digital + real: Was ist digitale Gewalt? (Clip 1) - bff: Frauen gegen Gewalt e. V.

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Jenny-Kerstin Bauer, bff-Referentin, und Anne Wizorek, Digital-Beraterin und Autorin, im Gespräch über digitale Gewalt. Laut einer Studie von Amnesty International haben ca. 25 % der Befragten im Netz bereits sexistische oder andere menschenverachtende Diskriminierung erlebt. Was genau macht digitale Gewalt aus und warum wird so wenig darüber gesprochen? Besonders junge Frauen und marginalisierte Gruppen (LGBTQI+, BIPOC usw.) sind davon betroffen. Außerdem: Welche Defizite sollten zukünftig ausgebaut werden, um digitaler Gewalt besser zu begegnen?

Heute gehe ich allein nach Haus - Salzgeber bei vimeo

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Leo ist von Geburt an ein blinder Junge. In der Schule wird er regelmäßig von seinen Mitschüler*innen gemobbt. Glücklicherweise hat er seine Freundin Giovana, die immer für ihn da ist und ihn auch nach der Schule nach Hause begleitet. Eines Tages kommt ein neuer Mitschüler in die Klasse. Gabriel freundet sich mit Leo und Giovana an. Mit der Zeit wachsen sie als Dreiergespann zusammen. Während Leo feststellt, dass er selbstständiger und selbstbestimmter sein Leben leben will, fängt Giovana an, auf Gabriel eifersüchtig zu sein.  Sie fühlt sich von beiden vernachlässigt und ignoriert sie, da sie insgeheim auch Gefühle für Gabriel hegt. Kann die Freund*innenschaft zwischen Leo und Giovana noch gerettet werden? Und wird Leos Wunsch nach seinem ersten richtigen Kuss beim Flaschendrehen auf einer Party nun endlich wahr? Akzeptieren Leos Eltern seine Wünsche nach mehr Autonomität?

The Orphan / O Órfão - carolina markowicz

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Der Kurzfilm "O Órfão" (ET: „The Orphan“) der brasilianischen Filmemacherin Carolina Markowicz handelt vom Waisenkind Jonathas, der aufgrund seiner sexuellen/geschlechtlichen Identität Probleme hat eine Adoptivfamilie zu finden. Weiterhin behandelt der Film Themen der Queerness und Zugehörigkeit.

Frauenrechte in der EU: Unsicherheit junger Männer schürt Antifeminismus - euronews (deutsch)

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Das kurze Erklärvideo gibt Aufschluss über die aktuelle Entwicklung des Rechtsrucks, besonders bei jungen Männern. Es wird eine Studie zitiert, die Zusammenhänge zwischen den wirtschaftlichen Entwicklungen und der größer werdenden antifeministischen Stimmung in Europa findet. Javier Carbonell vom Europäischen Zentrum für Politik (EPC) erklärt, dass junge Männer in Bezug auf Einkommen, Vermögen, Zugang zu Wohnraum und Bildung hinter junge Frauen zurückgefallen seien. Arbeitsplatzverlust durch technologische Entwicklungen beträfen vor allem junge Männer. Das würden rechte Parteien und Gruppierungen nutzen, um die jungen Männer für sich zu begeistern, was sich besonders bei Wahlergebnissen zeige. Denn in der älteren Gesellschaft ist eine solche Kluft zwischen links und rechts nicht zu vermerken. Um der Spaltung entgegen zu wirken, sei es notwendig, antifeministische Rhetoriken zu bekämpfen. Außerdem müssen politische Entscheidungsträger*innen Lösungen für die wirtschaftlichen Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen finden, um der europäischen Jugend Perspektiven bieten zu können. 

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Der Dokumentarfilm von Mária Takács zeigt Einblicke in das Leben von 5 professionellen Athlet*innen, die in ihrem sportlichen Alltag Anfeindungen von Sportverbänden, Teams oder Menschen aus ihrem familiären und privaten Umfeld erleben müssen. Queere bzw. schwule Läufer, eine Transfrau als Fußballtrainerin, eine lesbische Boxerin und ein*e intersexuelle*r Ruder*in finden in LGBTQIA Sportclubs eine Möglichkeit, ihrer Leidenschaft freier nachzugehen und sich gegenseitig Halt zu geben.

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Aus der Perspektive der Jungen*arbeit wirft Olaf Jantz einen Blick auf die soziale Kategorie der Armut. Unterrepräsentierte Armutsphänomene finden auch in der Pädagogik wenig Aufmerksamkeit, dabei lassen sich mit einer intersektionalen Linse einerseits Gemeinsamkeiten, andererseits auch Unterschiede zu anderen Kategorien wie Rassismus erkennen. Jantz betont dabei, dass an erster Stelle eine kritische Selbstreflexion der eigenen Rolle als pädagogische Fachkraft geschehen muss, da sonst internalisierte klassistische Zuschreibungen reproduziert werden und eine erfolgreiche Arbeit mit den Jungen* behindern können. Anhand von Themenkomplexen, u. a. der Ansprache/Sprache, Identifikation, Anerkennung, Beschämung oder auch Spannungsfeldern zwischen der eigenen akademisierten Disziplin und der Praxis, skizziert Jantz im ersten Teil des Vortrags Herausforderungen der Jungen*arbeit auf diesem Feld. 

Hier geht es zu den anderen Teilen des Vortrags:

Internationaler Frauentag am 8. März: Geschichte und heutige Bedeutung - Digitales Deutsches Frauenarchiv

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In dem kurzen Beitrag des Digitalen Deutschen Frauenarchivs wird  die Geschichte des 8.März und der (west-)deutsche Frauenbewegung kurz vorgestellt.

Es wird auf Vorstreiterinnen wie  Hedwig Dohm und May Ayim, aber auch die Gefahren von  Retraditionalisierung von Care-Arbeit und Antifeminismus im allgemeinen hingewiesen.

Gäst*innen sind:

  • Prof. Dr. Hedwig Richter, Historikerin und Demokratieforscherin, seit 2020 Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München und seit 2019 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des DDF.
  • Lisi Maier,  Politikwissenschaftlerin und ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrats. Seit 2022 leitet sie gemeinsam mit
  • Dr. Arn Sauer die neu gegründete Bundesstiftung Gleichstellung. Dr. Arn Sauer ist Politologe und Historiker, u.a. ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Bundesverband Trans*. Seit 2022 leitet er gemeinsam mit Lisi Maier die neu gegründete Bundesstiftung Gleichstellung.
  • Ekin Deligöz ist Politikerin und Verwaltungswissenschaftlerin, seit 1998 Mitglied des Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen) und seit Dezember 2021 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die Produktion stellt auch verschiedene feministische Orte in Berlin wie etwa das May-Ayim Ufer in Kreuzberg oder die Weiberwirtschaft vor.