NULL MOTIVATION - Willkommen in der Armee - eksystent Filmverleih

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Beschreibung

Zohar und Daffi wurden in den isralischen militärischen Pflichtdienst gerufen und haben eins gemeinsam: Sie haben absolut keinen Bock darauf. Statt spannungsvollen Erlebnissen, finden sie sich im Büro zwischen Papierbergen wieder; Kaffee, Tacker und Computerspiele werden zum öden Alltag. Der Film ist gezeichnet durch Satire und Unvernunft und zeigt wie die Soldatinnen zwischen den Erwartungen und Regeln ihre eigenen Persönlichkeiten navigieren.

Beschreibung

Als Mirja endlich ihren Entlassungstag aus dem Knast hat, wird sie euphorisch von ihren Freundinnen begrüßt, die bereits weitere kriminelle Pläne für ihr Ziel haben: Abhauen nach Montevideo. Die Plattenbausiedlung am Rande Stockholms ist ihnen schon lange zu langweilig. Mirja verwickelt sich jedoch in widersprüchlichen Gefühlen: Ihre Mutter ist schwer lungenkrank und ihre jüngere Schwester möchte Beauty-Influencerin werden. Mirja versucht verantwortungsvoller zu werden und sucht sich einen regulären Job. Wird sie ihre Freundinnen und den langersehnten Traum nach Freiheit und Unabhängigkeit verraten müssen?

Beschreibung

"The Privilege Game" bedient sich der Gamifikation sozialer Positionierungen, um über Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten innerhalb der Gesellschaft aufmerksam zu machen. In Bezug auf den us-amerikanischen Kontext finden sich vier Spieler*innen vor, welche das Ziel verfolgen sollen eine Leiter der Hierarchisierung zu erklimmen, um das Spiel zu gewinnen. Ihr Startpunkt wird bestimmt durch ihre soziale Positionierung in der Gesellschaft und der weitere Verlauf des Spiels wird durch "Cards of Live" beeinflusst, welche Teile ihrer Identität repräsentieren. Privilegierungen und Diskriminierungen aufgrund von sozialer Positionierung werden durch dieses Spiel auf sarkastische Weise zur Schau gestellt, der Gewinner wie zum Ende hin klar erkennbar ist von Anfang an vorbestimmt. 

Das Spiel endet durch die "Trump Card", welche alle vorherigen sozialen Gleichstellungsvorhaben ad absurdum werden lässt und den weißen Mann als klaren Sieger hervorbringt.

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In der Dokumentation von Unreported World, eine preisgekrönte Dokumentarserie von Channel 4, wird größtenteils die Protagonistin Serafina durch ihren Alltag begleitet. Als muslimische Trans Frau findet sich in Malaysia keine Arbeit - als einziger Ausweg bleibt ihr die Sexarbeit. Neben der staatlichen Polizei patroulliert auch die religiöse durch die Straßen, vor allem auf der Suche nach Trans Frauen, die gegen die Sharia Gesetze des Landes verstoßen. Serafina wird als ein Symbol des Widerstands gesehen durch ihre kontinuierlichen Versuche etwas an der Lebensrealität von Trans Frauen in Malaysia zu verändern, wie beispielsweise durch einen Rechtsstreit mit den islamischen Authoritäten im Zivilgericht, auch wenn er nur von kurzer Dauer war. Neben Serafina wird auch mit Najib gesprochen, ein De-Transitioner, der seine frühere Transidentität gegen Familie und Sicherheit eingetauscht hat. Thailand wird komplementär zu Malaysia und als Zufluchtsort für viele malaysische, muslimische Trans Frauen thematisiert. 

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Dieser Kurzfilm analysiert auf poetische Weise die sozialen Ungerechtigkeiten die trans* Personen ausgesetzt sind sowie die alltäglichen Probleme, unter den sie zu leiden haben. In Silent T geht es um die Gleichberechtigung von Transpersonen und um die Aufklärung über transgender Angelegenheiten innerhalb unserer Gesellschaft.

Der Kurzfilm von Harry Taylor and Ross Toomey entstand im Rahmen des Campus Movie Festival 2014 der University of Westminster.

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DIE UNBEUGSAMEN erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung.

