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Die Deutsche Welle begleitet zwei junge Frauen, die von ihren Erfahrungen mit Rassismus im deutschen Alltag berichten. Beide hatten gerade in ihrer Kindheit und Jugend häufig das Gefühl, die Einzige zu sein  alleine zu sein mit rassistischen Erlebnissen. So wird struktureller Rassismus als persönlicher Einzelfall abgetan. Selbstorganisierte Gruppen von Schwarzen Jugendlichen und ihren Familien schaffen Halt und Zugehörigkeit.   

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Co-Kurator*in Jeanne Nzakizabandi nimmt euch mit zu einem digitalen Rundgang der Ausstellung „Hingucker? Kolonialismus und Rassismus ausstellen“. Nzakizabandi führt durch die verschiedenen Themenräume und gibt Einblicke in ausgewählte Exponate und Hintergründe rund um Kolonialismus und Rassismus in der deutschen Geschichten, insbesondere Schwarzer Geschichte in Deutschland. Die Perspektiven von Fremd- und Selbstwahrnehmung und der Subjekt-Objekt-Beziehung ziehen historische Bezüge und wirken gleichzeitig emanzipierend für die Repräsentation dieser zu selten angesprochenen Themen und Personen.

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Von Rassismus betroffene Menschen werden immer wieder mit der Frage konfrontiert: Können weiße Menschen nicht auch Rassismus erleben? Nein, aber sie können Diskriminierung auf anderen Ebenen erfahren, z. B. aufgrund ihres Geschlechts, oder auch Stigmatisierung, Vorurteile usw. erleben. Rassismus an sich ist jedoch ein tiefverankertes Konstrukt weißer Personen, um nicht-weiße Menschen zu unterdrücken. Das Video eignet sich auch dazu, wenn von Rassismus betroffene Personen die Argumente fehlen, dem Irrglauben des „Reversiven Rassismus“ entgegenzutreten.

Lebensläufe - Tarik über seinen Weg zum Moderator - meinTestgelände

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Wer sich medial mit den Themen des (intersektionalen) Feminismus oder Rassismus beschäftigt, kommt wahrscheinlich nicht an Tarik vorbei. Man kennt ihn aus Formaten wie Tariks Genderkrise, Jäger und Sammler oder deep und deutlich. Zudem ist er oft als Gast in anderen Formaten eingeladen. In diesem Video geht es um seinen Werdegang zum Moderator und welche Hürden er dabei nehmen musste. Bühne frei für Tarik Tesfu!

HollySiz - The Light (Clip officiel) - HollySiz

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Das Video zeigt die Konflikte zweier Eltern, die dabei zusehen, wie das eigene Kind aufgrund von geschlechteruntypischer Kleidung und Verhalten in der Schule gemobbt wird. Auch zwischen den Eltern herrscht kein Konsens und die Familie scheint daran zu zerbrechen. Dennoch scheint sich etwas im Denken eines Elternteils positiv geändert zu haben.

Invisible | Pablo Giorgelli | Trailer | D'A 2018 - D'A - Festival de Cinema de Barcelona

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Ely ist 17 Jahre alt und wohnt mit ihrer depressiven Mutter in Buenos Aires. In der Schule kommt sie kaum mit, da sie viel arbeitet, um sich und ihre Mutter zu versorgen. Als wären all diese Lasten nicht bereits genug, erfährt sie, dass sie von ihrem verheirateten Chef schwanger ist. Für sie bricht eine Welt zusammen. In Argentinien sind Abtreibungen illegal, was ihren inneren Kampf mit der Entscheidung zusätzlich erschwert.

#gelände19 // Marlon - Lea - meinTestgelände

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Im Rahmen des Workshops #gelände19 entstand der emotionale Rap „Lea“ von Marlon, den er am Abschlussabend im Rahmen der Jugendkulturwoche das erste Mal öffentlich aufführte. Darin verarbeitet Marlon seinen Schmerz, seine Wut und Trauer nach dem Schicksal seiner Freundin Lea: Sie war 13 Jahre alt, wurde wegen ihrer Hautfarbe an einer „Schule gegen Rassismus“ gemobbt und wählte anschließend den Freitod.

Giulia Becker - "Verdammte Schei*e" | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann - ZDFneo - ZDF MAGAZIN ROYALE

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Giulia Becker thematisiert auf musikalische Weise die Benachteiligung von Frauen im Arbeitskontext und in der Gesellschaft - dabei nutzt sie unter anderem popkulturelle Anspielungen.

Abtreibung, ein Kinderspiel - PussyTerror TV - NightWash club

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Carolin Kebekus macht anhand eines knackigen Sketchs und inszeniertem Werbeclips deutlich, wie absurd der §219a ist. Kebekus bringt "klassische Frauenwitze" gekonnt ein, um zu verdeutlichen, dass der Paragraf in sich ein Widerspruch ist.

Doch was ist der Paragraf §219a? Auszug aus Paragraf 219a – die Nation muss bestehen, geschrieben am 1. März 2019 von Dr. Emilia Roig:

Im Kern geht es bei der Debatte rund um den Paragraphen 219a um die Frage, ob die reproduktiven Rechte und Autonomie der Frauen schwerer wiegen als ihre Rolle zur Aufrechterhaltung der Nation. Anders formuliert: warum werden die Körper von Frauen vom Staat kontrolliert?

Paragraf 219a im Strafgesetzbuch verbietet „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“. Ärzt*innen machen sich schon strafbar, wenn sie öffentlich Abbrüche anbieten.

Seit März 2018 ringt die Bundesregierung um einen Kompromiss, der schlussendlich [...] gefunden wurde. Mit der [...] Reform [seit 29. März 2019 in Kraft getreten] dürfen Ärzt*innen und Kliniken über die Tatsache informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Für weiterführende Informationen müssen sie allerdings auf Behörden, Beratungsstellen und Ärztekammern verweisen.