Beschreibung

Marktplatz: teilnehmende Organisationen und Kooperationspartner*innen stellen sich vor

Die Netzwerktagung „Haltung zeigen“ bot gleichstellungspolitischen und feministischen Akteur*innen und Multiplikator*innen die Möglichkeit, einen Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Antifeminismus zu bekommen. Sie gab Raum, Erfahrungen im Umgang mit antifeministischen Angriffen in der eigenen beruflichen, ehrenamtlichen, politischen oder NGO-Praxis mit Menschen aus verschiedenen Kontexten zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Es wurden gemeinsam Strategien im Umgang mit Antifeminismus ausgewertet und weiterentwickelt. Die Beiträge und Impulse bezogen nach Möglichkeit intersektionale Perspektiven und Ansätze ein, insbesondere die Verquickung von Sexismus und (antimuslimischem) Rassismus.


Andere Ausschnitte aus der Veranstaltung:

I. Begrüßung, Grußworte, Einführung

II. Feminismus in Krisenzeiten – Was heißt Solidarität?

III. Angriff auf die Demokratie? Antifeminismus in Deutschland und Europa.

V. Ursachenforschung 1: Wie begünstigen Rechtspopulismus und Autoritarismus antifeministische Einstellungen / Haltungen?

VI. Wider den Hass, feministisch und solidarisch

VII. Ursachenforschung 2: Wie wirken sich Männlichkeitskonstruktionen auf antifeministische Einstellungen / Haltungen aus?

VIII. Ursachenforschung 3: Welche Rolle spielen soziale Fragen für antifeministische Einstellungen / Haltungen?

IX. Gemeinsam gegen Antifeminismus: Netzwerk-Marktplatz

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Begrüßung & Einleitung: Netzwerkkonferenz Haltung zeigen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

Begrüßung & Einleitung von Linda Lieber und Henning von Bargen.

Die Netzwerktagung „Haltung zeigen“ bot gleichstellungspolitischen und feministischen Akteur*innen und Multiplikator*innen die Möglichkeit, einen Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Antifeminismus zu bekommen. Sie gab Raum, Erfahrungen im Umgang mit antifeministischen Angriffen in der eigenen beruflichen, ehrenamtlichen, politischen oder NGO-Praxis mit Menschen aus verschiedenen Kontexten zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Es wurden gemeinsam Strategien im Umgang mit Antifeminismus ausgewertet und weiterentwickelt. Die Beiträge und Impulse bezogen nach Möglichkeit intersektionale Perspektiven und Ansätze ein, insbesondere die Verquickung von Sexismus und (antimuslimischem) Rassismus.


Andere Ausschnitte aus der Veranstaltung:

I. Begrüßung, Grußworte, Einführung

II. Feminismus in Krisenzeiten – Was heißt Solidarität?

III. Angriff auf die Demokratie? Antifeminismus in Deutschland und Europa.

V. Ursachenforschung 1: Wie begünstigen Rechtspopulismus und Autoritarismus antifeministische Einstellungen / Haltungen?

VI. Wider den Hass, feministisch und solidarisch

VII. Ursachenforschung 2: Wie wirken sich Männlichkeitskonstruktionen auf antifeministische Einstellungen / Haltungen aus?

VIII. Ursachenforschung 3: Welche Rolle spielen soziale Fragen für antifeministische Einstellungen / Haltungen?

IX. Gemeinsam gegen Antifeminismus: Netzwerk-Marktplatz

Vortrag. Netzwerkkonferenz Haltung zeigen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Vortrag von Prof.Dr. Ilse Lenz (Soziologin, Berlin)

Die Netzwerktagung „Haltung zeigen“ bot gleichstellungspolitischen und feministischen Akteur*innen und Multiplikator*innen die Möglichkeit, einen Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Antifeminismus zu bekommen. Sie gab Raum, Erfahrungen im Umgang mit antifeministischen Angriffen in der eigenen beruflichen, ehrenamtlichen, politischen oder NGO-Praxis mit Menschen aus verschiedenen Kontexten zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Es wurden gemeinsam Strategien im Umgang mit Antifeminismus ausgewertet und weiterentwickelt. Die Beiträge und Impulse bezogen nach Möglichkeit intersektionale Perspektiven und Ansätze ein, insbesondere die Verquickung von Sexismus und (antimuslimischem) Rassismus.


