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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Penisneid als womögliche Ursache aller feministischen Anstrengungen.

Sätze, die Feministen NICHT hören wollen! | Andre Teilzeit - Elliott Tender

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In diesem Video werden Positionen, die Feminismus missverstehen oder lächerlich machen, kritisch unter die Lupe genommen. Der YouTuber "Elliott Tender" alias Andre Teilzeit schaut antifeministische Twitterprofile an und erklärt anschaulich, was feministische Positionen demgegenüber vertreten.

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In diesem kurzen Erklärvideo geht es um die Geschichte der Frauenrechte und der Gleichberechtigung. Wie viel Fortschritt haben Frauen* im weltweiten Kampf für Gleichberechtigung bisher erreicht und wie viel ist noch zu tun? Von den globalen Kämpfen der Suffragetten bis hin zur #MeToo-Bewegung und digitalem Aktivismus war der Fortschritt nur sehr langsam. Der Kampf für Gleichstellung der Geschlechter ist aktuell wie eh und je. In diesem Erklärvideo werden kurz und knapp die namhaften Frauen*, Graswurzelbewegungen und historischen Meilensteine, die die Welt für Frauen* und Mädchen* verändert haben, vorgestellt. 

Muslime in den Medien - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Nach der Wende hat sich das Bild des „bösen“ muslimischen Mannes in deutschen Massenmedien gefestigt. Das Video regt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Vorurteil an: Kann das Bild verallgemeinert angewendet werden? Wieso braucht die deutsche Gesellschaft dieses Feindbild? Kennen wir andere positive Bilder von muslimischen Männern? Das Video macht auch darauf aufmerksam, dass Muslim*as in Deutschland seit langem vielfältig in der Gesellschaft vertreten sind, sodass dieses antimuslimische und rassistische Bild ernsthafte Folgen auf die Lebensrealität dieser haben kann. Weiterhin stellt sich die Frage, welcher Verantwortung wir uns gegenüber der frühpädagogischen Erziehung und Aufklärung stellen müssen, um diese Bilder nicht über Generationen hinweg zu reproduzieren.

Moslemsein in Deutschland - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Der Erklärfilm macht mit Humor deutlich, welchem „Integrationsdruck“ Muslim*as in Deutschland ausgesetzt sind. Unabhängig davon, ob migrantisch, postmigrantisch oder was auch immer: Sie werden zumeist nicht als deutsch anerkannt und durch alltägliche rassistische Mikroagressionen immer wieder daran erinnert, dass sie sich an ein vermeintliches Ideal anpassen sollen. Der Erklärfilm weist auch auf die rechtspopulistischen Tendenzen in Deutschland hin, die sich im Alltagsrassismus gegenüber muslimischen Personen bemerkbar machen.

Panels for the BIPoC Climate Justice Conference - Konzeptwerk Neue Oekonomie

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Im Panel der BIPoC Climate Justice Conference Germany des Climate Justice Network wurde die Geschichte von Klima und Gerechtigkeitsaktivismus thematisiert. Zu Gast sind Wissenschaftler*innen und Klimaaktivist*innen Brototi Roy, Imeh Ituen und Peter Emorinken-Donatus. Die Geschichtsschreibung von Klimagerechtigkeit wird aus einer weißen Perspektive häufig erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts verortet. Allerdings zeigt eine intersektionale, rassismuskritische Perspektive die Kontinuitäten vom indigenen Klimaaktivismus, der sich seit Jahrhunderten gegen die Umweltzerstörung einsetzt und mit dem Kolonialismus einherging. Die Gäste der Paneldiskussion sind sich einig: Intersektionalität kommt im Klimaaktivismus zu kurz. Das führt dazu, dass Hierarchien innerhalb der Klimabewegung und Gewalt gegen indigene Klimaaktivist*innen nicht genug Aufmerksamkeit bekommen.

Gender.Klima.Folgen. Referent: Dr. Arn Sauer (Ringvorlesung Nachhaltigkeit) - nachHALLtig Halle

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Gendergerechtigkeit muss in der Klimapolitik immer mitgedacht werden. Das Forschungsprojekt zu interdependenten Geschlechteraspekten von Klimapolitik des Umweltbundesamts soll diese Verwobenheit angehen. Dr. Arn Sauer gibt in ihrem Vortrag einen Überblick zu den Grundlagen und Ergebnissen. Das Forschungsteam besteht aus dem Wuppertal Institut, GenderCC und dem Institut für sozial-ökologische Forschung Grundansätze. Sie haben bestehende Bundesprogramme auf ihre Genderrelevanz hin analysiert und konkrete Politikempfehlungen gegeben. Arn Sauer stellt das Instrument zur gleichstellungsorientierten Folgenabschätzung (Gender Impact Assessment) vor, das an den Klimabereich angepasst wurde.

Gender inequality is showing up... in climate change | Amber Fletcher | TEDxRegina - TEDx Talks

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Dr. Amber Fletcher ist Professorin für Soziologie und Sozialwissenschaften an der University of Regina in Kanada. Dr. Fletcher analysiert, dass Frauen stärkere Vulnerabilität bei extremen Klimakatastrophen haben und ihnen gegenderte Hürden entgegenstehen. Die unsichtbaren Expert*innen des Klimawandels werden ständig ignoriert. Frauen in der Landwirtschaft auf der ganzen Welt spielen eine zentrale Rolle im Lebensmittelsystem und leisten die meiste Care-Arbeit. Trotzdem sehen sie sich selbst häufig bloß als Helferinnen oder nebensächlich. Wenn Dr. Fletcher Bäuerinnen interviewt, sagen sie ihr häufig relativierend:

„Ich weiß leider nicht viel über dieses Thema.“ oder „Ich glaube nicht, dass ich sehr hilfreich sein werde.“

Hinzu kommt die emotionale Arbeit, die Frauen oft auf sich nehmen, sodass sie die emotionalen Herausforderungen der Gemeinschaft allein stemmen. Frauen, die in der Landwirtschaft arbeiten, sollten als Bäuerinnen so viel Anerkennung finden wie Männer und gleichermaßen in politischen Entscheidungsräumen einbezogen werden.

Gender Responsive Climate Finance - Heinrich-Böll-Stiftung Washington, DC

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„Aktionen gegen den Klimawandel, die die Hälfte der Bevölkerung nicht berücksichtigen, kann nicht effektiv sein.“

Frauen in Maßnahmen gegen den Klimawandel einzubeziehen ist nicht nur gerecht, sondern auch schlau. Jede geplante Maßnahme muss auf soziale Gerechtigkeit und speziell Gendergerechtigkeit geprüft werden. So muss beim Ausbau des umweltfreundlichen öffentlichen Nahverkehrs beispielsweise geprüft werden, ob diese Maßnahme wirklich für alle zugänglich ist: Fühlen sich Frauen sicher? Sind Preise erschwinglich für Frauen? Ist der Fahrplan an die zeitlichen Bedürfnisse der Care-Arbeit angepasst? Ein wichtiger Schritt ist die finanzielle Förderung von Projekten von Frauen und dass Frauen einen Platz am Tisch als Entscheidungsträger*innen einnehmen.