Что могут делать мужчины, чтобы поддерживать феминизм? / What can men do to support feminism? - Фонд им. Генриха Бёлля в России

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Jens Siegert ist Politikwissenschaftler, Journalist und Teamleiter des Projekts Public Diplomacy. Die EU und Russland. Er macht deutlich, dass man als nicht (direkt) betroffene Person von Geschlechterungleichheiten, im Speziellen als cis Mann, viele Wege finden kann Feminismus zu unterstützen. Im Alltag kann immer in allen Situationen ein achtsames und aufmerksames Reflektieren helfen, Ungleichheiten zu erkennen und aufzudecken. Weiterhin plädiert er für institutionelle, praktische und sprachliche Handlungsmöglichkeiten. Siegert zeigt auch Verständnis für holprige Anfänge, während man versucht, mehr Feminismus in den Alltag einzubauen. 

'Sex is not a crime': the women protesting Poland's new abortion law - The Guardian

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Seit Polen ein Gesetz verabschiedet hat, das Abreibungen verbietet, folgen die größten Proteste, die das Land seit vier Jahrzehnten erlebt hat. Frauen wehren sich gegen staatliche und religiöse Barrieren. Der Guardian begleitet Karolina Więckiewicz. Sie ist Anwältin und arbeitet für die Charity Abortion Without Borders. Das Projekt berät Frauen rechtlich und hilft ihnen, Abtreibungen sicher und legal im Ausland zu organisieren. Ihrer Meinung nach ist die wichtigste Aufgabe, Frauen zu bestärken, ihnen klar zu machen, dass sie nicht alleine sind und sie sich Scham und kirchlicher Autorität selbstbestimmt widersetzen können.

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Die schwedische Frauentanzgruppe "Juck" ging 2013 mit ihrem "Hump"-Tanz (durch das Auf- und Abbewegen des Beckens) viral. Der mehrfach ausgezeichnete (u.a. New York's LGBTQ Film Festival, Palm Springs ShortFest, Berlinale) Film "JUCK [THRUST]" ist eine Schnittstelle zwischen Doku, Tanzperformance und Fiktion und setzt sich feministisch mit der Frage rund um den Frauenkörper und Feminität auseinander.

 

Venus - Die Nackten Wahrheiten [Dokumentation 2017] - Doku 2k18

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Zwei Filmemacherinnen luden in Kopenhagen Frauen bis Mitte 30 zu einem offenen Casting für einen "Frauen-freundlichen" Erotikfilm ein. Dabei sollten die Frauen offen über ihre Sexualität, Feminität und Körper reden. Welche Erfahrungen haben sie gemacht und wie empfinden sie Unterschiede der Fremd- und Selbstwahrnehmung? Einige dieser Ausschnitte sollten eine Grundlage für den eigentlichen Erotikfilm bieten. Doch mit der Zeit stellte sich heraus, dass ein viel größerer Redebedarf zu diesen Themen existiert, sodass daraus überraschenderweise eine Dokumentation entstand, die ein intimes Porträt dieser Frauen zeichnet.

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Das Erklärvideo beschreibt aus Sicht einer Betroffenen, wie die weibliche Genitalverstümmelung (engl. "Female Genital Mutilation/Cutting", kurz FGM/C) das eigene Leben verändert hat – und welcher Schlüssel Aufklärung im Leben anderer Menschen dabei spielen kann.

Was ist der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung? 

Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung, auch bei einer Durchführung im Ausland. Es geht weiterhin um den möglichen Verlust des Aufenthaltstitels. Das Dokument dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten. Er kann im Reisepass mitgeführt werden. 

Der kleine Schutzbrief kann außerdem Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen. Zielgruppe sind primär die bedrohten Mädchen und ihre Familien. Weiterhin dient der Schutzbrief aber auch zur allgemeinen Aufklärung. 

Zum Schutzbrief

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Die beiden 14-jährigen besten Freundinnen Eka und Natia befinden sich inmitten des Bürger*innenkriegs in Tiflis 1992, kurz nach der Unabhängigkeit Georgiens. Hier werden sie in einer Gesellschaft erwachsen, die von Gewalt und Chaos bestimmt ist. In den Familien ist Kriminalität, häusliche Gewalt und Alkohol an der Tagesordnung. Die depressive und aggressive Grundhaltung ihres Umfelds bringt die beiden dazu, ohne Vorbiler selbst stark zu werden und einander Schutz zu bieten. Symbolisch wird eine Pistole, die Natia von ihrem Schwarm bekommen hat, an Eka weitergereicht, die von einem Jungen belästigt wird. Doch am Ende landet die Pistole wieder bei Natia, die sie dringend gebrauchen kann...

Heute gehe ich allein nach Haus - Salzgeber bei vimeo

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Leo ist von Geburt an ein blinder Junge. In der Schule wird er regelmäßig von seinen Mitschüler*innen gemobbt. Glücklicherweise hat er seine Freundin Giovana, die immer für ihn da ist und ihn auch nach der Schule nach Hause begleitet. Eines Tages kommt ein neuer Mitschüler in die Klasse. Gabriel freundet sich mit Leo und Giovana an. Mit der Zeit wachsen sie als Dreiergespann zusammen. Während Leo feststellt, dass er selbstständiger und selbstbestimmter sein Leben leben will, fängt Giovana an, auf Gabriel eifersüchtig zu sein.  Sie fühlt sich von beiden vernachlässigt und ignoriert sie, da sie insgeheim auch Gefühle für Gabriel hegt. Kann die Freund*innenschaft zwischen Leo und Giovana noch gerettet werden? Und wird Leos Wunsch nach seinem ersten richtigen Kuss beim Flaschendrehen auf einer Party nun endlich wahr? Akzeptieren Leos Eltern seine Wünsche nach mehr Autonomität?

The Orphan / O Órfão - carolina markowicz

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Der Kurzfilm "O Órfão" (ET: „The Orphan“) der brasilianischen Filmemacherin Carolina Markowicz handelt vom Waisenkind Jonathas, der aufgrund seiner sexuellen/geschlechtlichen Identität Probleme hat eine Adoptivfamilie zu finden. Weiterhin behandelt der Film Themen der Queerness und Zugehörigkeit.

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Der Dokumentarfilm von Mária Takács zeigt Einblicke in das Leben von 5 professionellen Athlet*innen, die in ihrem sportlichen Alltag Anfeindungen von Sportverbänden, Teams oder Menschen aus ihrem familiären und privaten Umfeld erleben müssen. Queere bzw. schwule Läufer, eine Transfrau als Fußballtrainerin, eine lesbische Boxerin und ein*e intersexuelle*r Ruder*in finden in LGBTQIA Sportclubs eine Möglichkeit, ihrer Leidenschaft freier nachzugehen und sich gegenseitig Halt zu geben.

NULL MOTIVATION - Willkommen in der Armee - eksystent Filmverleih

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Zohar und Daffi wurden in den isralischen militärischen Pflichtdienst gerufen und haben eins gemeinsam: Sie haben absolut keinen Bock darauf. Statt spannungsvollen Erlebnissen, finden sie sich im Büro zwischen Papierbergen wieder; Kaffee, Tacker und Computerspiele werden zum öden Alltag. Der Film ist gezeichnet durch Satire und Unvernunft und zeigt wie die Soldatinnen zwischen den Erwartungen und Regeln ihre eigenen Persönlichkeiten navigieren.