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Der folgende Kurzfilm verfolgt 4 Frauen in verschiedenen Phasen ihrer Erfahrungen mit der Fruchtbarkeitsindustrie. Sei es, dass sie gerade erst vor der Entscheidung stehen, ihre Eizellen einfrieren zu lassen oder bereits Versuche einer Schwangerschaft über In-Vitro-Fertilisation machen. Es werden verschiedene Gründe für die Entscheidung, Eizellen einfrieren zu lassen, thematisiert und Einblicke gegeben, in den beliebter werdenden Trend, eine Schwangerschaft der eigenen Karriere hinten anzustellen, gegeben.

Trans* sein in den Medien – Georgine Kellermann, Phenix & Sir Mantis | TINCON Köln 2022 @ c/o pop - TINCON

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In der Show sprechen die drei trans Personen Phenix Kühnert, Georgine Kellermann und Sir Mantis über ihre Ansichten zu Repräsentation von trans Menschen in den Medien. Alle drei Menschen stehen in der Öffentlichkeit und geben persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen. Dabei geht es um ihre jeweiligen Wege zur öffentlichen Anerkennung ihrer Identitäten und um Veränderungen im Diskurs zum Thema trans* sein über die letzten Jahrzehnte hinweg. Es geht auch um Privilegien und Diskriminierung in den Medien, privat und beruflich und wie die drei damit umgehen. 

Moderiert wird die Show von Dominik Djialeu. 

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Dieser Kurzfilm analysiert auf poetische Weise die sozialen Ungerechtigkeiten die trans* Personen ausgesetzt sind sowie die alltäglichen Probleme, unter den sie zu leiden haben. In Silent T geht es um die Gleichberechtigung von Transpersonen und um die Aufklärung über transgender Angelegenheiten innerhalb unserer Gesellschaft.

Der Kurzfilm von Harry Taylor and Ross Toomey entstand im Rahmen des Campus Movie Festival 2014 der University of Westminster.

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Bei der Podiumsdiskussion auf dem veganen Sommerfest am 24. August 2019 diskutieren Josephine Apraku, Dr. Michaela Dudley, Anna-Lena Klapp und Dörte Röhl mit Moderator Lars Walther von veggieworld über das Thema Frauen* in der veganen Bewegung. Es geht dabei ihre Positionen, ihre Expertise, wie sie dargestellt werden und was sich an der derzeitigen Situation ändern muss. Ganz nach dem Schema Männer erklären die Welt und Frauen hören zu zeigen auch Studienergebnisse das Problem: Podien sind zu 80% mit männlichen Experten besetzt - so sieht es vor allem auch in der veganen Bewegung aus. 

Frauen* müssen sich meist erst als Expert*innen beweisen, wohingegen Männer selbstverständlich als solche anerkannt werden. Wie in jeder gesellschaftlichen Struktur, ist auch die vegane Bewegung nicht frei von Machtstrukturen und Diskriminierung - ganz im Gegenteil. Gerade deshalb sei es wichtig, eine diskriminierungs- und machtkritische Perspektive mit Blick auf Privilegien, vor allem in der globalen Verantwortung, in der Bewegung zu etablieren, genau wie überall anders in der Gesellschaft auch.

In diesem Podcast sprechen die Expert*innen u.a. über Rassismus und Sexismus, sowie über die globalen Dimensionen von Veganismus, vor allem auch im Hinblick auf den Klimawandel, über White Veganism, aber auch über Lösungsansätze. Was veganer Aktivismus mit der MeToo-Bewegung und Feminismus zu tun hat, welche Auswirkungen es hat, wenn nur weiße, meist männliche YouTuber*innen vegane Rezepte in ihren Videos kochen, und was sich ändern muss innerhalb der veganen Community, beantwortet diese Podcast-Folge.

