Gute Zeiten, Pflege-Zeiten | Kino-Premiere "Equal Care Day" - Bundeszentrale für politische Bildung / bpb

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Beschreibung

Die Jugendlichen Vanessa, Milena, Marco, Noah und Timo treffen sich in einer Freizeitwoche. Typisch für das Alter, dreht sich vor allem alles um die Frage: Was gibt es hier für süße Jungs und Mädels? 

Im Rahmen eines Workshops schrieben die Jugendlichen ein eigenes Drehbuch und waren auch selbst vor der Kamera als darstellende Personen. Der Film klärt über die unsichtbare Care-Arbeit auf, insbesondere im Förderbereich für Menschen mit Behinderungen und/oder Beeinträchtigungen. Zentraler Fokus liegt außerdem auf der Thematik der sexuellen und Liebesgefühle bei Menschen mit Behinderungen und/oder Beeinträchtigungen.

What Is Emotional Labor? - The Entropy System

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Beschreibung

Emotionale Arbeit wird tagtäglich performt. Beispiele dafür finden sich sowohl im Arbeitsumfeld, in privaten Beziehungen, als auch in alltäglichen Interaktionen mit Menschen in der Öffentlichkeit. Eine Verkaufsperson im Laden grüßt dich freundlich und fragt, was du brauchst — das ist emotionale Arbeit, die du automatisch entgegennimmst. Dein Onkel hört dir zu, wenn du über deine Sorgen sprichst — auch das ist emotionale Arbeit, die du wahrscheinlich aktiv gesucht hast. Viele fragen sich nun, wieso man das als Performance bezeichnen könnte? Wyn gibt Antworten dazu. Wyn spricht auch darüber, dass insbesondere marginalisierte Gruppen wie BiPOC oder queere Menschen im besonderen Maße emotionale Arbeit leisten müssen, um bestimmte (unangenehme) Situationen zu vermeiden. Das Video ist auch ein Appell für mehr Verständnis untereinander und der Wichtigkeit von gesunden persönlichen Grenzziehungen, damit die mentale Gesundheit nicht an „Überstunden“ von emotionaler Arbeit leidet.

Beschreibung

Der Film von jungen Filmemacher*innen vom Medienprojekt Wuppertal begleitet die Black-Lives-Matter-Demonstration in Düsseldorf am 6. Juli 2020. Nach dem Mord an George Floyd im Mai, gingen in Düsseldorf 20.000 Menschen auf die Straßen und forderten Gleichberechtigung und Würde für Schwarze Menschen – auch in Deutschland. Im Film kommen viele junge Schwarze Menschen zu Wort. Es geht nicht nur um Polizeigewalt. Sie berichten von eigenen Rassismuserfahrungen in der Freizeit, bei der Arbeit oder in der Schule. Sie sind wütend, entschieden und fordern Veränderung:

„Es ist mein gutes Recht, Respekt zu fordern. Ich muss mir das nicht gefallen lassen".

«Marx imagined a totally asexual worker» - Rosa-Luxemburg-Stiftung

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Beschreibung

Silvia Federici, eine der prominentesten marxistischen Feminist*innen, analysiert die Unsichtbarmachung von Frauen in Marx‘ Schriften und im marxistischen Verständnis von Arbeit. Sie spricht über die Rolle der Hausarbeit und Sorgearbeit, die Mechanisierung des Körpers und die Bedeutung der Kontrolle über Körper im Kapitalismus. Sie erklärt, dass Reproduktion von Arbeitskraft eine Kernaufgabe von Frauen ist und warum der Kapitalismus Sexismus braucht.

trailer Zora - Christine Lamberty

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Beschreibung

Der Dokumentarfilm behandelt die Geschichte der Roten Zora, die sich in den 1970ern und 80ern in der BRD als feministische und militantische FrauenLesbenvereinigung geheim organisierte. Sie ging aus dem Kontext der Studierendenbewegungen, der Frauenbewegungen und den sogenannten Revolutionären Zellen hervor, die als linksextremistisch eingestuft wurden und sich der Autonomen Bewegung zuordneten. Ihr Aktivismus positionierte sich u. a. gegen Gewalt gegen Frauen, Gen- und Reproduktionstechnologien und dem Ausbeutungsmechanismus des Patriarchats. Allen voran stand sie aber für die Emanzipation und Selbstbestimmung von FrauenLesben. Der Film lässt ehemalige Zoras sprechen, interviewt aber auch Zeitzeug*innen und eine Historikerin. Zudem werden FrauenLesben zur Kontextualisierung des heutigen Geschehens befragt.

Beschreibung

Nach einem Kurzaufenthalt im Gefängnis trifft Sin-Dee Rella (Kitana Kiki Rodriguez) auf ihre Freundin Alexandra (Mya Taylor). Beide Transfrauen kennen sich von ihrer Sexarbeit. Dabei erzählt ihr Alexandra, dass sie von ihrem Zuhälter und Freund Chester mit der Cisfrau Dinah betrogen wurde. Wütend macht sich Sin-Dee, auf den Weg, um nach ihr zu suchen. Nachdem Sin-Dee Dinah gefunden hat, ist das Drama aber noch lange nicht vorbei... Wird Chester ihr die Wahrheit gestehen? Und warum wird die Freundinnenschaft zwischen Sin-Dee und Alexandra auf die Probe gestellt? Und was hat der Taxifahrer Razmik in dem ganzen Getümmel zu suchen?