Politikerinnen von damals kommen heute zu Wort. Ihre Erinnerungen sind zugleich komisch und bitter, absurd und bisweilen erschreckend aktuell. Verflochten mit zum Teil ungesehenen Archiv-Ausschnitten ist dem Dokumentarfilmer und Journalisten Torsten Körner („Angela Merkel – Die Unerwartete“) eine emotional bewegende Chronik westdeutscher Politik von den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung geglückt. Die Bilder, die er gefunden hat, entfalten eine Wucht, die das Kino als Ort der politischen Selbst- vergewisserung neu entdecken lässt. Ein erkenntnisreiches Zeitdokument, das einen unüberhörbaren Beitrag zur aktuellen Diskussion leistet.

Als Torsten Körner 2015 anfing, DIE UNBEUGSAMEN zu entwickeln, war noch nicht absehbar, dass die amerikanischen Präsidentschaftswahlen einen offen frauenfeindlichen Präsidenten ins Weiße Haus bringen würden. Der Weinstein-Skandal und die bis heute andauernde #MeToo-Debatte um Machtmiss- brauch und sexuelle Gewalt wie auch der Aufstieg von Populisten, Autokraten und Clownspolitikern lag noch vor uns, als Körner sich auf eine außergewöhnliche, einzigartige filmische Zeitreise begab. Mitreisende sind zahlreiche Pionierinnen der Bonner Republik, die er an ihre alten Wirkungsstätten einlud, um sie zu interviewen – darunter Herta Däubler-Gmelin (SPD), Marie-Elisabeth Klee (CDU), Ursula Männle (CSU), Christa Nickels (Die Grünen), Ingrid Matthäus-Maier (FDP/SPD), Renate Schmidt (SPD) und Rita Süssmuth (CDU). Historische Aufnahmen zeigen darüber hinaus politische Größen wie Aenne Brauksiepe (CDU), Hildegard Hamm-Brücher (FDP), Waltraud Schoppe und Petra Kelly (Die Grünen). Eindrucksvoll und inspirierend schenkt der facettenreiche Rückblick in die westdeutsche Vergangenheit wertvolle Impulse für die Gegenwart und die Zukunft.

DIE UNBEUGSAMEN ist eine Produktion von Broadview Pictures (Produzent: Emmy-Preisträger Leopold Hoesch) in Koproduktion mit ZDF/3sat, gefördert mit Mitteln der Film- und Medienstiftung NRW, der Be- auftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Deutschen Filmförderfonds.

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Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen erzählt die Geschichte von einer Gruppe afroamerikanischer Mathegenies, die die erste Erdumkreisung mit Menschen an Bord von der NASA maßgeblich ermöglichen. Dabei geht es vor allem um die bisher weitreichend unbekannte Geschichte von Katherine G. Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughan (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe), drei hoch begabte afroamerikanische Frauen, die maßgeblich am Mercury- und am Apollo-Programm der NASA beteiligt waren. Teil des Programms waren vor allem der erste Raumfahrtflug Amerikas mit einem Menschen an Bord mit dem Astronauten Alan Shepard sowie die erste bemannte Erdumkreisung mit John Glenn. 

Beschreibung

Dieses Coming-of-Age Komödien-Drama ist das Regie-Debüt von Greta Gerwig, in dem sie großes Kino mit ihrer starken filmischen Stimme beweist. Sie zeigt eine von Humor und gleichzeitig Pathos geprägte Mutter-Tochter-Beziehung im kalifornischen Sacramento inmitten der stark schwankenden Konjunktur im Jahr 2002. Teenagerin Christine “Lady Bird” McPherson (Saoirse Ronan) kämpft gegen ihre willensstarke, und doch liebevolle Mutter (Laurie Metcalf), die als Krankenpflegerin unermüdlich arbeitet, um die Familie über Wasser zu halten, nachdem Lady Birds Vater (Tracy Letts) seinen Job verlor. Lady Bird ist ihrer Mutter ähnlicher als sie vermutlich wahr haben möchte, was ihr am Ende des Films noch einmal deutlich werden wird. Der Film schaut mit einem berührendem Blick auf Beziehungen, die uns prägen, auf Überzeugungen, die uns bestimmen, und auf die unvergessliche Schönheit unserer Heimat. 

Beschreibung

Die schwedische Frauentanzgruppe "Juck" ging 2013 mit ihrem "Hump"-Tanz (durch das Auf- und Abbewegen des Beckens) viral. Der mehrfach ausgezeichnete (u.a. New York's LGBTQ Film Festival, Palm Springs ShortFest, Berlinale) Film "JUCK [THRUST]" ist eine Schnittstelle zwischen Doku, Tanzperformance und Fiktion und setzt sich feministisch mit der Frage rund um den Frauenkörper und Feminität auseinander.