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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Alice Schwarzer. Ist ein ein Vorbild für Feministinnen? Oder warum eben nicht?

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Penisneid als womögliche Ursache aller feministischen Anstrengungen.

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Max aka Makz Mac hat Asperger Autismus. Zunächst wurde er aber fälschlicherweise mit ADHS diagnostiziert als er 6 Jahre alt war. Erst nachdem er lange Zeit Ritalin bekam, wurde die falsche Diagnose aufgeklärt. Dann hatte er mit Entzug zu tun, den er versuchte mit anderen Drogen abzumildern und rutschte so in die Beschaffungskriminalität ab.

In dieser Folge werden Max die Fragen der Zuschauer*innen gestellt:

Was ist ein Asperger Autist? 00:34

Hast du komische Rituale? 02:09

Seit wann weißt du, dass du Autismus hast? 03:26

Hast du Probleme im Alltag? 08:55

Hast du eine Inselbegabung? 10:17

Wurdest du in der Schule gemobbt? 10:49

Fällt es dir schwer Freunde zu finden? 11:41

Kannst du in Diskos und auf Partys gehen? 12:19

Hast du eine Freundin? 12:44

Was ist anders in der Liebe und beim Sex, wenn man Autist ist? 13:05

Kannst du gut Augenkontakt halten? 14:23

Was findest du komisch an Menschen? 14:46

Hat Autismus auch Vorteile? 15:16

Bringt dich dein Autismus manchmal in komische Situationen?  15:40

Wünschst du dir manchmal, du wärst kein Autist? 16:15

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Die Diskussionen über Autismus sind gerade vor allem durch die Fridays For Future Bewegung rund um Greta Thunberg in die Öffentlichkeit geraten, da sie offen über ihren Autismus spricht.

In diesem Talk greifen die beiden Hosts Pauli und Leonard die aktuelle Diskussion über Autismus auf und besprechen mit 3 autistischen Gästen, Shoshana, Juelz und Jan-Frederik, über unterschiedliche Darstellungen aus Filmen, TV und Journalismus.

Zuerst klären sie, ob die drei sich als Autist*innen, Menschen mit Autismus oder lieber autistische Menschen beschreiben, was Autismus eigentlich ist und mit welchen Klischees sie ihm begegnen.

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In dieser Folge sitzt Eda Vendetta nicht wie sonst Auf Klo mit ihrer Besucherin und zwar aus dem ganz einfachen Grund: Die Klo-Kabine ist nicht barrierefrei. Darum geht es auch direkt, denn die Sozialpädagogin, Bloggerin und Autorin Laura Gelhaar, online bekannt als Frau Gelhaar, sitzt im Rollstuhl. Im Alltag wird sie oft behindert, wegen baulicher Barrieren aber auch von der Gesellschaft.

In dieser Folge spricht sie über Dating auf Tinder und ihre Erfahrungen mit Vorurteilen, über ihr Buch und über die Sichtbarkeit und Repräsentation von behinderten Menschen in den Medien und im Film. Entweder sind sie gar nicht sichtbar, werden als Opfer bemitleidet oder aber sind starke Superheld*innen. Vorbilder gib es kaum, aber die behinderten Bewegung ist jung und stark, wie Laura sagt, und sie sieht das Potential von YouTube und anderen Kanälen, auf denen alle Menschen eine Plattform haben können.

 

 

 

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Laura Gehlhaar sitzt im Rollstuhl, was an sich kein Problem sein sollte - wären da nicht die ständigen Fragen, die sehr übergriffig sein können. Diesen Alltagsdiskriminierungen begegnet sie mit Humor und macht gleichzeitig auf die Barrieren und Behinderung durch die Gesellschaft aufmerksam. Zudem hat sie ein Buch genau zu diesem Thema geschrieben: „Kann man da noch was machen?“ In diesem ZDF Beitrag spricht sie über ihren Alltag, wie sie ihn durch kleine Hilfen eigenständig gestaltet, auch wenn sie oft baulichen oder gesetzlichen Barrieren begegnen muss. Sie sagt, dass sie behindert ist, aber vor allem wird sie in der Gesellschaft behindert.

