Bildung

BAG Jungen*arbeit - Was ist Jungen*arbeit? - meinTestgelände

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Das kurze Video erklärt den Begriff Jungen*arbeit: was ist es, wieso ist es wichtig und wie wird es gemacht? Es werden strukturelle gesellschaftliche Dynamiken und deren gravierende Auswirkungen erklärt und Auswege daraus und Veränderungen und ihre Chancen aufgezeigt. 

Mein Schwuler Freund [Ganzer Film] - Schloßmacher

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Der Film zeigt Toni auf seinem Weg zum Outing. Der Teenager weiß, dass er schwul ist. Er ist aber verunsichert, wie und wann er sich outen soll. Ausgerechnet jetzt wird im Unterricht das Thema sexuelle Vielfalt behandelt. Es zeigt deutlich, wie die Mitschüler*innen verschiedene Fragen und auch Positionen zur Homosexualität haben. Die meisten zeigen sich eindeutig als Verbündete, doch ein Mitschüler stellt sich dagegen. Außerdem hat eine Freundin Gefühle für Toni entwickelt und sein ablehnendes Verhalten erzeugt Aufmerksamkeit bei der Clique. Wird Toni es ihnen sagen? Und werden seine Eltern davon erfahren? Wie entwickelt sich die Spannung zwischen dem Mitschüler und Toni?

#zuhauselesen mit Zoe Hagen - Heinrich-Böll-Stiftung

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In der dritten Episode von #zuhauselesen spricht Autorin und Poetry-Slammerin Zoe Hagen über strukturellen und alltäglichen Rassismus in Deutschland und liest aus ihrem Text “Ansichten einer jungen Psychopathin”.

Zoe Hagen wurde 1994 in Berlin geboren. 2012 machte sie im Anschluss an ihr Abitur Praktika im journalistischen Bereich, bei GEOlino und der Süddeutschen Zeitung, sowie am Maxim Gorki Theater Berlin und bei der UFA Fiction GmbH. 2016 erschien ihr erster Jugendroman bei Ullstein, zudem betreibt sie regelmäßig deutschlandweit Poetry Slam; 2014 wurde sie Deutsche U20 Vizemeisterin. Seit 2017 studiert sie Drehbuch an der ifs internationale filmschule köln, 2019 lief ihr Kurzfilm Die Mathematik der Dinge (Buch und Regie Zoe Hagen) auf dem Max Ophüls Festival. Sie arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman.

Lebensläufe - Jasmin über ihre Ausbildung zur LKW-Fahrerin - meinTestgelände

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Jasmin hatte eigentlich schon immer Spaß an LKWs, weil sie es von ihrem Vater kennt. Doch Jasmins Eltern redeten ihr anfangs davon ab, später LKW-Fahrerin zu werden, weil der Vater ihr etwas anderes gewünscht hatte. Sie entschied sich also für eine Ausbildung in einem anderen Zweig und kehrte doch wieder zum LKW zurück. Im Alltag wundern sich viele, was eine Frau in einer Männerdomäne zu suchen hat. Diese gegenderten Vorurteile begegnen ihr tagtäglich. Und doch spricht sie unbeeindruckt über ihre Leidenschaft, die Freiheit, die sie beim Fahren hat und das negative Stigma, das an ähnlichen Berufen haftet. 

Girls don't fly - Träume von Fliegen, Trailer, Ein Dokumentarfilm von Monika Grassl - eksystent Filmverleih

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Die Doku zeugt den ersten Jahrgang ghanaischer Schülerinnen, die vom Land weggezogen sind, um eine Ausbildung an der ersten und einzigen Flugschule für Mädchen in Ghana zu vollziehen. Der Film begleitet sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und dem Traum einer Karriere. Ihr englischer Ausbilder Jonathan macht es ihnen mit seinem militärischen Ton und Maßnahmen alles andere als einfach und bringt sie an ihre persönlichen Grenzen.

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Diese bilinguale Serie von Marvin Lemus und Linda Yvette Chávez, u.a. produziert von America Ferrera, ist eine dramatische Komödie rund um eine mexikanisch-amerikanische Familie in Los Angeles, die einen Taco-Shop führt. Neben dem zentralen Thema der Gentrifizierung geht es um den amerikanischen Traum, Identität, Klasse, Liebe und die Familie. Die Serie positioniert sich intersektional feministisch – und zwar Generationen übergreifend: Sichtbarmachung von queerer Liebe, aber auch Queer-Feindlichkeit innerhalb der Latinx-Community, die Ausbeutung migrantischer Arbeiterinnen in der Textilbranche, Klassenkampf, Abschiebung durch ICE, Latinx Frauen in der Kunst und im akademischen Betrieb, kritische Perspektiven auf White Supremacy, und und und. 

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Sollte der Trailer oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Trailer auf Vimeo

Stigma Monatsblutung (Originaltitel: Period. End of Sentence.) ist ein Dokumentar-Kurzfilm von Rayka Zehtabchi und Melissa Berton, der durch den Streamingdienst Netflix international verbreitet wird. Bei der Oscarverleihung 2019 wurde der Film als Bester Dokumentar-Kurzfilm ausgezeichnet.

Er erzählt die Geschichte von indischen Frauen*, die mit der Herstellung und Verbreitung von kostengünstigen und biologisch abbaubaren Binden sowie der Aufklärung über die Monatsblutung die Situation von Mädchen und Frauen* im ländlichen nördlichen Indien in Hapur nahe Neu Delhi verbessern. Über Generationen fehlte Frauen* der Zugang zu Binden, wodurch es zu gesundheitlichen Problemen kam und Mädchen häufig in der Schule fehlten oder diese ganz abbrechen mussten. Diese Frauen* kämpfen gegen die tief verankterte, starke Stigmatisierung der Menstruation und führen damit eine stille sexuelle Revolution. Der Zugang zu Hygieneprodukten verbessert grundlegend die Monatshygiene und der Gesundheit selbst. Doch vor allem empowert es die Mädchen und Frauen*: sie können sich den Zugang zu Bildung und somit eine berufliche Zukunft sichern und können zudem in Indien herrschenden Tabus rund um die Menstruation entgegnen. Außerdem verbessern die Frauen* durch ihr Projekt die wirtschaftliche Situation ihrer Gemeinschaft. Sie nannten ihre Bindenmarke "Fly", da sie alle Frauen* "aufsteigen" sehen wollen.