Beschreibung

Die schwedische Frauentanzgruppe "Juck" ging 2013 mit ihrem "Hump"-Tanz (durch das Auf- und Abbewegen des Beckens) viral. Der mehrfach ausgezeichnete (u.a. New York's LGBTQ Film Festival, Palm Springs ShortFest, Berlinale) Film "JUCK [THRUST]" ist eine Schnittstelle zwischen Doku, Tanzperformance und Fiktion und setzt sich feministisch mit der Frage rund um den Frauenkörper und Feminität auseinander.

 

Lexus Short Films Presents: Game - Discover Lexus

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Der Kurzfilm "Game" handelt vom Neuzugang AJ Green an der High School und dem Kampf um eine Position im Männer-dominierten Basketballteam. Das Team ist nicht ganz glücklich damit, dass jemand einfach neu die Karten mischt und merkt bald, dass AJ etwas verbirgt... 

Die feministische Filmemacherin Jeannie Donohoe möchte dem Genre des Sportfilms mehr Frauenpower geben - vor und hinter der Kamera und gewann mit "Game" beim 2017 Palm Springs International ShortFest in der Kategorie Best of the Festival.

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Der Kurzfilm beschäftigt sich mit dem Thema Männlichkeit. Welche Männlichkeiten gibt es, wie unterscheiden sich Rollenbilder in verschiedenen Szenen und wie hat sich Männlichkeit über die Zeit verändert? 

Mélanie Gourarier ist Anthropologin und analysiert Männlichkeiten. Sie beschreibt den Wandel des Konzeptes Männlichkeit und worauf jeweils Wert gelegt wird oder wurde. In Marseille zeigt sie Orte an denen Männlichkeit gelebt wird. Schauplätze sind z.B. Barbershops und das Atelier des Designers Thomas Sesoldi, der Unisexunterwäsche designed. Denn auch Menschen, die verschiedene Männlichkeiten nach Außen hin präsentieren sind Teil des Kurzfilms und werden porträtiert.

Zum Beispiel Käpt'n Rummelsnuff - er ist Bodybuilder und Künstler. Mit einer Mischung aus Seemannsliedern und "Männermusik" begeistert er Menschen international mit dem einzigen Ziel, Spaß zu haben. Eine weitere Person, die vorgestellt wird ist der Schriftsteller Timon Karl Kaleyta. Er verfolgt das Ziel "den Menschen in seiner ganzen Lächerlichkeit zu zeigen, die ja auch was Schönes hat". Seine Bücher drehen sich um das Scheitern, besonders von Männern. Harold George wiederum verhandelt Männlichkeit im Tanz. In Workshops und Vorstellungen sieht er die Chance, Rollenbilder zu hinterfragen. 

Gute Zeiten, Pflege-Zeiten | Kino-Premiere "Equal Care Day" - Bundeszentrale für politische Bildung / bpb

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Die Jugendlichen Vanessa, Milena, Marco, Noah und Timo treffen sich in einer Freizeitwoche. Typisch für das Alter, dreht sich vor allem alles um die Frage: Was gibt es hier für süße Jungs und Mädels? 

Im Rahmen eines Workshops schrieben die Jugendlichen ein eigenes Drehbuch und waren auch selbst vor der Kamera als darstellende Personen. Der Film klärt über die unsichtbare Care-Arbeit auf, insbesondere im Förderbereich für Menschen mit Behinderungen und/oder Beeinträchtigungen. Zentraler Fokus liegt außerdem auf der Thematik der sexuellen und Liebesgefühle bei Menschen mit Behinderungen und/oder Beeinträchtigungen.

Beschreibung

Nachdem seine Freundin stirbt, zieht der Drehbuchautor Metin seine einjährige Tochter alleinerziehend groß. Dabei bekommt er Hilfe von liebenswerten Freund*innen. Plötzlich muss Metin zur Trauerfeier und die Herausforderungen des Elternseins und Berufsalltags gleichzeitig meistern: von Übermüdung, Kita-Eingewöhnung, Frühstücksbrei und Klobürsten. Mit Humor werden Verzweiflung und Trauer spürbar gemacht.