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Ist Rap eine Waffe gegen Diskriminierung? Was Musik für verschiedene BIPOC bedeutet und welche Möglichkeiten Rap-Musik bietet, rassistische, sexistische und anderen Formen der Diskriminierung zu bekämpfen, möchte der Journalist Malcolm Ohanwe in dieser Folge des ARD-Formats RESPEKT herausfinden. Bevor er als Journalist gegen Diskriminierung anfing zu kämpfen, wollte er ursprünglich selbst Deutschrapper werden. Er sprach mit vier Raper*innen: Dem Münchner Rapper Xay, dessen Eltern Uiguren sind, das ist eine muslimische Minderheit in China. Von ihm erfährt Malcolm, wie ihm die Musik zu einer neuen Identität verhalf. Der Schwarzen Berliner Rapperin Aisha Vibes, die bereits mit über eine Millionen Aufrufen ihrer Videos etabliert ist. Sie erzählt davon, wie es ist, gleich zwei Minderheiten anzugehören: Als Frau im Rap und als Schwarze in Deutschland. Der queerfeministische Kurdin Ebow, die ähnliche Erfahrungen gemacht hat und ebenfalls mit Rap ihre Erfahrungen verarbeiten und Diskriminierung bekämpfen möchte. Und mit dem Bonner Sugar MMFK, der in Deutschland geboren und zur Schule gegangen ist. Seine Eltern waren kurz vor seine Geburt aus Angola nach Deutschland geflohen. Er hat Deutschland nie verlassen. Nun droht ihm die Abschiebung.

Malcolms Fazit der Recherche lautet: „Rap hilft der Demokratie, weil wir gezwungen sind uns mit anderen Lebenswelten zu beschäftigen.“

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Vortrag mit Prof. Andrea Petö, Central European University, Budapest, Ungarn

Die Wahlen zum Europaparlament werden von Rechten und Anti-Gender-Bewegungen dazu genutzt werden, die liberalen Demokratien in Europa anzugreifen und grundlegend zu verändern. Das Feindbild „Gender-Ideologie“ bildet dabei den symbolischen Kitt zwischen verschiedenen religiösen, fundamentalistischen und politischen Kräften. Menschenrechte und die Gleichheit aller Geschlechter werden in Frage gestellt, gesellschaftliche Diskurse immer weiter nach rechts verschoben.

Ausgehend von aktuellen Entwicklungen im Ungarn des Viktor Orban analysiert Prof. Andrea Petö in ihrem Vortrag, was das Neue an diesen Angriffen auf feministische Errungenschaften ist. Sie zeigt auf, dass die Anti-Gender-Bewegungen eine nationalistische, neokonservative Antwort auf die Krise der globalen neoliberalen Weltordnung ist und dass es wichtig ist, sich ihr entgegenzustellen.

Andrea Petö, 54, ist Professorin für Gender Studies an der Central European University in Budapest und eine der profiliertesten Historikerinnen Ungarns. Ihre Arbeiten zu Gender, Politik, Holocaust und Krieg wurden in 18 Sprachen übersetzt. Sie forscht zurzeit am Institut für Zeitgeschichte der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Für die Heinrich-Böll-Stiftung hat sie eine feministische Einschätzung zur Niederschlagung des Aufstandes in Ungarn 1956 abgegeben.

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Dieser Kurzfilm analysiert auf poetische Weise die sozialen Ungerechtigkeiten die trans* Personen ausgesetzt sind sowie die alltäglichen Probleme, unter den sie zu leiden haben. In Silent T geht es um die Gleichberechtigung von Transpersonen und um die Aufklärung über transgender Angelegenheiten innerhalb unserer Gesellschaft.

Der Kurzfilm von Harry Taylor and Ross Toomey entstand im Rahmen des Campus Movie Festival 2014 der University of Westminster.