'Sex is not a crime': the women protesting Poland's new abortion law - The Guardian

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Seit Polen ein Gesetz verabschiedet hat, das Abreibungen verbietet, folgen die größten Proteste, die das Land seit vier Jahrzehnten erlebt hat. Frauen wehren sich gegen staatliche und religiöse Barrieren. Der Guardian begleitet Karolina Więckiewicz. Sie ist Anwältin und arbeitet für die Charity Abortion Without Borders. Das Projekt berät Frauen rechtlich und hilft ihnen, Abtreibungen sicher und legal im Ausland zu organisieren. Ihrer Meinung nach ist die wichtigste Aufgabe, Frauen zu bestärken, ihnen klar zu machen, dass sie nicht alleine sind und sie sich Scham und kirchlicher Autorität selbstbestimmt widersetzen können.

May Ayim: Hoffnung im Herz / Hope In My Heart / Esperança No Coração - DS

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Die Doku von 1997 porträtiert die ghanaisch-deutsche Dichterin, Wissenschaftlerin und politische Aktivistin May Ayim. Sie war eine Pionierin der Schwarzen Deutschen Bewegung. Mit ihrer Forschung zum Afrodeutschsein der Vergangeneheit und ihrer damaligen Gegenwart setzte sie wichtige Grundsteine für subjektive Stimmen in der Forschung. Darüber hinaus war sie vor allem international für ihre Lyrik bekannt, während ihr in Deutschland zunächst keine Beachtung geschenkt wurde. Humor und die Macht von Worten gaben ihr den Raum, Identitätsarbeit und gleichzeitig Aktivismus auf kreative Weise zu leisten.

Ayim war außerdem Mitherausgeberin von Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte (mit Katharina Oguntoye und Dagmar Schultz). 1996 wählte sie in Berlin den Freitod. Mit ihrem Dasein inspirierte sie den Namen des ersten deutschen panafrikanischen Literaturpreises. Selbst nach ihrem Tod trägt sie zur Dekolonialisierung in Deutschland bei: Seit 2010 trägt das ehemalige Gröbenufer (benannt nach einem ehemaligen Kolonialisten) an der Berliner Spree ihren Namen.

Beschreibung

Die mittlerweile 80-jährige Miss Major Griffin-Gracy hat bereits vieles hinter sich: Sie war als Transfrau im Gefängnis, ist ehemalige Sexarbeiterin und war eine führende Person der Stonewall-Aufstände. Sie setzt sich seit langem für LGBTQI-Rechte ein. Besonders wichtig sind ihr die Rechte von Transfrauen of Color, die Polizeigewalt oder Gewalt in Männergefängnissen erlebt haben.
 

trailer 510 meters above sea level - Kerstin Polte

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In einem kleinen Flughafen in der Schweiz lernen sich Simone und Natalie kennen. Simone verpasst den Anschlussflug zur Beerdigung ihre Vaters, während Natalie auf jemanden wartet. Auf wen sie wartet, weiß man nicht. So verbringen sie die Nacht zusammen im Flughafen, lassen sich auf den gegenwärtigen Moment gemeinsam ein und entdecken sich selbst dabei...

Der Film ist via filmstudieren.ch online verfügbar.

Colorism & Activism: The Erasure of Dark Skin Femmes - Mayowa's World

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Mayowa setzt sich mit dem Thema Colorism aus einer persönlichen Perspektive auseinander. Mit dem Fokus auf die Repräsentation von Frauen of Color mit einer dunklen Komplexion, prangert sie an, dass aktivistische Räume verstärkt BIPoC Frauen mit hellerer Haut bevorzugen. Sie nennt Beispiele wie die Aktivistinnen Angela Davis, Angela Rye und Ijeoma Oluo. Durch den überproportionalen Fokus auf hellerhäutige Frauen wird die Erfahrung des Schwarzseins homogenisiert und die verstärkten Diskriminierungen aufgrund dunklerer Haut unsichtbar gemacht. Mayowa betont, dass Paneldiskussionen oder Filme von Colorism profitieren. Personen, die aufgrund dieses Mechanismus privilegierter sind, müssen Colorism aktiv entgegentreten. 

Colorism 101 - Mayowa's World

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In diesem Video setzt sich Mayowa mit dem Thema Colorism aus einer persönlichen Perspektive auseinander. Sie definiert den Begriff als systemische Diskriminierung aufgrund dunklerer Hauttöne innerhalb von Communities of Color. Sie betont, dass Menschen of Color, die hellere Haut haben, nicht strukturell von Colorism-Diskriminierung betroffen sind. Eine intersektionale Perspektive ist deshalb unerlässlich. Aus ihrer Sicht sind Frauen und Männer unterschiedlich von Colorism betroffen: Während dunkle Haut bei BiPoC-Männern eher mit normativen Idealen von „Männlichkeit“ besetzt wird, erfahren BiPoC-Frauen mit dunklerer Haut verstärkt Unsichtbarmachung – so erfahren Frauen mit hellerer Haut deutlich mehr mediale Repräsentation.