Was ist Gender Mainstreaming? - Landeshauptstadt München

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Beschreibung

Gender Mainstreaming hat das Ziel, auf allen Ebenen Geschlechtergerechtigkeit durchzusetzen. Es wird in Organisationen, Betrieben, Behörden, Institutionen etc. angewendet. Was muss man beim Gender Mainstreaming beachten? Welche Fragen sollte man sich stellen? Dabei sollten diese vier Schritte einen roten Leitfaden bieten: Analyse, Zielsetzung, Umsetzung und Überprüfung.

Beschreibung

Wofür ist Genderkompetenz gut? Inwieweit kann dies für den Arbeitskontext relevant sein? Und in welchen Bereichen ist dies besonders wichtig? Durch Genderkompetenz können wir verschiedene Lebensrealitäten besser berücksichtigen und Chancengleichheit fördern. Fachwissen, soziale Kompetenz und richtige Methoden sind die Hauptsäulen der Genderkompetenz. Im Idealfall wird diese intersektional betrachtet, sodass Mehrfachdiskriminierungen aufgedeckt werden können.

"Ours to Tell" | Planned Parenthood + We Testify Video - Planned Parenthood

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Beschreibung

Brittany, Hannah, Nick und Ylonda haben etwas gemeinsam: sie alle haben sich in der Vergangenheit für eine Abtreibung entschieden und damit eine wichtige Voraussetzung für ihr selbstbestimmtes Leben gesetzt. Eine Abtreibung kann vielfältige Gründe haben: Finanzielle Schwierigkeiten, vorhandene Kinder, Kinderwünsche zu einem späteren Zeitpunkt, keinen Kinderwunsch, Lebensziele, Transition etc. Die Doku macht deutlich, dass ein Schwangerschaftsabbruch für marginalisierte Personen von hoher Bedeutung ist, da diese bereits während des Alltags oft viele Hürden zu Gesicht bekommen.

Beschreibung

Vier junge Cis-Frauen erzählen über ihren Schwangerschaftsabbruch. Wie kam es dazu? Was haben sie gefühlt, als sie erfahren haben, dass sie schwanger sind? Wer hat sie (nicht) unterstützt und wie sind sie an Informationen gekommen? Durch die unterschiedlichen persönlichen Stories wird klar, dass Abtreibungen nie von gesellschaftlichen Erwartungen anderer frei sein können, was den schwangeren Personen ihre Selbstbestimmung raubt. Zusätzlich sorgt es oft für aufkommende „Schuldgefühle“ bei den Abtreibenden, denn es gibt nur wenig positive, befreiende oder empowernde Berichte. Noch immer sind Schwangerschaftsabbrüche in vielen Gesellschaften stigmatisiert. 

Ich habe abgetrieben - Repro Rechte

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Beschreibung

Der dokumentarische Kurzfilm entstand in Anlehnung an das stern-Cover aus dem Jahre 1971 (u. a. mit Alice Schwarzer) mit dem Titel „Wir haben abgetrieben“. Hinter dem „Wir“ standen 374 Cis-Frauen, die sich klar gegen den Paragrafen §218 stellten. Dieser beschreibt Schwangerschaftsabbrüche als Straftat. Mittlerweile können schwangere Personen unter Umständen den Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen. Ein „Muss“ ist dabei immer ein Beratungsgespräch bei vorgegebenen Stellen. Erst 72 Stunden danach darf der Abbruch erfolgen. Weiterhin ist es für durchführende Ärzt*innen laut Paragrafen §219a auch eine Straftat, wenn diese selbst Patient*innen über ihr Angebot dazu informieren. Anlass dieses Projektes war die Verurteilung der Frauenärztin Kristina Hänel, die neben anderen die Debatte zur rechtlichen und sozialpolitischen Lage in Deutschland mehr in die Öffentlichkeit brachte.