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Radikalisierung und Extremismus - Erklärvideo - SKPPSC

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In dem kurzen Erklärvideo werden die Begriffe Radikalisierung, Extremismus, gewalttätiger Extremismus und Terrorismus erklärt und unterschiedliche Ströme differenziert.

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In der Folge von "ZDF Magazin Royale" geht es darum, wie das Argument für Kinderschutz von rechten Parteien und Institutionen verwendet wird, um queerfeindliche Narrative zu schaffen. Jan Böhmermann geht darauf ein, dass seit Jahren queerfeindliche Straftaten und Angriffe auf queere Menschen bzw. aus queerfeindlichen Motiven heraus stark zunehmen. Er zitiert Medienberichte, die aufzeigen, dass diese Entwicklung sowohl in Deutschland, als auch anderen europäischen Ländern und den USA zu beobachten sei. Böhmermann spricht über den aktuellen US-Präsidenten Donald Trump, der vor allem mit transfeindlichen Aussagen Stimmung macht. In Großbritannien gilt als eine der prominentesten Personen, die Transfeindlichkeit verbreitet, die "Harry Potter"-Autorin Joanne K. Rowling. Sie finanziert seit vielen Jahren mit ihrem Vermögen transfeindliche Bewegungen. Bezüglich Deutschland wird in der Folge der neue Charakter in der Sendung "Sandmännchen" und ein Auftritt eines schwulen Mannes in der "Sesamstraße" thematisiert, da in beiden Fällen viele queerfeindliche Kommentare auf Social Media geschrieben wurden. 

Böhmermann beschreibt, wie in vielen Fällen bei diesen Diskussionen mit dem Schutz für Kinder argumentiert wird. Er sagt außerdem, dass damit das heteronormative Bild von Vater-Mutter-Kind als einzig wahres Familienbild bestärkt wird. Im Laufe der Folge spricht Böhmermann darüber, wie queere Sichtbarkeit in Medien nicht zu queeren Kindern führt, sondern eine gesunde Entwicklung fördern kann. Auch zitiert er eine Studie, die belegt, dass sich Kinder von Familien mit zwei Mütten, zwei Vätern oder anderweitigen Konstellationen mindestens genau so gut entwickeln, wenn nicht besser. 

Eine Ode an den Zyklus | ZDF Magazin Royale - ZDF MAGAZIN ROYALE

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In dieser Folge der Satiresendung "ZDF Magazin Royale" werden Fakten zur Periode und Auswirkungen auf menstruierende Personen besprochen. Auch wird thematisiert, dass sich die Mehrheit der Männer damit nicht auskennt und auch nicht auskennen will. Jan Böhmermann inszeniert sich zunächst als feministischer Mann, der es besser macht als andere und sich mit dem Thema auskennt. Er zeigt auf sarkastische Weise auf, wie sich cis Männer (cis beschreibt Menschen, die sich mit dem Geschlecht / Gender identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugeordnet wurde) als vermeintlich feministisch darstellen. Oftmals werden Handlungen wie lackierte Nägel als Einsatz für Gleichberechtigung dargestellt, obwohl sie nur sehr oberflächlich etwas verändern. Böhmermann verdeutlicht mit seiner Darstellung, dass viele Männer, die sich als feministisch verstehen, oftmals die Dinge nur teilweise verstanden haben und letztendlich die Selbstdarstellung eher für sich selbst und ihren Ruf als tatsächlich für die Sache machen. 

Die als weiblich gelesene Stimme, die in anderen Sendungen abgespielt wird, um Studien und Hintergrundwissen wiederzugeben, spielt in dieser Folge eine aktive Rolle. Sie stellt Böhmermanns Aussagen mehrmals richtig und sein oberflächliches Handeln zur Schau. Böhmermann hingegen erklärt der Stimme wieder und wieder, dass ihre Aussagen falsch seien bzw. er es besser wisse - eine klassische Darstellung von "mansplaining", also dem Phänomen, wenn Männer Frauen Dinge erklären, die die Frauen selbst (besser) wissen. Zum Schluss will Böhmermann noch ein Lied mit Titel "Ode an die Vulva" vortragen, wogegen sich die Stimme wehrt. Daraufhin reagiert Böhmermann gespielt bockig und eingeschnappt, also so emotional wie es oft Frauen zugeschrieben wird, während Männer als rational dargestellt werden. 

