Things Not To Say To Someone Of Mixed Race - BBC deepwatch

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In dieser Folge schildern Menschen, die sich als "mixed race" identifizieren, Eltern mit unterschiedlichem ethnischen Hintergrund haben, welche täglichen Mikroagressionen sie erleben. Vor allem Objektivierung, Exotisierung und Colorism spielen hier eine entscheidende Rolle. Der falschen Vorstellung davon, "Seiten wählen" zu müssen und sich für eine Herkunft zu entscheiden, stellen die Protagonistinnen sich entgegen und zelebrieren ihre vielfältige Herkunft. 

Sätze, die Feministen NICHT hören wollen! | Andre Teilzeit - Elliott Tender

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In diesem Video werden Positionen, die Feminismus missverstehen oder lächerlich machen, kritisch unter die Lupe genommen. Der YouTuber "Elliott Tender" alias Andre Teilzeit schaut antifeministische Twitterprofile an und erklärt anschaulich, was feministische Positionen demgegenüber vertreten.

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In diesem kurzen Erklärvideo geht es um die Geschichte der Frauenrechte und der Gleichberechtigung. Wie viel Fortschritt haben Frauen* im weltweiten Kampf für Gleichberechtigung bisher erreicht und wie viel ist noch zu tun? Von den globalen Kämpfen der Suffragetten bis hin zur #MeToo-Bewegung und digitalem Aktivismus war der Fortschritt nur sehr langsam. Der Kampf für Gleichstellung der Geschlechter ist aktuell wie eh und je. In diesem Erklärvideo werden kurz und knapp die namhaften Frauen*, Graswurzelbewegungen und historischen Meilensteine, die die Welt für Frauen* und Mädchen* verändert haben, vorgestellt. 

Migration und Männlichkeit erklärt - Interview und Analyse mit Prof.in Susanne Spindler - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Özcan Karadeniz vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften spricht mit Susanne Spindler, Professorin für Soziale Arbeit und Migration an der Hochschule Düsseldorf. Spindler thematisiert hegemoniale weiße Männlichkeit, die in einer sozial konstruierten Hierarchie an der Spitze steht. Dabei werden immer „andere“ Männlichkeiten in Beziehung dazu gestellt, sodass die hegemoniale Männlichkeit ihren Status erhalten kann. So werden rassifizierte oder migrantische Männlichkeiten als negativer dargestellt. Am Beispiel migrantischer bzw. muslimischer Männlichkeit sprechen beide über die Wichtigkeit, weder spezifische Männlichkeiten einer spezifischen Gruppe per se zuzuschreiben noch toxische Männlichkeiten zu beschönigen. Eine klare gesellschaftliche Kontextualisierung und Analyse kann dabei helfen, sich nicht in Verallgemeinerungen zu verlieren. Spindler gibt auch mögliche Handlungssansätze, wie Geschlechterdemokratie im Rahmen von Migration verbessert werden kann.

Islambild in den Medien erklärt - Interview und Analyse mit Prof. Kai Hafez - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Özcan Karadeniz vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften spricht mit Prof. Kai Hafez der Universität Erfurt, Philosophische Fakultät. Wieso sind die medialen und politischen Bilder des Islams selektiv und meist negativ? Hafez gibt dennoch Hoffnung durch akademische Gegenbewegungen in Deutschland, die aber oft regional-politisch geprägt sind und damit nur teilweise in deutschen Bundesländern vertreten sind. Hafez betont die Notwendigkeit, eine Veränderung in den Institutionen zu schaffen, sodass die Mehrheitsgesellschaft durch Bildung die negativ behafteten Stereotype des Islams in den Massenmedien kritisch hinterfragen kann.

Muslime in den Medien - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Nach der Wende hat sich das Bild des „bösen“ muslimischen Mannes in deutschen Massenmedien gefestigt. Das Video regt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Vorurteil an: Kann das Bild verallgemeinert angewendet werden? Wieso braucht die deutsche Gesellschaft dieses Feindbild? Kennen wir andere positive Bilder von muslimischen Männern? Das Video macht auch darauf aufmerksam, dass Muslim*as in Deutschland seit langem vielfältig in der Gesellschaft vertreten sind, sodass dieses antimuslimische und rassistische Bild ernsthafte Folgen auf die Lebensrealität dieser haben kann. Weiterhin stellt sich die Frage, welcher Verantwortung wir uns gegenüber der frühpädagogischen Erziehung und Aufklärung stellen müssen, um diese Bilder nicht über Generationen hinweg zu reproduzieren.

Moslemsein in Deutschland - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Der Erklärfilm macht mit Humor deutlich, welchem „Integrationsdruck“ Muslim*as in Deutschland ausgesetzt sind. Unabhängig davon, ob migrantisch, postmigrantisch oder was auch immer: Sie werden zumeist nicht als deutsch anerkannt und durch alltägliche rassistische Mikroagressionen immer wieder daran erinnert, dass sie sich an ein vermeintliches Ideal anpassen sollen. Der Erklärfilm weist auch auf die rechtspopulistischen Tendenzen in Deutschland hin, die sich im Alltagsrassismus gegenüber muslimischen Personen bemerkbar machen.

Antimuslimischer Rassismus erklärt - Interview und Analyse mit Prof.in iman Attia - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Diskurse entwickeln sich schnell weiter und gleichzeitig auch deren Begrifflichkeiten: Prof. Dr. Iman Attia (Alice Salomon Hochschule Berlin) erklärt, wieso sie im Feld des antimuslimischen Rassismus forscht und was diesen Begriff von z.B. Islamfeindlichkeit unterscheidet. Sie erklärt Öczan Karadeniz vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften wo laut Rassismusforschung die Ursprünge von Rassismen liegen: Von der Vertreibung jüdischer Personen und Muslim*as in Europa über die Konstruktion des „Orient“und „Westens“ bis zu aktuellen Einwanderungsdebatten in Deutschland. Welche Rolle spielen dabei mediale und politische Bilder und welchen Einfluss haben sie auf die Gesellschaft? Wie gleichen Privatpersonen diese Bilder mit eigenen Erfahrungen ab? Was kann getan werden, um antimuslimischen Rassismus entgegenzuwirken?