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„Gender“ – dieses Wort macht offenbar einigen Menschen Angst. Rechtsextreme, Populist*innen und erzkonservative Christ*innen verwenden das Wort ohne jeden Sachverstand und wollen gezielt Panik schüren. Leider sind sie damit in Teilen der Bevölkerung erfolgreich. So bilden sich Allianzen im „Kampf gegen links-grün-versiffte Politik“, die von ganz rechts bis in die Mitte der Gesellschaft und liberale Feuilletons hineinreichen.

Dabei verbirgt sich hinter der Wissenschaft der Gender Studies lediglich die Frage danach, welche Rolle die Kategorie „Geschlecht“ für die eigene Identität und für die gesellschaftliche Ordnung spielt. Dennoch sind Gender-Wissenschaftler*innen derzeit massiven Angriffen und beleidigenden Attacken ausgesetzt. Keine andere akademische Disziplin wird derart lächerlich gemacht wie die Geschlechterforschung. Wieso gibt es einen so aggressiven Widerstand gegen ein so kleines Forschungsgebiet?

Über diese Frage und über die bedeutende Rolle der Gender Studies sprachen wir mit der Soziologin und Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung Sabine Hark (TU Berlin) und dem Publikum.

 

Antifeministische und rechte Diskursstrategien | Franziska Schutzbach - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) analysiert antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

Rechte Weltanschauungen haben Aufschwung und das hat Gründe. Rechte Rhetorik baut bewusst darauf, die Grenzen zwischen  konservativen und rechtsnationalistischen Positionen zu verwischen und extreme Einstellungen unkenntlich zu machen.

Populistische, menschenfeindliche Positionen werden so gezielt salonfähig gemacht und mit der gesellschaftlichen Mitte kompatibel. Ein zentrales Element rechter Rhetorik ist Antifeminismus. RechtspopulistInnen nutzen manipulative Anti-Gender-Formulierungen und treten als selbsternannte „Freiheitskämpfer“ auf.

Zudem wollen sie Frauen von angeblichen feministischen Zwängen befreien, sie machen Gleichstellungsbemühungen lächerlich und attackieren demokratische Institutionen und Minderheiten.

In ihrer Buchvorstellung zu „Die Rhetorik der Rechten. Rechtspopulistische Diskursstrategien im Überblick.” analysiert die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

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Die Journalistin, Bloggerin und Netz-Aktivistin Kübra Gümüşay steht den klischeehaften Fragen zu Feminismus und Islam Rede und Antwort: Feminismus und der Islam - ist das nicht ein Widerspruch in sich?

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Frauenquote. Waum wollen Feministinnen eigentlich in jedem Job Frauen durch eine Quote pushen?

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Gleichberechtigung. Ist sie für die Bevorzugung der Frau? Oder geht es beim Feminismus eigentlich um Gleichberechtigung?

W20-Frauenkonferenz: „Frau Merkel, sind Sie eine Feministin?“ - WELT Nachrichtensender

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Dies ist ein Ausschnitt des Live-Mitschnitts der internationalen W20-Frauenkonferenz 2017 in Berlin. Die Moderatorin fragt Kanzlerin Merkel: „Sind Sie eine Feministin?“ Diese Frage bringt Merkel etwas aus dem Konzept. Ihre Sitznachbarinnen und das Publikum ermuntern Merkel durch Klatschen zu einer Antwort.

FRAG ZWEI LESBEN | Vanessa & Ina über Traumpenisse, den CSD und Kinder bekommen - HYPERBOLE

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Vanessa und Ina sind seit 5 Monaten verlobt und dafür bekommen sie auch heute noch viele fragende Blicke, vor allem von Männern. In dieser Folge stellen sie sich den klischeehaften und stereotypen Fragen der Zuschauer*innen über ihr Coming-Out, ihre Beziehung, ihre Sexualität und allgemein der Situation von lesbischen Frauen in der Gesellschaft.

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus. Die Frage lautet: Sind nicht eigentlich alle Feministinnen lesbische Männerhasserinnen? Warum es gar nicht möglich ist, Feministinnen auf einen Typ Frau festzunageln, beantwortet sie in dieser Folge.

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Brüste zeigen in der Öffentlichkeit.