Hate Speech

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The following video features the topic of normalized beauty & beauty standards in todays society and how this affects the way people are able to walk through society. Lizzie Velasquez discusses the question how one is defining oneself and how to find ones own beauty.

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Wie umgehen mit Beschimpfungen, Belästigungen und Drohungen im Netz? Drei prominente Betroffene entscheiden sich für Satire im  Quiz-Format. Dunja Hayali, Carolin Kebekus und Bastian Pastewka greifen typische Hate Speech auf, mit der sie konfrontiert sind.

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Suzie Grime und Elliott Tender sprechen über Sexismus in Verbindung mit "Feminität" im weiteren Sinne und darüber, was dies für Auswirkungen auf die verschiedensten Menschen und ihre Positionierungen hat und wie Sexismus sich im Alltag und Online.

Im Diskurs über Sexismus und Feminismus steht oft zuerst die Emanzipation von weißen Frauen im Vordergrund. Dabei geht es feministischen Bewegungen heute meist längst nicht mehr nur um die Bestärkung von Frauen, sondern von gesellschaftlich definierter Feminität im weiteren Sinne. Denn Sexismus betrifft auch alle, die als "nicht männlich genug" wahrgenommen werden, wie zum Beispiel trans* und nicht-binäre Personen oder Schwule, Bisexuelle und andere Menschen abseits der heterosexuellen Norm, die mit abwertenden Blicken gestraft werden, wenn sie nicht in starre Geschlechterklischees passen. Die Abwertung von Weiblichkeit endet auch dort nicht, wo Menschen sich nicht als Frauen definieren. 

 

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Sibel Schick hat im Missy Magazine im Sommer 2018 das  satirische Gedicht "Männer sind Arschlöcher" veröffentlicht. Im Video geht es um die damit verbundene Twitter-Debatte unter dem Hashtag #menaretrash. Ebenfalls wird die Thematik von Hate Speech im Netz angesprochen und die Tatsache, dass vor allem Frauen und marginalisierte Personen davon betroffen sind.

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Stop Telling Women To Smile ist ein Kunstprojekt der New Yorker Künstlerin Tatyana Fazlalizadeh, in dem sie genderbasierte Gewalt und Belästigung auf der Straße anspricht. Sie erstellt Portraits von Frauen und ihren Geschichten, die die Belästiger und Täter direkt ansprechen, und die sie in deren Nachbarschaft öffentlich an die Wände klebt.  

A Geography Class for Racist People - Lilly Singh

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Die indisch-kanadische Youtuberin Lilly Singh teilt aus: Humorvoll und sarkastisch antwortet sie auf die (sexistisch-)rassistischen Kommentare, die sie regelmäßig für ihre Arbeit in den Medien bekommt. Sie klärt über rassistische Klischees und Vorurteile auf, die ihr als Kanadierin mit indischem Familienhintergrund begegnen. Beispiele sind u. a. eine Verallgemeinerung südasiatischer Länder, die Annahme, sie könne den nordamerikanischen Raum nicht als ihre Heimat empfinden oder dass alle Muslim*as Terrorist*innen sind. Anhand eines einzigen Hassreden-Kommentars lässt sich intersektionale Diskriminierung sehr gut verdeutlichen, da sich bei Lilly mehrere Kategorien überschneiden: (antimuslimischer) Rassismus, Sexismus und Islamfeindlichkeit, gekoppelt mit amerikanischem Nationalismus.

Mehr zu den unterschiedlichen Begriffsdeutungen bzw. Diskurse über „antimuslimischen Rassismus“ und „Islamfeindlichkeit“ findet ihr hier.

Things You'll Know If You're A Woman On The Internet - BBC deepwatch

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BBC Three lädt verschiedene Frauen dazu ein, häufig Erlebnisse zu diskutieren, die sie im Internet machen. Neben "Dick Picks", Mansplaining, Dating, werden gezielte Werbung für Kosmetik oder Kleidung, oder Hasskommentare besprochen. Gleichzeitig werden die positiven und verbindenden Aspekte von Online-Communities erwähnt. Die Diskussion findet komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise statt. 

 

Mit:

Hannah Jane Parkinson & Bisha K. Ali,

Gena-mour Barret & Rossalyn Warren,

Leena Normington & Charlie Brades,

Athena Kugblenu & Rebecca Shortall.

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In folgendem Vortrag spricht die Initiatorin des preisgekrönten "EverydaySexismProject" Laura Bates, über ihre inspirierende Initiative. Das EverydaySexismProject ist ein sich immer weiter vergrößerndes Kollektiv von über 50.000 Erfahrungen von Frauen zu Geschlechtsungleichheit. Die Geschichten stammen von Frauen jeden Alters, Race und sexueller Orientierung, Frauen mit oder ohne Behinderungen, angestellt oder arbeitssuchend, religiös oder nicht-religiös. Das Projekt expandierte bereits weltweit in über 18 Länder und wurde bereits international medial thematisiert, z. B. in der New York Times, der französischen Glamour, CNN, bis hin zur südafrikanischen Grazia, der Cosmopolitan und der Times of India.