„Queere Kinderwünsche – Leitlinien und Liebe, Samen und Sorge(n)“ | hingehört und nachgefragt | Folge 7
Wenn queere Menschen Kinder bekommen möchten, ist das häufig komplizierter als für heterosexuelle, cis-geschlechtliche Personen. Samenspenden und künstliche Befruchtungen sind teuer und müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Auch das sogenannte Abstammungsrecht blendet queere Familienkonstellationen aus und macht es queeren Eltern schwer, rechtlich auf der sicheren Seite zu stehen. Berlin und Rheinland-Pfalz haben nun erste Schritte unternommen, um ihre Situation zu verbessern. Ein Gespräch mit Rechtswissenschaftlerin Theresa Richarz über rechtliche Hintergründe und aktuelle Entwicklungen im Podcast Hingehört & nachgefragt des Gen-ethischen Netzwerks.
Der Beitrag ist bereits aus dem Jahr 2021. Zwischenzeitlich haben weitere Bundesländer inklusivere Zuschussregelungen eingeführt. U.a. in Berlin ist die Förderung aber bereits seit 2024 ausgesetzt.
Weiterführendes
- Netzwerk Nodoption
- Fortbildungskollektiv Queer*sensible Geburtshilfe