierte Gruppen (LGBTQI+, BIPOC usw.) sind davon betroffen. Außerdem: Welche Defizite sollten zukünftig ausgebaut werden, um digitaler Gewalt besser zu begegnen?

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Gender Mainstreaming hat das Ziel, auf allen Ebenen Geschlechtergerechtigkeit durchzusetzen. Es wird in Organisationen, Betrieben, Behörden, Institutionen etc. angewendet. Was muss man beim Gender Mainstreaming beachten? Welche Fragen sollte man sich stellen? Dabei sollten diese vier Schritte einen roten Leitfaden bieten: Analyse, Zielsetzung, Umsetzung und Überprüfung.

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Wofür ist Genderkompetenz gut? Inwieweit kann dies für den Arbeitskontext relevant sein? Und in welchen Bereichen ist dies besonders wichtig? Durch Genderkompetenz können wir verschiedene Lebensrealitäten besser berücksichtigen und Chancengleichheit fördern. Fachwissen, soziale Kompetenz und richtige Methoden sind die Hauptsäulen der Genderkompetenz. Im Idealfall wird diese intersektional betrachtet, sodass Mehrfachdiskriminierungen aufgedeckt werden können.