trailer 510 meters above sea level - Kerstin Polte

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In einem kleinen Flughafen in der Schweiz lernen sich Simone und Natalie kennen. Simone verpasst den Anschlussflug zur Beerdigung ihre Vaters, während Natalie auf jemanden wartet. Auf wen sie wartet, weiß man nicht. So verbringen sie die Nacht zusammen im Flughafen, lassen sich auf den gegenwärtigen Moment gemeinsam ein und entdecken sich selbst dabei...

Der Film ist via filmstudieren.ch online verfügbar.

Invisible | Pablo Giorgelli | Trailer | D'A 2018 - D'A - Festival de Cinema de Barcelona

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Ely ist 17 Jahre alt und wohnt mit ihrer depressiven Mutter in Buenos Aires. In der Schule kommt sie kaum mit, da sie viel arbeitet, um sich und ihre Mutter zu versorgen. Als wären all diese Lasten nicht bereits genug, erfährt sie, dass sie von ihrem verheirateten Chef schwanger ist. Für sie bricht eine Welt zusammen. In Argentinien sind Abtreibungen illegal, was ihren inneren Kampf mit der Entscheidung zusätzlich erschwert.

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Als 13-jähriges Mädchen muss Ursala als Einzelkind in der Nachkriegzeit der Adenauer-Ära erwachsen werden. Während ihre Eltern durch die NS-Zeit ihre damalige Jugend nicht ausleben konnten und nun ein verkrampftes Verhalten an den Tag legen, findet sich Ursula zwischen all dem Kleinbürger*innentum, dem Konsumalltag und ihrer ersten Periode wieder. Sie nimmt ihre äußeren und inneren Grenzen immer wieder wahr und entwickelt dabei eine depressive Seele. Wer oder was ist Ursula denn nun und was möchte sie eigentlich vom Leben?

Der Film ist ein autobiografischer Werk von Jutta Brückner. Er spiegelt dabei das gesellschaftliche Problem zu der Zeit wieder, indem sich viele Mädchen bzw. die Jugend damals befanden .

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Die beiden 14-jährigen besten Freundinnen Eka und Natia befinden sich inmitten des Bürger*innenkriegs in Tiflis 1992, kurz nach der Unabhängigkeit Georgiens. Hier werden sie in einer Gesellschaft erwachsen, die von Gewalt und Chaos bestimmt ist. In den Familien ist Kriminalität, häusliche Gewalt und Alkohol an der Tagesordnung. Die depressive und aggressive Grundhaltung ihres Umfelds bringt die beiden dazu, ohne Vorbiler selbst stark zu werden und einander Schutz zu bieten. Symbolisch wird eine Pistole, die Natia von ihrem Schwarm bekommen hat, an Eka weitergereicht, die von einem Jungen belästigt wird. Doch am Ende landet die Pistole wieder bei Natia, die sie dringend gebrauchen kann...

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Marieme fühlt sich in ihrem tristen Teenie-Leben im Pariser Banlieu gefangen:  Ihre Mutter bringt das wenige Geld nach Hause, ihr großer Bruder führt sich auf wie ein Alphamännchen, während Marieme sich um ihre jüngeren Schwestern kümmert. Ihr Viertel ist von Jungs kontrolliert und die Schule läuft auch nicht so richtig. Doch als neues Mädchengangmitlied entdeckt sie durch ihr neues Alter Ego Vic ("Victory") neue Möglichkeiten. Ein Gefühl von Zugehörigkeit, Unabhängigkeit und der Entdeckung ihrer weiblichen Identität geben ihr neue Energie. Wie wird sie damit ihre nächsten Schritte angehen?

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Die kuratierte Selektion der Retrospektive der 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin wurde von der Deutschen Kinemathek ausgewählt und umfasst Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus der BRD (vor und nach der Wende) und DDR der Jahre 1966-1998. Die Werke zeigen die Perspektive der Filmmacherinnen und Protagonistinnen auf ihre sich verändernden Lebenswelten in einer sich wandelnden Gesellschaft, Produktionsbedingungen des jeweiligen Kontextes und wie Beziehung zwischen Alltag, Arbeit und Persönlichem miteinander im Austausch stehen.

