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#kurzerklärt: Wie steht es um Frauen in Führungspositionen? - tagesschau

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2019 waren in Deutschland lediglich 8,6% der Vorstandsposten in börsennotierten Unternehmen von Frauen besetzt, während die 30 größten deutschen DAX-Unternehmen alle von Männern geleitet wurden. Die Frauenquote in Aufsichtsräten lag zwar bei 30%, dennoch werden Unternehmen mit ihren Förderungsmaßnahmen für Frauen durch die Zielerreichung der Quote nachlässig. Für das Fehlen an Frauen in Führungspositionen sind vielfältige Gründe zuständig, u.a. die sogenannte "Gläserne Decke".

Feminismen im Internet | Francesca Schmidt (GWI) - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Francesca Schmidt, ehemalige Referentin für feministische Netzpolitik des Gunda-Werner-Instituts, gibt einen Einblick in unterschiedliche feministische Strömungen im Netz und erläutert, wie feministischer Aktivismus und Netzaktivismus zusammenarbeiten (können).

Dabei gibt sie zunächst einen historischen Überblick zu Feminismus im digitalen Raum und spricht über zentrale Begrifflichkeiten für die feministische Analyse der Netzpolitik. Anschließend stellt sie unterschiedliche aktive Gruppen im Netz vor und wirft dabei ein besonderes Augenmerk auf Facebook und Twitter. Schmidt zeigt anhand verschiedener Kampagnen, die auf diesen Plattformen stattfanden, wie feministischer digitaler Aktivismus aussehen kann. Am Schluss werden Blogs, Zeitschriften und Websites hervorgehoben, die sich feministischen Themen widmen.

Hass im Netz und was wir dagegen tun können | Kübra Gümüşay - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Twitter Facebook und Co. - Chancen und Risiken neuer Medien Netzaktivismus und frauenpolitisches Engagement gehören zusammen.

Was bedeutet Netzfeminismus? Was begegnet uns an Zuspruch aber auch an neuen und alten Feindseligkeiten, wie zum Bespiel Antifeminismus in Form von Hatespeech und Cybermobbing? Wie können wir das Netz für unsere Anliegen nutzen und uns gleichzeitig vor digitalen Angriffen schützen?

Diese Fragen und noch einige mehr spiegeln aktuelle Debatten über Feminismus im Netz wieder und sind Anlass, das Thema näher zu beleuchten. Beim FrauenFachForum des Landesfrauenrats Sachsen-Anhalt e. V. am 15. Februar 2017 standen Diskurse und Strategien, Chancen und Risiken neuer Medien in der frauenpolitischen Arbeit im Fokus.

Kübra Gümüşay, Jounalistin, Bloggerin und Netzaktivistin, spricht zum Thema "Hass im Netz und was wir dagegen tun können".

 

 

W20-Frauenkonferenz: „Frau Merkel, sind Sie eine Feministin?“ - WELT Nachrichtensender

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Dies ist ein Ausschnitt des Live-Mitschnitts der internationalen W20-Frauenkonferenz 2017 in Berlin. Die Moderatorin fragt Kanzlerin Merkel: „Sind Sie eine Feministin?“ Diese Frage bringt Merkel etwas aus dem Konzept. Ihre Sitznachbarinnen und das Publikum ermuntern Merkel durch Klatschen zu einer Antwort.

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In dieser Folge sitzt Eda Vendetta nicht wie sonst Auf Klo mit ihrer Besucherin und zwar aus dem ganz einfachen Grund: Die Klo-Kabine ist nicht barrierefrei. Darum geht es auch direkt, denn die Sozialpädagogin, Bloggerin und Autorin Laura Gelhaar, online bekannt als Frau Gelhaar, sitzt im Rollstuhl. Im Alltag wird sie oft behindert, wegen baulicher Barrieren aber auch von der Gesellschaft.

In dieser Folge spricht sie über Dating auf Tinder und ihre Erfahrungen mit Vorurteilen, über ihr Buch und über die Sichtbarkeit und Repräsentation von behinderten Menschen in den Medien und im Film. Entweder sind sie gar nicht sichtbar, werden als Opfer bemitleidet oder aber sind starke Superheld*innen. Vorbilder gib es kaum, aber die behinderten Bewegung ist jung und stark, wie Laura sagt, und sie sieht das Potential von YouTube und anderen Kanälen, auf denen alle Menschen eine Plattform haben können.

 

 

 

Beschreibung

Laura Gehlhaar sitzt im Rollstuhl, was an sich kein Problem sein sollte - wären da nicht die ständigen Fragen, die sehr übergriffig sein können. Diesen Alltagsdiskriminierungen begegnet sie mit Humor und macht gleichzeitig auf die Barrieren und Behinderung durch die Gesellschaft aufmerksam. Zudem hat sie ein Buch genau zu diesem Thema geschrieben: „Kann man da noch was machen?“ In diesem ZDF Beitrag spricht sie über ihren Alltag, wie sie ihn durch kleine Hilfen eigenständig gestaltet, auch wenn sie oft baulichen oder gesetzlichen Barrieren begegnen muss. Sie sagt, dass sie behindert ist, aber vor allem wird sie in der Gesellschaft behindert.

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Welche Mittel müssen eingesetzt werden, um Parität zu erreichen? Elke Büdenbender bezieht zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts anlässlich der Mitmachaktion "100 Jahre - Unsere Stimmen" des Deutschen Frauenrats Stellung und fordert Parität, Gleichberechtigung, Chancengleichheit und keinen Glass-Ceiling-Effekt.

"Elke Büdenbender ist Juristin und seit 1995 mit dem amtierenden Bundespräsidenten  Frank-Walter Steinmeier verheiratet."