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Eine Ode an den Zyklus | ZDF Magazin Royale - ZDF MAGAZIN ROYALE

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In dieser Folge der Satiresendung "ZDF Magazin Royale" werden Fakten zur Periode und Auswirkungen auf menstruierende Personen besprochen. Auch wird thematisiert, dass sich die Mehrheit der Männer damit nicht auskennt und auch nicht auskennen will. Jan Böhmermann inszeniert sich zunächst als feministischer Mann, der es besser macht als andere und sich mit dem Thema auskennt. Er zeigt auf sarkastische Weise auf, wie sich cis Männer (cis beschreibt Menschen, die sich mit dem Geschlecht / Gender identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugeordnet wurde) als vermeintlich feministisch darstellen. Oftmals werden Handlungen wie lackierte Nägel als Einsatz für Gleichberechtigung dargestellt, obwohl sie nur sehr oberflächlich etwas verändern. Böhmermann verdeutlicht mit seiner Darstellung, dass viele Männer, die sich als feministisch verstehen, oftmals die Dinge nur teilweise verstanden haben und letztendlich die Selbstdarstellung eher für sich selbst und ihren Ruf als tatsächlich für die Sache machen. 

Die als weiblich gelesene Stimme, die in anderen Sendungen abgespielt wird, um Studien und Hintergrundwissen wiederzugeben, spielt in dieser Folge eine aktive Rolle. Sie stellt Böhmermanns Aussagen mehrmals richtig und sein oberflächliches Handeln zur Schau. Böhmermann hingegen erklärt der Stimme wieder und wieder, dass ihre Aussagen falsch seien bzw. er es besser wisse - eine klassische Darstellung von "mansplaining", also dem Phänomen, wenn Männer Frauen Dinge erklären, die die Frauen selbst (besser) wissen. Zum Schluss will Böhmermann noch ein Lied mit Titel "Ode an die Vulva" vortragen, wogegen sich die Stimme wehrt. Daraufhin reagiert Böhmermann gespielt bockig und eingeschnappt, also so emotional wie es oft Frauen zugeschrieben wird, während Männer als rational dargestellt werden. 

Mannsein heute – Zwischen Stärke und toxischer Männlichkeit | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur - SRF Kultur Sternstunden

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In dieser Folge der Sendung "Sternstunde Philosophie" spricht Olivia Röllin mit Markus Theunert, Männerpsychologe und Autor von "Jungs, wir schaffen das" und dem Journalisten und Sachbuchautor von "Der gekränkte Mann", Tobias Haberl. Die Gesprächsrunde bietet einen interessanten Austausch über aktuelle Männlichkeitsvorstellungen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen zu Problemen wie der übermäßigen Gewalt von Männern gegenüber anderen, der gesellschaftlichen Ungleichheiten, die bestehen und mehr. Während Haberl sich für das Ende des patriarchalen Systems ausspricht, sieht er die jüngsten Kritiken an Männern als überzogen und zu viel. Theunert hingegen argumentiert für eine Veränderung unseres Männlichkeitsbildes, die zu einer gleichwertigeren Stellung von Männern und Frauen führt. Im Gespräch kommen folgende Themen auf:

  • Das Gefühl von Männern, nicht gesehen zu werden und die Frage nach dem richtigen Ansatz feministischer Bestrebungen
  • Sozialisierung und die Auswirkungen auf Genderrollen
  • Gründe für die unterschiedlichen politischen Ausrichtungen junger Männer und Frauen
  • "Alpha-Männer" und die Frage, ob sich kulturelle Leitbilder verändert haben
  • Die Rolle sozialer Medien in aktuellen Männlichkeitsbildern, die Incel-Bewegung (unfreiwillige zölibatäre Männer) und die "Mannosphäre", der digitale Raum zur Bestärkung traditioneller Männlichkeit
  • Wie kann man aktuelle Männlichkeitsbilder formen, verändern und auflockern?

Männlichkeiten 2.1 Was ist traditionelle Männlichkeit? Video 1 von 3 - Männlichkeiten 2.1

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Die dreteilige Videoreihe von Männlichkeiten 2.1 beschäftigt sich mit Rollenbildern für Männer. 

Video 1: Was sind traditionelle Formen von Männlichkeit?

Das erste Video beschäftigt sich mit traditionellen Bildern von Männlichkeit. Im Video kommen viele unterschiedliche Personen zu Wort und schildern ihre problematischen wie auch konstruktiven Vorstellungen von Männlichkeit.

Video 2: Wie wird Männlichkeit erlebt?

