Beschreibung

Stop Telling Women To Smile ist ein Kunstprojekt der New Yorker Künstlerin Tatyana Fazlalizadeh, in dem sie genderbasierte Gewalt und Belästigung auf der Straße anspricht. Sie erstellt Portraits von Frauen und ihren Geschichten, die die Belästiger und Täter direkt ansprechen, und die sie in deren Nachbarschaft öffentlich an die Wände klebt.  

NADIA | Drama Short Film | MYM - MYM: Million Youth Media

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Obdachlosigkeit hat viele Gründe und Gesichter. In Großbritannien suchen jedes Jahr etwa 150.000 Jugendliche eine Bleibe. Nadia ist eine von ihnen, da sie von ihrer Mutter aus dem Haus geworfen wurde. Ihr Lehrer wird darauf aufmerksam und versucht, Nadia Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, da er selbst als Jugendlicher obdachlos war. Im Kurzfilm wird außerdem das Thema der häuslichen Gewalt behandelt.

GRRRLs Voice - Du bist niemals schuld! - meinTestgelände

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Die Mädchen* der Grrrls Voice of HeRoes Duisburg senden mit diesem Video ein Statement gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*. Sie appelieren auch für mehr Mut, darüber zu reden und sich Hilfe zu holen. Egal ob emotionale, verbale, digitale, häusliche, sexualisierte oder andere Formen der Gewalt — Betroffene dürfen sich nicht selbst dafür die Schuld geben oder Gewalt als normal empfinden.

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In der Podcastfolge spricht Patrick Catuz mit der Kabarettistin und Juristin Irina aka Toxische Pommes darüber, was der Begriff ´toxische Männlichkeit´ überhaupt bedeutet und wie sich eben diese im Alltag zeigt. Zu Anfang der Folge sprechen sie über das Verständnis von toxischer Männlichkeit und was der Begriff beinhalten kann. Irina spricht in Bezug zu ihrer Arbeit darüber, wie persönlich ihre Inhalte auf den sozialen Medien sind und welche Reaktionen sie darauf bekommt. Später sprechen Irina und Patrick über die Unterschiede, die als Frauen und als Männer sozialisierte Menschen im Alltag machen und wie sich das auf die Wahrnehmung von Ungleichheit auswirkt. Dabei geht es auch um das Verhalten von Menschen im Internet, Hasskommentare und weitere Reaktionen, die die beiden als Personen in der Öffentlichkeit bekommen. Zuletzt geht es noch kurz um den Aspekt der Sicherheit für Frauen in der Öffentlichkeit. 

Beschreibung

The following video features the topic of online sexism and how - even such a small percentage of men spreading it - has a big impact on women's behaviour and other men.

Geschlechtsspezifische Gewalt bekämpfen mit der Istanbul Konvention - Europagruppe Grüne

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Die sogenannte "Istanbul Konvention“ des Europarates ist die erste rechtsverbindliche und politische internationale Maßnahme zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Hierbei soll ein System zur Hilfe von Betroffenen geschaffen werden und Täter*innen entsprechend bestraft werden. Bis Juli 2020 wurde es von allen EU-Mitgliedstaaten unterzeichnet und von 21 in Kraft gesetzt. Doch der aktuelle anti-feministische Backlash greift auch die Instanbul Konvention an, z. B. durch Polens Absicht, aus der Vereinbarung zurückzutreten. Das Webinar beschäftigt sich u.a. mit einer juristischen Perspektive auf die Frage, wie die Instanbul Konvention in Deutschland (seit 01.01.18 in Kraft getreten) tatsächlich erfolgreich umgesetzt wurde, wo Lücken auftauchen und welche Forderungen gestellt werden sollten. Zudem wird ein aktueller Bezug zur Corona-Pandemie und häuslicher Gewalt gestellt. 

Hosts:

Terry Reintke, Abgeordnete des Europäischen Parlaments und stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Inputreflexionen:

Schutzkonzepte von häuslicher Gewalt unter COVID: Kristin Fischer, Berliner Initiative Gewalt gegen Frauen

Analyse der Umsetzung der Istanbul Konvention in Deutschland: Dr. Leonie Steinl, Deutscher Juristinnenbund

digital + real: Was ist digitale Gewalt? (Clip 1) - bff: Frauen gegen Gewalt e. V.

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Jenny-Kerstin Bauer, bff-Referentin, und Anne Wizorek, Digital-Beraterin und Autorin, im Gespräch über digitale Gewalt. Laut einer Studie von Amnesty International haben ca. 25 % der Befragten im Netz bereits sexistische oder andere menschenverachtende Diskriminierung erlebt. Was genau macht digitale Gewalt aus und warum wird so wenig darüber gesprochen? Besonders junge Frauen und marginalisierte Gruppen (LGBTQI+, BIPOC usw.) sind davon betroffen. Außerdem: Welche Defizite sollten zukünftig ausgebaut werden, um digitaler Gewalt besser zu begegnen?