Andere Ausschnitte aus der Veranstaltung:

I. Begrüßung, Grußworte, Einführung

II. Feminismus in Krisenzeiten – Was heißt Solidarität?

III. Angriff auf die Demokratie? Antifeminismus in Deutschland und Europa.

V. Ursachenforschung 1: Wie begünstigen Rechtspopulismus und Autoritarismus antifeministische Einstellungen / Haltungen?

VI. Wider den Hass, feministisch und solidarisch

VII. Ursachenforschung 2: Wie wirken sich Männlichkeitskonstruktionen auf antifeministische Einstellungen / Haltungen aus?

VIII. Ursachenforschung 3: Welche Rolle spielen soziale Fragen für antifeministische Einstellungen / Haltungen?

IX. Gemeinsam gegen Antifeminismus: Netzwerk-Marktplatz

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Vortrag: Netzwerkkonferenz Haltung zeigen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Vortrag von Peggy Piesche (bpb, Berlin)

Die Netzwerktagung „Haltung zeigen“ bot gleichstellungspolitischen und feministischen Akteur*innen und Multiplikator*innen die Möglichkeit, einen Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Antifeminismus zu bekommen. Sie gab Raum, Erfahrungen im Umgang mit antifeministischen Angriffen in der eigenen beruflichen, ehrenamtlichen, politischen oder NGO-Praxis mit Menschen aus verschiedenen Kontexten zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Es wurden gemeinsam Strategien im Umgang mit Antifeminismus ausgewertet und weiterentwickelt. Die Beiträge und Impulse bezogen nach Möglichkeit intersektionale Perspektiven und Ansätze ein, insbesondere die Verquickung von Sexismus und (antimuslimischem) Rassismus.


Andere Ausschnitte aus der Veranstaltung:

I. Begrüßung, Grußworte, Einführung

II. Feminismus in Krisenzeiten – Was heißt Solidarität?

III. Angriff auf die Demokratie? Antifeminismus in Deutschland und Europa.

V. Ursachenforschung 1: Wie begünstigen Rechtspopulismus und Autoritarismus antifeministische Einstellungen / Haltungen?

VI. Wider den Hass, feministisch und solidarisch

VII. Ursachenforschung 2: Wie wirken sich Männlichkeitskonstruktionen auf antifeministische Einstellungen / Haltungen aus?

VIII. Ursachenforschung 3: Welche Rolle spielen soziale Fragen für antifeministische Einstellungen / Haltungen?

IX. Gemeinsam gegen Antifeminismus: Netzwerk-Marktplatz

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Diskussion: Netzwerkkonferenz Haltung zeigen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

Diskussion zwischen Prof. Dr. Ilse Lenz und Peggy Piesche

Die Netzwerktagung „Haltung zeigen“ bot gleichstellungspolitischen und feministischen Akteur*innen und Multiplikator*innen die Möglichkeit, einen Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Antifeminismus zu bekommen. Sie gab Raum, Erfahrungen im Umgang mit antifeministischen Angriffen in der eigenen beruflichen, ehrenamtlichen, politischen oder NGO-Praxis mit Menschen aus verschiedenen Kontexten zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Es wurden gemeinsam Strategien im Umgang mit Antifeminismus ausgewertet und weiterentwickelt. Die Beiträge und Impulse bezogen nach Möglichkeit intersektionale Perspektiven und Ansätze ein, insbesondere die Verquickung von Sexismus und (antimuslimischem) Rassismus.


Andere Ausschnitte aus der Veranstaltung:

I. Begrüßung, Grußworte, Einführung

II. Feminismus in Krisenzeiten – Was heißt Solidarität?

III. Angriff auf die Demokratie? Antifeminismus in Deutschland und Europa.

V. Ursachenforschung 1: Wie begünstigen Rechtspopulismus und Autoritarismus antifeministische Einstellungen / Haltungen?

VI. Wider den Hass, feministisch und solidarisch

VII. Ursachenforschung 2: Wie wirken sich Männlichkeitskonstruktionen auf antifeministische Einstellungen / Haltungen aus?

