GRRRLs Voice - Du bist niemals schuld! - meinTestgelände

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Beschreibung

Die Mädchen* der Grrrls Voice of HeRoes Duisburg senden mit diesem Video ein Statement gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*. Sie appelieren auch für mehr Mut, darüber zu reden und sich Hilfe zu holen. Egal ob emotionale, verbale, digitale, häusliche, sexualisierte oder andere Formen der Gewalt — Betroffene dürfen sich nicht selbst dafür die Schuld geben oder Gewalt als normal empfinden.

Beschreibung

The following video features the topic of online sexism and how - even such a small percentage of men spreading it - has a big impact on women's behaviour and other men.

Beschreibung

Aisha, Clara, Daya, Eda, Kyra, Maite, Mila und Vivi haben in diesem poetisch künstlerischem Video Aussagen von 12 Mädchen* und jungen Frauen* verarbeitet. Durch die Stoffwand erlauben sie den Zuschauer*innen keinen direkten Blick und damit keine Bewertung ihrer Körper und des Aussehens. So sind die Zuschauer*innen eher aufgefordert, ihnen zuzuhören. Sie sprechen über ihren meist negativen Umgang mit gesellschaftlichem Druck auf ihr Aussehen und ihre Körper. Oft gehen damit auch eine Regulierung ihres Essverhaltens, Mobbing und selbstzerstörerische Gedanken einher. In diesem Video werden diese externen Kommentare und Gedanken ungefiltert wiedergegeben. Sie spiegeln deutlich, dass ihnen durch diese toxischen Aussagen ihr eigener Bezug zum Körper verloren geht und ihre Selbstbestimmtheit und mentale Gesundheit leiden.

Mit diesem Video plädieren sie für mehr Akzeptanz verschiedener Körper — bei anderen und bei sich selbst.

Beschreibung

Suzie Grime und Elliott Tender sprechen über Sexismus in Verbindung mit "Feminität" im weiteren Sinne und darüber, was dies für Auswirkungen auf die verschiedensten Menschen und ihre Positionierungen hat und wie Sexismus sich im Alltag und Online.

Im Diskurs über Sexismus und Feminismus steht oft zuerst die Emanzipation von weißen Frauen im Vordergrund. Dabei geht es feministischen Bewegungen heute meist längst nicht mehr nur um die Bestärkung von Frauen, sondern von gesellschaftlich definierter Feminität im weiteren Sinne. Denn Sexismus betrifft auch alle, die als "nicht männlich genug" wahrgenommen werden, wie zum Beispiel trans* und nicht-binäre Personen oder Schwule, Bisexuelle und andere Menschen abseits der heterosexuellen Norm, die mit abwertenden Blicken gestraft werden, wenn sie nicht in starre Geschlechterklischees passen. Die Abwertung von Weiblichkeit endet auch dort nicht, wo Menschen sich nicht als Frauen definieren. 

 

Nivedita Prasad über Rassismus, Selbstverortung und das Buch "Inderkinder" - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

Dr. Nivedita Prasad ist Menschenrechtsaktivistin und arbeitet als Dozentin für verschiedene Universitäten zu den Themen Rassismus, Migration, Diskriminierung und Menschenrechte. Anfang der 90er Jahre war sie maßgeblich daran beteiligt, Women of Color Spaces (Räume für Perspektiven Schwarzer/migrierter Frauen) in Deutschland zu etablieren. Sie arbeitet mit Frauen, denen in Deutschland das „Recht auf Rechte“ verwehrt wurde und verbindet in ihrer Forschung Theorie und Praxis. In diesem Interview spricht Nivedita Prasad über Selbstverortung, den Rassismus in Deutschland und das Buch "Inderkinder".