Frauenrechte in der EU: Unsicherheit junger Männer schürt Antifeminismus - euronews (deutsch)

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Das kurze Erklärvideo gibt Aufschluss über die aktuelle Entwicklung des Rechtsrucks, besonders bei jungen Männern. Es wird eine Studie zitiert, die Zusammenhänge zwischen den wirtschaftlichen Entwicklungen und der größer werdenden antifeministischen Stimmung in Europa findet. Javier Carbonell vom Europäischen Zentrum für Politik (EPC) erklärt, dass junge Männer in Bezug auf Einkommen, Vermögen, Zugang zu Wohnraum und Bildung hinter junge Frauen zurückgefallen seien. Arbeitsplatzverlust durch technologische Entwicklungen beträfen vor allem junge Männer. Das würden rechte Parteien und Gruppierungen nutzen, um die jungen Männer für sich zu begeistern, was sich besonders bei Wahlergebnissen zeige. Denn in der älteren Gesellschaft ist eine solche Kluft zwischen links und rechts nicht zu vermerken. Um der Spaltung entgegen zu wirken, sei es notwendig, antifeministische Rhetoriken zu bekämpfen. Außerdem müssen politische Entscheidungsträger*innen Lösungen für die wirtschaftlichen Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen finden, um der europäischen Jugend Perspektiven bieten zu können. 

Mannsein heute – Zwischen Stärke und toxischer Männlichkeit | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur - SRF Kultur Sternstunden

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In dieser Folge der Sendung "Sternstunde Philosophie" spricht Olivia Röllin mit Markus Theunert, Männerpsychologe und Autor von "Jungs, wir schaffen das" und dem Journalisten und Sachbuchautor von "Der gekränkte Mann", Tobias Haberl. Die Gesprächsrunde bietet einen interessanten Austausch über aktuelle Männlichkeitsvorstellungen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen zu Problemen wie der übermäßigen Gewalt von Männern gegenüber anderen, der gesellschaftlichen Ungleichheiten, die bestehen und mehr. Während Haberl sich für das Ende des patriarchalen Systems ausspricht, sieht er die jüngsten Kritiken an Männern als überzogen und zu viel. Theunert hingegen argumentiert für eine Veränderung unseres Männlichkeitsbildes, die zu einer gleichwertigeren Stellung von Männern und Frauen führt. Im Gespräch kommen folgende Themen auf:

  • Das Gefühl von Männern, nicht gesehen zu werden und die Frage nach dem richtigen Ansatz feministischer Bestrebungen
  • Sozialisierung und die Auswirkungen auf Genderrollen
  • Gründe für die unterschiedlichen politischen Ausrichtungen junger Männer und Frauen
  • "Alpha-Männer" und die Frage, ob sich kulturelle Leitbilder verändert haben
  • Die Rolle sozialer Medien in aktuellen Männlichkeitsbildern, die Incel-Bewegung (unfreiwillige zölibatäre Männer) und die "Mannosphäre", der digitale Raum zur Bestärkung traditioneller Männlichkeit
  • Wie kann man aktuelle Männlichkeitsbilder formen, verändern und auflockern?
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Tennis gilt als der Profisport mit der meisten Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen. Trotzdem verdienen Spitzensportler*innen wie Serena Williams deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Das ist auch in anderen Profisportarten der Fall. Wie ist der Gender Pay Gap im Profisport zu erklären? Bringen Profisportlerinnen weniger Leistung als ihre Kollegen? Trainieren sie weniger? Schwitzen sie vielleicht weniger? Nein. Und doch verdienen sie viel weniger. 

Männlichkeiten 2.1 Was ist traditionelle Männlichkeit? Video 1 von 3 - Männlichkeiten 2.1

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Falls das Video oben nicht richtig angezeigt wird, geht´s hier zum ersten Teil der Reihe auf YouTube

Die dreteilige Videoreihe von Männlichkeiten 2.1 beschäftigt sich mit Rollenbildern für Männer. 

Video 1: Was sind traditionelle Formen von Männlichkeit?

Das erste Video beschäftigt sich mit traditionellen Bildern von Männlichkeit. Im Video kommen viele unterschiedliche Personen zu Wort und schildern ihre problematischen wie auch konstruktiven Vorstellungen von Männlichkeit.

Video 2: Wie wird Männlichkeit erlebt?

Im zweiten Video geht es um die Frage, wie Männlichkeit von Männern selbst wahrgenommen wird. Die interviewten Männer sprechen darüber, wie sie sich in ihre Rolle als Männer eingefunden haben und was das für Auswirkungen für sie hat. Auch geht es um die Konsequenzen der Rollenbilder für die Menschen selbst und deren Mitmenschen. 

Video 3: Wege für Männer: Chancen und Potentiale

In dem dritten und letzten Video der Reihe geht es um Wege aus den einengenden Rollenbildern. Männer sprechen darüber, wie sie sich aus den teils problematischen Erwartungen befreien und wie Männlichkeiten anders gestaltet werden können. Zudem werden Chancen durch das Aufbrechen der Rollenbilder besprochen.