Geschlecht

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Der Dokumentarfilm "Miss Representation" zeigt zum einen Geschichten von jugendlichen Mädchen und zum anderen Interviews mit einflussreichen Frauen* aus der amerikanischen Medienwelt, wie z.B. Jane Fonda, Rachel Maddow, and Katie Couric, um einen Einblick in die Mainstream Medien und ihre Wirkung zu geben. Dabei geht es sowohl um die fehlende als auch die falschen, oft stereotypen oder sexistischen Darstellungen von Frauen* in den Medien. Das Motto des Films lautet “You can't be what you can't see,” was die implizite Botschaft unterstreicht, dass junge Frauen* positive Vorbilder brauchen und wünschen, doch die Medien sie ihnen bisher verweigern. Teil des Films ist auch eine aktivistische Kampagne, die Veränderungen in Politik, Bildung und Medien sowie soziale Verantwortung der Unternehmen fordern. Diese entstand aus der Frustration der Regisseurin, Produzentin und Autorin des Films, Jennifer Siebel Newsom, die eine Parallele zwischen der Unterrepräsentation von Frauen* in den Medien und in der Politik sieht. Mit der Verwendung von Hashtags wie #RepresentHer oder #DisruptTheNarrative ruft sie mittels des "The Representation Project" dazu auf, sich dagegen zu wehren. 

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Bei der Podiumsdiskussion auf dem veganen Sommerfest am 24. August 2019 diskutieren Josephine Apraku, Dr. Michaela Dudley, Anna-Lena Klapp und Dörte Röhl mit Moderator Lars Walther von veggieworld über das Thema Frauen* in der veganen Bewegung. Es geht dabei ihre Positionen, ihre Expertise, wie sie dargestellt werden und was sich an der derzeitigen Situation ändern muss. Ganz nach dem Schema Männer erklären die Welt und Frauen hören zu zeigen auch Studienergebnisse das Problem: Podien sind zu 80% mit männlichen Experten besetzt - so sieht es vor allem auch in der veganen Bewegung aus. 

Frauen* müssen sich meist erst als Expert*innen beweisen, wohingegen Männer selbstverständlich als solche anerkannt werden. Wie in jeder gesellschaftlichen Struktur, ist auch die vegane Bewegung nicht frei von Machtstrukturen und Diskriminierung - ganz im Gegenteil. Gerade deshalb sei es wichtig, eine diskriminierungs- und machtkritische Perspektive mit Blick auf Privilegien, vor allem in der globalen Verantwortung, in der Bewegung zu etablieren, genau wie überall anders in der Gesellschaft auch.

In diesem Podcast sprechen die Expert*innen u.a. über Rassismus und Sexismus, sowie über die globalen Dimensionen von Veganismus, vor allem auch im Hinblick auf den Klimawandel, über White Veganism, aber auch über Lösungsansätze. Was veganer Aktivismus mit der MeToo-Bewegung und Feminismus zu tun hat, welche Auswirkungen es hat, wenn nur weiße, meist männliche YouTuber*innen vegane Rezepte in ihren Videos kochen, und was sich ändern muss innerhalb der veganen Community, beantwortet diese Podcast-Folge.

Tariks Genderkrise: Kleine Hoden braucht das Land (dbate.de) - dbate

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Im Video geht Tarik Tesfu genauer auf die Hypothese einer Studie ein, dass Männer mit kleineren Hoden die besseren Väter seien. Ebenfalls wird kritisch darüber gesprochen, inwiefern Vergleiche von Tier und Mensch sinnvoll sind und welche Geschlechterrollen, wie zugeschrieben werden.

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In the video the topic of parenting and the effect of gender contributing to it and affecting the way of parenting is put to discussion. Why is gender affecting the way we are raising a child? Why is the behavior of a kid being policed in completely different ways the second we learn it's a boy/girl? This talk addresses the personal journey of Michele Yulo of growing into the role of a parent and raising her daughter by nurturing her exploration of identity instead of hindering it.

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This video features the dilemma of people being super reliant on gender in daily interactions with others. gender coded clothing and spaces also play a role in Audrey Mason-Hydes talk which investigates the question why it is so important for us to know someone else's gender.

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In diesem Video stellen Kinder einer nicht-binären Person Fragen, welche ihnen zu Themen wie Identität, Gender, Familie und allgemeinen alltäglichen Situationen einfallen.

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Suzie Grime und Elliott Tender sprechen über Sexismus in Verbindung mit "Feminität" im weiteren Sinne und darüber, was dies für Auswirkungen auf die verschiedensten Menschen und ihre Positionierungen hat und wie Sexismus sich im Alltag und Online.

Im Diskurs über Sexismus und Feminismus steht oft zuerst die Emanzipation von weißen Frauen im Vordergrund. Dabei geht es feministischen Bewegungen heute meist längst nicht mehr nur um die Bestärkung von Frauen, sondern von gesellschaftlich definierter Feminität im weiteren Sinne. Denn Sexismus betrifft auch alle, die als "nicht männlich genug" wahrgenommen werden, wie zum Beispiel trans* und nicht-binäre Personen oder Schwule, Bisexuelle und andere Menschen abseits der heterosexuellen Norm, die mit abwertenden Blicken gestraft werden, wenn sie nicht in starre Geschlechterklischees passen. Die Abwertung von Weiblichkeit endet auch dort nicht, wo Menschen sich nicht als Frauen definieren. 

 

Feministin trifft Anti-Feministin | 1LIVE Ausgepackt - Folge 5: Feminismus - 1LIVE

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In dem Video treffen eine Feministin und eine Anti-Feministin in einer Studiositiation aufeinander und diskutieren kontrovers über  Feminismus und Geschlechterrollen. Ihre jeweiligen Sichtweisen, z.B. auf die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern (Gender Pay Gap) bleiben zunächst nebeneinander stehen: "Die Lohnlücke ist groß und ungerecht" versus "Der Pay Gap ist eine Lüge". Im weiteren Verlauf unterfüttern dann beide Protagonist*innen ihre Positionen mit Argumenten. Die Diskussion bleibt dialogisch und zugewandt.