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Coming out - Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V.

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Das Video ist ein Teil zu den Coming-Out-Erfahrungen von jungen lesbischen, schwulen, bi-, transsexuellen, transgender und queeren Menschen mit diversen ethnischen und religiösen Hintergründen. In diesem Teil berichten sie darüber, wie sie das erste gemerkt haben, dass sie lesbisch oder schwul sind.

Was ist eigentlich L-S-B-T-I-Q-Q-A-P ? - Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V.

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LSBTI? LGBTIQ+? LGBT? Es gibt einige Varianten sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in eine Abkürzung zu packen, wobei sich oft deutsche und englische Begriffe vermischen. Hier stellen euch 5 Personen vor, was sie unter LSBTIQQAP* verstehen.

Queer gel(i)ebt - Medienprojekt Wuppertal

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"Queer Gel(i)ebt" ist eine Filmreihe des Medienprojekts Wuppertal rund um das Thema LSBTIQ aus der Perspektive junger Erwachsener und soll junge Zuschauer*innen dafür sensibilisieren. Die teils dokumentarischen und fiktiven Kurzfilme beinhalten Einsichten in die Lebenswelten lesbischer, schwuler, bisexueller, transsexueller, Transgender- und intersexueller junger Menschen und wurden mit diesen im Rahmen von Filmworkshops produziert. Dabei wird die Gefühlswelt, Identität und Fremdwahrnehmung behandelt.

  1. Wakiloo (08:16)
  2. Anders normal (08:54)
  3. Halbe Sachen (08:00)
  4. Krieger*innen des Lichts (05:35)
  5. Lipstick (10:18)
  6. Transkids – anders aber normal (1:41)
  7. It Doesn't Matter (26:19)
  8. Hidden Explosions (00:59)
  9. Von Obst und Gemüse – Eine Identitätsfrage (02:57)
  10. Endlich Ich (26:45)

WREN BOYS by Harry Lighton (BAFTA) - Trailer - Salaud Morisset

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Der Kurzfilm "Wren Boys" von Harry Lighton ist ein 11-minütiges Drama voller Plot-twists. Die Metapher der irischen "Jagd auf den Zaunkönig" steht für das Spannungsverhältnis von alt und neu - von Tradition und Progressivität. Eingebettet darin sind die Themen traditioneller irischer Männlichkeit, Katholizismus und dem Umgang mit Homosexualität in diesem Kontext.

The Orphan / O Órfão - carolina markowicz

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Der Kurzfilm "O Órfão" (ET: „The Orphan“) der brasilianischen Filmemacherin Carolina Markowicz handelt vom Waisenkind Jonathas, der aufgrund seiner sexuellen/geschlechtlichen Identität Probleme hat eine Adoptivfamilie zu finden. Weiterhin behandelt der Film Themen der Queerness und Zugehörigkeit.

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Was bedeutet Intersektionalität und woher kommt der Begriff?

Mittlerweile ist auch im deutschen Diskurs das Thema angekommen. Bereits 1989 entwickelte Kimberlé Crenshaw das Konzept in den USA. Es rückt zunehmend in den Fokus feministischer Arbeit, auch in Deutschland. Damit wird die Öffentlichkeit auch auf die Verwobenheit von Diskriminierungsstrukturen aufmerksam. Wie können wir Intersektionalität heute nutzen? Diese und weitere Fragen beantwortet Robin ruhig und zugänglich im Erklärvideo zu Intersektionalität.

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Diese bilinguale Serie von Marvin Lemus und Linda Yvette Chávez, u.a. produziert von America Ferrera, ist eine dramatische Komödie rund um eine mexikanisch-amerikanische Familie in Los Angeles, die einen Taco-Shop führt. Neben dem zentralen Thema der Gentrifizierung geht es um den amerikanischen Traum, Identität, Klasse, Liebe und die Familie. Die Serie positioniert sich intersektional feministisch – und zwar Generationen übergreifend: Sichtbarmachung von queerer Liebe, aber auch Queer-Feindlichkeit innerhalb der Latinx-Community, die Ausbeutung migrantischer Arbeiterinnen in der Textilbranche, Klassenkampf, Abschiebung durch ICE, Latinx Frauen in der Kunst und im akademischen Betrieb, kritische Perspektiven auf White Supremacy, und und und. 