Folgende Filme sind auf der DVD enthalten: 

  • Manöver (Regie: May Spils) 
  • Neun Leben hat die Katze (Regie: Ula Stöckl) 
  • Sie (Regie: Gitta Nickel)
  • Ich denke oft an Hawaii… (Regie: Elfi Mikesch)
  • Heim / Verbotsfilm (Regie: Angelika Andrees und Petra Tschörtner)
  • Dress Rehearsal und Karola 2 (Regie: Christine Noll Brinckmann)
  • Das Fahrrad (Regie: Evelyn Schmidt)
  • Die Mitspeisenden (Regie: Hermine Huntgeburth)
  • Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann (Regie: Helke Misselwitz)
  • Miss World (Regie: Barbara Marheineke)

NULL MOTIVATION - Willkommen in der Armee - eksystent Filmverleih

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Zohar und Daffi wurden in den isralischen militärischen Pflichtdienst gerufen und haben eins gemeinsam: Sie haben absolut keinen Bock darauf. Statt spannungsvollen Erlebnissen, finden sie sich im Büro zwischen Papierbergen wieder; Kaffee, Tacker und Computerspiele werden zum öden Alltag. Der Film ist gezeichnet durch Satire und Unvernunft und zeigt wie die Soldatinnen zwischen den Erwartungen und Regeln ihre eigenen Persönlichkeiten navigieren.

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Als Mirja endlich ihren Entlassungstag aus dem Knast hat, wird sie euphorisch von ihren Freundinnen begrüßt, die bereits weitere kriminelle Pläne für ihr Ziel haben: Abhauen nach Montevideo. Die Plattenbausiedlung am Rande Stockholms ist ihnen schon lange zu langweilig. Mirja verwickelt sich jedoch in widersprüchlichen Gefühlen: Ihre Mutter ist schwer lungenkrank und ihre jüngere Schwester möchte Beauty-Influencerin werden. Mirja versucht verantwortungsvoller zu werden und sucht sich einen regulären Job. Wird sie ihre Freundinnen und den langersehnten Traum nach Freiheit und Unabhängigkeit verraten müssen?

Queer gel(i)ebt - Medienprojekt Wuppertal

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"Queer Gel(i)ebt" ist eine Filmreihe des Medienprojekts Wuppertal rund um das Thema LSBTIQ aus der Perspektive junger Erwachsener und soll junge Zuschauer*innen dafür sensibilisieren. Die teils dokumentarischen und fiktiven Kurzfilme beinhalten Einsichten in die Lebenswelten lesbischer, schwuler, bisexueller, transsexueller, Transgender- und intersexueller junger Menschen und wurden mit diesen im Rahmen von Filmworkshops produziert. Dabei wird die Gefühlswelt, Identität und Fremdwahrnehmung behandelt.

  1. Wakiloo (08:16)
  2. Anders normal (08:54)
  3. Halbe Sachen (08:00)
  4. Krieger*innen des Lichts (05:35)
  5. Lipstick (10:18)
  6. Transkids – anders aber normal (1:41)
  7. It Doesn't Matter (26:19)
  8. Hidden Explosions (00:59)
  9. Von Obst und Gemüse – Eine Identitätsfrage (02:57)
  10. Endlich Ich (26:45)
Beschreibung

Die schwedische Frauentanzgruppe "Juck" ging 2013 mit ihrem "Hump"-Tanz (durch das Auf- und Abbewegen des Beckens) viral. Der mehrfach ausgezeichnete (u.a. New York's LGBTQ Film Festival, Palm Springs ShortFest, Berlinale) Film "JUCK [THRUST]" ist eine Schnittstelle zwischen Doku, Tanzperformance und Fiktion und setzt sich feministisch mit der Frage rund um den Frauenkörper und Feminität auseinander.