Feminismen im Internet | Francesca Schmidt (GWI) - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Feminismen im Internet | Francesca Schmidt

Twitter Facebook und Co. - Chancen und Risiken neuer Medien Netzaktivismus und frauenpolitisches Engagement gehören zusammen.
Was bedeutet Netzfeminismus? Was begegnet uns an Zuspruch aber auch an neuen und alten Feindseligkeiten, wie zum Bespiel Antifeminismus in Form von Hatespeech und Cybermobbing? Wie können wir das Netz für unsere Anliegen nutzen und uns gleichzeitig vor digitalen Angriffen schützen?

Diese Fragen und noch einige mehr spiegeln aktuelle Debatten über Feminismus im Netz wieder und sind Anlass, das Thema näher zu beleuchten. Beim FrauenFachForum des Landesfrauenrats Sachsen-Anhalt e. V. am 15. Februar 2017 standen Diskurse und Strategien, Chancen und Risiken neuer Medien in der frauenpolitischen Arbeit im Fokus.

Francesca Schmidt, Referentin für feministische Netzpolitik des Gunda-Werner-Instituts, gibt eine Einführung in die  feministische Nutzung des Internets begrüßen zu dürfen.

Das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie ist Teil der Heinrich-Böll-Stiftung und setzt sich schwerpunktmäßig und vielfältig für die demokratische Gleichstellung aller Geschlechter ein.