Sex Education: Season 2 | Trailer 2 | Netflix - Netflix

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In der achtteiligen britischen Coming-of-Age-Serie Sex Education geht es um die ersten Berühurngen mit dem Thema Sex, Sexualität und Liebe. Schon mal was von Vaginismus gehört? Wie zeige ich meinem Gegenüber meine Zustimmung? Humor und Sexualkunde passen zusammen und Sexualität und sexuelle Vorlieben sind so vielfältig wie die Jugendlichen selbst.

Otis Milburn führt zusammen mit Maeve Wiley eine heimliche "Sex Clinic" für Sexualberatung und Sextherapie. Er wohnt bei seiner alleinerziehenden Mutter Jean Milburn, die selbst als Sextherapeutin arbeitet. Es geht um die erste Liebe, den ersten Sex, Coming-out, sexuelle Identität und - wie der Titel verrät - sexuelle Aufklärung. In der zweiten Staffel geht es vor allem noch fokussierter um Empowerment, Solidarität, sexuelle Belästigung, aber auch Fetische und Geschlechtskrankheiten.

 

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Der US-amerikanischer Dokumentarfilm Paris brennt (Originatitel: Paris Is Burning)  von Jennie Livingston aus dem Jahr 1990 zeigt die Ballroom Culture in New York City in den 1980er Jahren und gilt als eines der einflussreichsten Zeitzeugnisse der Schwulen- und Transgenderszene sowie der afroamerikanischen und Latino-Community. In einigen Szenen zeigt und erklärt Paris is Burning die Ursprünge der Tanzform "Voguing", das eine eigene Kategorie bei den Bällen hat. Willi Ninja, einer der prominentesten Voguing-Tänzer, wird im Film interviewt.

Der Film zeigt Szenen verschiedener Bälle in Harlem, die als Wettbewerbe in zahlreichen unterschiedlichen Kategorien organisiert sind. Die Teilnehmer*innen gehen dabei wie auf einem Laufsteg durch den Ballsaal und werden von Juror*innen anhand der „Echtheit“ („realness“) ihrer Drag-Darbietungen, ihrer Tanzkünste oder der Schönheit ihrer Kleidung beurteilt. Die Gewinne sind Trophäen. Darüber hinaus gliedert sich der Film in Interviews mit Teilnehmer*innen oder Besucher*innen dieser Wettbewerbe sowie Szenen aus deren Alltag. Die Interviewten erklären dabei wichtige Begriffe, Slangausdrücke und Konzepte der Ballroom Culture. Sie erklären, warum sie an den Wettbewerben teilnehmen oder diese besuchen. Einige der Interviewten erzählen von der Ballroom Culture als Ausweg aus einem homophoben und transfeindlichen von Armut geprägten Alltag. Zu den Interviewpartner*innen zählen Dorian Corey, Pepper LaBeija, Venus Xtravaganza, Octavia St. Laurent und Angie Xtravaganza. Venus Xtravaganza, die als arbeitete Sexarbeiterin arbeitete, um sich Kleidung für Bälle zu kaufen, wurde 1988, noch vor Vollendung der Dreharbeiten des Films, ermordet. Freund*innen von ihr sprechen im Film über den Mord und die Gewalt der New Yorker Transgender-Community.

Im Film geht es auch um die "Houses", die von einer "Mother" geführt werden und zentraler Bestandteil der Ballroom Culture sind. Diese Wahlverwandtschaftsverhältnisse sind wichtig, da viele der Beteiligten von ihren Familien verstoßen wurden. Die Houses wurden oft nach bekannten Modemarken oder den berühmtesten Mitgliedern des House benannt. Die Mothers nehmen Children oft auch bei sich auf, um einen Schlafplatz und Nahrungsmittel zu bieten. 

 

HATER KOMMENTARE KOMMENTIEREN #3 I OSSI.GLOSSY - Oskar Artem

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Im Video befasst sich der 15-Jährige Beauty-Youtuber Oskar mit über ihn verfasste Hate-Kommentare und reagiert auf komödiantische Weise auf diese.