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Antidiskriminierung

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Artikel und Publikationen

S04/E04 Gender-Sketche | Darf man das noch sagen? - Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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Darf mann das noch sagen? Wie funktioniert Dating heute? Dieser Gender-Sketch verdreht die Rollen beim Kennenlernen... In den kurzen Gender-Sketchen von Pinkstinks werden Geschlechterrollen vertauscht und ihre Absurdität dadurch sichtbar. "Wir wollen die Welt nicht verdrehen, nur etwas gerechter machen!" ist der Slogan der Gender-Sketche von Pinkstinks Germany - Schule gegen Sexismus. Eine Übersicht über ähnliche Videos gibt es hier.

S02/E01 Gender-Sketche | Gehaltsunterschiede im Fussball - Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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"Wir wollen die Welt nicht verdrehen, nur etwas gerechter machen!" ist der Slogan der Gender-Sketche von Pinkstinks Germany - Schule gegen Sexismus. In kurzen Videoclips verdrehen sie die Rollen und machen so deutlich, wie absurd Genderstereotype eigentlich sind. In diesem Video geht es um Fußball. Aus der Fülle der tollen Clips von Pinkstinks haben wir es ausgesucht, weil auch in der Körpersprache der Schauspielerinnen männlich sozialisierte Verhaltensformen ganz deutlich werden.

S01/E04 Gender-Sketche | Sexismus und Rassismus - Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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Beschreibung

In den kurzen Gender-Sketchen von Pinkstinks werden Geschlechterrollen vertauscht und ihre Absurdität dadurch sichtbar. Dieser Sketch kommt aus der ersten Staffel der Serie und beschäftigt sich mit Alltagsrassismus.

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Laut einer Umfrage erlebt jede dritte Person mit sogenanntem Migrationshintergrund Diskriminierung bei der Wohnungssuche. Oft sind die Betroffenenen nicht sicher, was sie dagegen tun können. In diesem kurzen Video der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) wird erklärt, wie die Rechtslage ist, an wen man sich wenden kann und was die möglichen Lösungen sein können. 

Was ist Gender Mainstreaming? - Landeshauptstadt München

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Gender Mainstreaming hat das Ziel, auf allen Ebenen Geschlechtergerechtigkeit durchzusetzen. Es wird in Organisationen, Betrieben, Behörden, Institutionen etc. angewendet. Was muss man beim Gender Mainstreaming beachten? Welche Fragen sollte man sich stellen? Dabei sollten diese vier Schritte einen roten Leitfaden bieten: Analyse, Zielsetzung, Umsetzung und Überprüfung.

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In der Gehrenseestraße 1 wohnten vor allem vietnamesische Vertragsarbeiter*innen, die ab 1980 in die DDR kamen. Regisseur Duc Ngo Ngoc interviewt Nguyen Anh Tuan, der hier als Kind wohnte.

1980 trat ein Abkommen zur Übernahme von Arbeitskräften zwischen der DDR und Vietnam in Kraft. Daraufhin kamen rund 60.000 vietnamesische „Vertragsarbeiter*innen“ nach Ostdeutschland, von denen 16.000 nach der Wiedervereinigung im Land blieben und ihre Familienangehörigen nachholten - Nguyen Anh Tuan war einer von ihnen. Er lebte von 1990 bis 1997 als eines der ersten Kinder im Wohnheim Gehrenseestraße.  

Im Film besucht er die verlassene Wohnsiedlung, erzählt von der Geschichte seiner Familie und teilt persönliche Familienfotos aus der Zeit. „Die ersten Jahre habe ich mich nicht raus getraut“, erinnert sich Nguyen Anh Tuan an die „ausländerfeindliche Begrüßungskultur“. Er erinnert sich aber auch an Sticker aus dem Bravo Magazin und daran, dass deutsche Wort „Fahrrad“ zu lernen. In engen Schlafzimmern eröffneten einige Familien die ersten Lokale, die heute erfolgreiche Restaurants sind. „Liebe und Zusammenhalt waren unter Vietnamesen das Stärkste und das Schönste, was ich hier erlebt habe“, hält er fest.

Interview mit Tamara Hentschel - Reistrommel e.V. - Heinrich-Böll-Stiftung

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Tamara Hentschel wurde 1987 durch Zufall Wohnheimbetreuerin für vietnamesische Vertragsarbeiter*innen. Nach der Wende hat sie den deutsch-vietnamesischen Verein „Reistrommel“ mit aufgebaut. 2003 erhielt sie für ihre 20-jährige Tätigkeit für die Integration der Vietnames*innen in Deutschland und ihr Engagement auf dem Gebiet der Völkerverständigung und der Humanität das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Im Interview spricht sie über die Konsequenzen ungewollter Schwangerschaften von vietnamesischen Vertragsarbeiterinnen und über Rassismus, der sich nach der Wende in Ost-Berlin breitgemacht hat. Der Film entstand in Kooperation mit: Heinrich-Böll-Stiftung, Gesellschaft für interkulturelle Zusammenarbeit gGmbH, Landeszentrale für politische Bildung (LpB), Integrationsbeauftragte des Landes Berlin.