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Gender Pay Gap

Was ist Gender Mainstreaming? - Landeshauptstadt München

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Gender Mainstreaming hat das Ziel, auf allen Ebenen Geschlechtergerechtigkeit durchzusetzen. Es wird in Organisationen, Betrieben, Behörden, Institutionen etc. angewendet. Was muss man beim Gender Mainstreaming beachten? Welche Fragen sollte man sich stellen? Dabei sollten diese vier Schritte einen roten Leitfaden bieten: Analyse, Zielsetzung, Umsetzung und Überprüfung.

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Die Vorstellung, dass Frauen die besseren Eltern seien und eine natürlich stärkere Bindung zu Kindern haben, ist weit verbreitet. Gibt es einen chemischen Hintergrund dafür? Mai Thi Nguyen-Kim geht dieser Frage anhand chemischer, anthropologischer und psychologischer Erläuterungen auf den Grund.

Das „Kuschelhormon“ Oxytocin hat eine wichtige Bedeutung in der Schwangerschaft und fördert Wehen und Milchbildung. Auch beim anderen Elternteil wird das „Kuschelhormon“ erhöht – sowohl bei der Geburt des Kindes und sechs Monate später: Zu diesem Zeitpunkt war der Oxytocinspiegel bei beiden Eltern gleich hoch. Bei Vätern bzw. dem anderen Elternteil kann das durch Zeitverbringen, Fürsorgen oder Spielen mit den Kindern geschehen. Auch bei homosexuellen Paaren sind die Level gleich hoch. Außerdem soll die Vater- bzw. Elternschaft (der nicht schwangeren Person) den Testosteronspiegel senken. Bei Gehirnscans zeigte sich, dass eine Region im Gehirn, die für die Emotionsverarbeitung zuständig ist, aktiver wird, wenn Zeit mit Kindern verbracht wird – das geschieht stärker bei dem Teil der Familie, der sich stärker um das Kind kümmert. Bei heterosexuellen Paaren ist das häufig die Person in der Mutterrolle. Bei homosexuellen Paaren hingegen, ist schlichtweg die Person, die am meisten Zeit mit dem Kind verbringt. So hat Geschlecht keinen Einfluss darauf, sondern die Zeit, die aktiv mit dem Kind verbracht wird. Sie wirkt sich darauf aus, wie körperliche chemische Vorgänge sich auf die Fürsorge auswirken.

Mai Thi Nguyen-Kim spricht außerdem mit Natalia Reagan, Dozentin für Anthropologie und Primatologie und Prof. Dr. Andreas Eickhorst, Entwicklungspsychologe. Sie sind sich einig: Väter können chemisch genauso gute Eltern sein wie Mütter – auch wenn es noch zahlreiche gesellschaftliche Hürden gibt wie die Gender Pay Gap und unterbezahlte Care-Arbeit.öäü

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Der Erklärfilm zeigt den Zusammenhang von Arbeit und Geschlecht. Es stellt die geschichtliche Entwicklung ab dem Ende des 18. Jahrhunderts in Europa dar. Während der Industrialisierung begann die strikte Trennung der männlich dominierten öffentlichen Sphäre der Erwerbsarbeit und der weiblich dominierten privaten Sphäre der Familienarbeit, die aber nicht als „Arbeit“ anerkannt wird. Diese Trennung in Europa setzte sich als Norm durch und verfestigte das traditionelle binäre Geschlechterdenken. Durch diese Kategorisierung werden zudem Menschen diskriminiert, die sich nicht mit binären Geschlechterrollen identifizieren. Welche Unterschiede gab es vor der Wende und wie sieht es heute aus? Was ist der „Gender Care Gap“ und welche Zusammenhänge bestehen zum „Gender Pay Gap“?

International Women's Day: Gender pay gap in Europe - FRANCE 24 English

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In Europa verdienen Frauen für dieselbe Arbeit im Schnitt 16 % weniger als Männer. Das Erklärvideo zeigt, dass sich bereits bei der Einstellung von höheren Positionen geschlechterparteiisch eher für die Männer entschieden wird. Diese verdienen dann meist auch mehr als die Frauen. Weiterhin werden Statistiken zu verschiedenen europäischen Ländern verglichen.

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In folgendem Video wird die Notwendigkeit von (Frauen)Quoten zum Thema gemacht. Es wird darüber gesprochen, warum Quoten nicht freiwillig sein sollten, was sie mit struktureller Benachteiligung zu tun haben und es werden Argumente aufgegriffen, welche sich gegen Quoten wenden.