Im zweiten Video geht es um die Frage, wie Männlichkeit von Männern selbst wahrgenommen wird. Die interviewten Männer sprechen darüber, wie sie sich in ihre Rolle als Männer eingefunden haben und was das für Auswirkungen für sie hat. Auch geht es um die Konsequenzen der Rollenbilder für die Menschen selbst und deren Mitmenschen. 

Video 3: Wege für Männer: Chancen und Potentiale

In dem dritten und letzten Video der Reihe geht es um Wege aus den einengenden Rollenbildern. Männer sprechen darüber, wie sie sich aus den teils problematischen Erwartungen befreien und wie Männlichkeiten anders gestaltet werden können. Zudem werden Chancen durch das Aufbrechen der Rollenbilder besprochen. 

#METOO - Erfahrungsberichte aus der jup!-Jugendredaktion - jup! Berlin

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Nein heißt Nein! Den Strafbestand der "schweren sexuellen Belästigung" gibt es erst seit dem 10. November 2016 in Deutschland - siehe § 184i StGB. Die Redakteur*innen von jup! berichten unter dem #MeToo Hashtag von ihren Erfahrungen mit sexueller Belästigung in der Öffentlichkeit. In der U-Bahn, im Café, auf der Straße - sexuelle Belästigung passiert täglich und überall.

 

Tampon Talk | Autorin und Aktivistin Franka Frei - Pinkstinks Germany

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"Menstruation. Haben wir. Isso. Warum dann drüber reden? Weil eine Sache, über die nicht gesprochen wird, in der Öffentlichkeit auch nicht existiert. Nicht im Bundestag, nicht in Chef*innen Meetings, nicht in den Laboren von Forscher*innen. Es ist also Zeit – und das immer wieder – über die Menstruation zu sprechen. Das haben wir getan: Willkommen zu unserem ersten Interview der Reihe »Tampon Talk«!", heißt es auf der Seite von PinkStinks Germany e.V..

Franka Frei, Autorin und Menstruationsaktivistin hat mit Pinkstinks Germany e.V. über Menstruation gesprochen.

 

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Was bringt es, gendersensible Sprache zu verhindern, und warum machen Genderstern, Doppel- und Mediopunkt so viele Menschen wütend? Das bespricht Moderatorin Dilan Gropengiesser in der 35. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Paula-Irene Villa Braslavsky, Soziologieprofessorin mit einem Schwerpunkt in den Genderstudies von der Ludwig-Maximilians-Universität München, und mit Peter Eisenberg, emeritierter Professor der Sprachwissenschaften der Universität Potsdam. "Umerziehung, Sprachwahnsinn, Rechtschreib-Horror": Wenn es um gendergerechte Sprache für Männer, Frauen und nonbinäre Menschen geht, steigt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern der Puls. Die einen sind dafür, eine Mehrheit partout dagegen, und manche ziehen deswegen sogar vor Gericht. Ein gesellschaftlicher Konsens ist nicht in Sicht. Die Politik jedoch schafft Tatsachen: In Sachsens Schulen sind Gendersonderzeichen seit 2021 untersagt. In Bayern gilt seit April ein umfassendes Genderverbot in Behörden und Schulen, auch Hessen verbietet seinen Beamten neuerdings, den Genderstern oder Doppelpunkt zu benutzen, und auch im Bund werden Forderungen nach Sprachverboten lauter.

S04/E04 Gender-Sketche | Darf man das noch sagen? - Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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Darf mann das noch sagen? Wie funktioniert Dating heute? Dieser Gender-Sketch verdreht die Rollen beim Kennenlernen... In den kurzen Gender-Sketchen von Pinkstinks werden Geschlechterrollen vertauscht und ihre Absurdität dadurch sichtbar. "Wir wollen die Welt nicht verdrehen, nur etwas gerechter machen!" ist der Slogan der Gender-Sketche von Pinkstinks Germany - Schule gegen Sexismus. Eine Übersicht über ähnliche Videos gibt es hier.

S02/E01 Gender-Sketche | Gehaltsunterschiede im Fussball - Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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"Wir wollen die Welt nicht verdrehen, nur etwas gerechter machen!" ist der Slogan der Gender-Sketche von Pinkstinks Germany - Schule gegen Sexismus. In kurzen Videoclips verdrehen sie die Rollen und machen so deutlich, wie absurd Genderstereotype eigentlich sind. In diesem Video geht es um Fußball. Aus der Fülle der tollen Clips von Pinkstinks haben wir es ausgesucht, weil auch in der Körpersprache der Schauspielerinnen männlich sozialisierte Verhaltensformen ganz deutlich werden.