FRA: EU LGBT survey - European Union Agency for Fundamental Rights (FRA)

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Um die Situation von LGBT Menschen in der EU besser einschätzen zu können, sind unionsübergreifende Untersuchungen notwendig. Die Fundamental Rights Agency (FRA) veranlasste 2013 dazu eine Studie, um sich ein besseres Bild über die Lage in Europa zu verschaffen. 93.000 LGBT Personen nahmen an dieser Studie teil, mit dem Ergebnis, dass Diskriminierung und Hassrede in der EU immer noch weit verbreitet sind. Die EU-Mitgliedsstaaten sind vor große Herausforderungen gestellt, sich die Ergebnisse zu Nutzen zu machen und gezielte Richtlinien und Aktionspläne in Gang zu setzen, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken.

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Im Zuge des Pride Month 2020 berichtet Marvin Neumann über Baustellen in Bezug auf die Rechte von LGBTI Menschen in Europa. Einstieg in die Einschätzung bieten die in Polen erlassenen "LGBTI freien Zonen", die sich inzwischen auf ein Drittel der Städte und Gemeinden ausgeweitet haben. Polen sei hier jedoch kein Einzelfall. Ließen sich in osteuropäischen Ländern von 2014 bis 2016 noch positive Veränderungen der LGBTI Menschenrechte feststellen, verschlechterten sich diese von 2017 bis 2020 wieder zunehmend - besonders betroffen seien europaweit Trans und Inter* Personen. Gegen Ende thematisiert Marvin Neumann ebenfalls intra-community Probleme und Differenzen in politischer Positionierung sowie Haltungen gegenüber anderen Gruppen innerhalb der Community. 

 

#kurzerklärt: Wie steht es um Frauen in Führungspositionen? - tagesschau

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2019 waren in Deutschland lediglich 8,6% der Vorstandsposten in börsennotierten Unternehmen von Frauen besetzt, während die 30 größten deutschen DAX-Unternehmen alle von Männern geleitet wurden. Die Frauenquote in Aufsichtsräten lag zwar bei 30%, dennoch werden Unternehmen mit ihren Förderungsmaßnahmen für Frauen durch die Zielerreichung der Quote nachlässig. Für das Fehlen an Frauen in Führungspositionen sind vielfältige Gründe zuständig, u.a. die sogenannte "Gläserne Decke".

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Sibel Schick hat im Missy Magazine im Sommer 2018 das  satirische Gedicht "Männer sind Arschlöcher" veröffentlicht. Im Video geht es um die damit verbundene Twitter-Debatte unter dem Hashtag #menaretrash. Ebenfalls wird die Thematik von Hate Speech im Netz angesprochen und die Tatsache, dass vor allem Frauen und marginalisierte Personen davon betroffen sind.

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Wie umgehen mit Beschimpfungen, Belästigungen und Drohungen im Netz? Drei prominente Betroffene entscheiden sich für Satire im  Quiz-Format. Dunja Hayali, Carolin Kebekus und Bastian Pastewka greifen typische Hate Speech auf, mit der sie konfrontiert sind.

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"The Privilege Game" bedient sich der Gamifikation sozialer Positionierungen, um über Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten innerhalb der Gesellschaft aufmerksam zu machen. In Bezug auf den us-amerikanischen Kontext finden sich vier Spieler*innen vor, welche das Ziel verfolgen sollen eine Leiter der Hierarchisierung zu erklimmen, um das Spiel zu gewinnen. Ihr Startpunkt wird bestimmt durch ihre soziale Positionierung in der Gesellschaft und der weitere Verlauf des Spiels wird durch "Cards of Live" beeinflusst, welche Teile ihrer Identität repräsentieren. Privilegierungen und Diskriminierungen aufgrund von sozialer Positionierung werden durch dieses Spiel auf sarkastische Weise zur Schau gestellt, der Gewinner wie zum Ende hin klar erkennbar ist von Anfang an vorbestimmt. 

Das Spiel endet durch die "Trump Card", welche alle vorherigen sozialen Gleichstellungsvorhaben ad absurdum werden lässt und den weißen Mann als klaren Sieger hervorbringt.

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BBC Three lädt verschiedene trans Personen dazu ein, häufig gestellte Fragen über trans-Sein zu beantworten. "Welche Toilette benutzt du?", "Hattest du schon die OP?" und andere Fragen werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise besprochen. 

Mit:

Paris Lee

Fox Fisher

Veronica Blades

Adeleh Sasansara

Munroe Bergdorf

Dani Gibbison

Harry Taylor.

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In der Dokumentation von Unreported World, eine preisgekrönte Dokumentarserie von Channel 4, wird größtenteils die Protagonistin Serafina durch ihren Alltag begleitet. Als muslimische Trans Frau findet sich in Malaysia keine Arbeit - als einziger Ausweg bleibt ihr die Sexarbeit. Neben der staatlichen Polizei patroulliert auch die religiöse durch die Straßen, vor allem auf der Suche nach Trans Frauen, die gegen die Sharia Gesetze des Landes verstoßen. Serafina wird als ein Symbol des Widerstands gesehen durch ihre kontinuierlichen Versuche etwas an der Lebensrealität von Trans Frauen in Malaysia zu verändern, wie beispielsweise durch einen Rechtsstreit mit den islamischen Authoritäten im Zivilgericht, auch wenn er nur von kurzer Dauer war. Neben Serafina wird auch mit Najib gesprochen, ein De-Transitioner, der seine frühere Transidentität gegen Familie und Sicherheit eingetauscht hat. Thailand wird komplementär zu Malaysia und als Zufluchtsort für viele malaysische, muslimische Trans Frauen thematisiert.