NADIA | Drama Short Film | MYM - MYM: Million Youth Media

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Obdachlosigkeit hat viele Gründe und Gesichter. In Großbritannien suchen jedes Jahr etwa 150.000 Jugendliche eine Bleibe. Nadia ist eine von ihnen, da sie von ihrer Mutter aus dem Haus geworfen wurde. Ihr Lehrer wird darauf aufmerksam und versucht, Nadia Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, da er selbst als Jugendlicher obdachlos war. Im Kurzfilm wird außerdem das Thema der häuslichen Gewalt behandelt.

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"The Privilege Game" bedient sich der Gamifikation sozialer Positionierungen, um über Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten innerhalb der Gesellschaft aufmerksam zu machen. In Bezug auf den us-amerikanischen Kontext finden sich vier Spieler*innen vor, welche das Ziel verfolgen sollen eine Leiter der Hierarchisierung zu erklimmen, um das Spiel zu gewinnen. Ihr Startpunkt wird bestimmt durch ihre soziale Positionierung in der Gesellschaft und der weitere Verlauf des Spiels wird durch "Cards of Live" beeinflusst, welche Teile ihrer Identität repräsentieren. Privilegierungen und Diskriminierungen aufgrund von sozialer Positionierung werden durch dieses Spiel auf sarkastische Weise zur Schau gestellt, der Gewinner wie zum Ende hin klar erkennbar ist von Anfang an vorbestimmt. 

Das Spiel endet durch die "Trump Card", welche alle vorherigen sozialen Gleichstellungsvorhaben ad absurdum werden lässt und den weißen Mann als klaren Sieger hervorbringt.

Stereo - a film about reversed gender stereotypes - Ella Fields

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In diesem Video zeigt die jugendliche Filmemacher*in Ella Fields, die zum Zeitpunkt des Drehs 13 Jahre alt ist, Geschlechterstereotypen und die daraus folgenden Erwartungen durch die Umkehrung des Binärsystems. Jungen werden durch traditionell weibliche Aspekte und Markierungen dargestellt, Mädchen durch traditionell männliche. Zudem wird gezeigt, wie stark Kinder und Jugendliche unter Druck stehen können, den Gendernormen gerecht zu werden. 

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In der Dokumentation von Unreported World, eine preisgekrönte Dokumentarserie von Channel 4, wird größtenteils die Protagonistin Serafina durch ihren Alltag begleitet. Als muslimische Trans Frau findet sich in Malaysia keine Arbeit - als einziger Ausweg bleibt ihr die Sexarbeit. Neben der staatlichen Polizei patroulliert auch die religiöse durch die Straßen, vor allem auf der Suche nach Trans Frauen, die gegen die Sharia Gesetze des Landes verstoßen. Serafina wird als ein Symbol des Widerstands gesehen durch ihre kontinuierlichen Versuche etwas an der Lebensrealität von Trans Frauen in Malaysia zu verändern, wie beispielsweise durch einen Rechtsstreit mit den islamischen Authoritäten im Zivilgericht, auch wenn er nur von kurzer Dauer war. Neben Serafina wird auch mit Najib gesprochen, ein De-Transitioner, der seine frühere Transidentität gegen Familie und Sicherheit eingetauscht hat. Thailand wird komplementär zu Malaysia und als Zufluchtsort für viele malaysische, muslimische Trans Frauen thematisiert. 

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In folgendem Vortrag spricht die Initiatorin des preisgekrönten "EverydaySexismProject" Laura Bates, über ihre inspirierende Initiative. Das EverydaySexismProject ist ein sich immer weiter vergrößerndes Kollektiv von über 50.000 Erfahrungen von Frauen zu Geschlechtsungleichheit. Die Geschichten stammen von Frauen jeden Alters, Race und sexueller Orientierung, Frauen mit oder ohne Behinderungen, angestellt oder arbeitssuchend, religiös oder nicht-religiös. Das Projekt expandierte bereits weltweit in über 18 Länder und wurde bereits international medial thematisiert, z. B. in der New York Times, der französischen Glamour, CNN, bis hin zur südafrikanischen Grazia, der Cosmopolitan und der Times of India.