VIII. Ursachenforschung 3: Welche Rolle spielen soziale Fragen für antifeministische Einstellungen / Haltungen?

IX. Gemeinsam gegen Antifeminismus: Netzwerk-Marktplatz

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PoetrySlam: Netzwerkkonferenz Haltung zeigen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Die Netzwerktagung „Haltung zeigen“ bot gleichstellungspolitischen und feministischen Akteur*innen und Multiplikator*innen die Möglichkeit, einen Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Antifeminismus zu bekommen. Sie gab Raum, Erfahrungen im Umgang mit antifeministischen Angriffen in der eigenen beruflichen, ehrenamtlichen, politischen oder NGO-Praxis mit Menschen aus verschiedenen Kontexten zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Es wurden gemeinsam Strategien im Umgang mit Antifeminismus ausgewertet und weiterentwickelt. Die Beiträge und Impulse bezogen nach Möglichkeit intersektionale Perspektiven und Ansätze ein, insbesondere die Verquickung von Sexismus und (antimuslimischem) Rassismus.


Andere Ausschnitte aus der Veranstaltung:

I. Begrüßung, Grußworte, Einführung

II. Feminismus in Krisenzeiten – Was heißt Solidarität?

III. Angriff auf die Demokratie? Antifeminismus in Deutschland und Europa.

V. Ursachenforschung 1: Wie begünstigen Rechtspopulismus und Autoritarismus antifeministische Einstellungen / Haltungen?

VI. Wider den Hass, feministisch und solidarisch

VII. Ursachenforschung 2: Wie wirken sich Männlichkeitskonstruktionen auf antifeministische Einstellungen / Haltungen aus?

VIII. Ursachenforschung 3: Welche Rolle spielen soziale Fragen für antifeministische Einstellungen / Haltungen?

IX. Gemeinsam gegen Antifeminismus: Netzwerk-Marktplatz

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Angelehnt an die Kontroverse um die Lebenswerk-Ehrung für „Emma“-Cartoonistin Franziska Becker geht es in der Podiumsdiskussion um Interessenkonflikte und Gemeinsamkeiten in Feminismus, Intersektionalität und Journalismus. Es diskutieren Kübra Gümüşay, Journalistin und Netzaktivistin, Anna Mayrhauser, Chefredakteurin des Missy Magazin, Friederike Sittler vom Deutschlandradio und Vorsitzende des Journalistinnenbund, sowie Konstantina Vassilou-Enz, Journalistin und Geschäftsführerin Neue Deutsche Medienmacher*innen.

Lebenswirklichkeiten in ihrer Vielfalt sichtbar machen - auf diesen Anspruch sollten sich Journalismus und intersektionaler Feminismus einigen können. Feminismus drängt aber auf die Veränderung gesellschaftlicher Normen und insbesondere der patriarchalen Kultur. Wie sehr müssen dann auch die Haltungen und Meinungen marginalisierter Gruppen hinterfragt und bestritten werden können?

Journalismus wird weniger als Herzensangelegenheit im Einsatz für bestimmte Themen und Gruppen, sondern vielmehr als professionelle Fremdbeobachtung definiert, die zur sachorientierten Meinungsbildung beiträgt. Wie weit können Interessen und Ansprüche marginalisierter Gruppen gewahrt werden? Wie weit dürfen, müssen Analyse und Kritik gehen? Welchen Platz haben Selbstironie, Satire und Spott? Wie können People of Color, jüngere Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund adäquat im Journalismus beteiligt werden? Wie kann eine Debatte gelingen, ohne wiederum rassistische Stereotype zu bedienen und ohne rechtsextremen Bewegungen Aufwind zu verschaffen?

Lexus Short Films Presents: Game - Discover Lexus

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Der Kurzfilm "Game" handelt vom Neuzugang AJ Green an der High School und dem Kampf um eine Position im Männer-dominierten Basketballteam. Das Team ist nicht ganz glücklich damit, dass jemand einfach neu die Karten mischt und merkt bald, dass AJ etwas verbirgt... 

Die feministische Filmemacherin Jeannie Donohoe möchte dem Genre des Sportfilms mehr Frauenpower geben - vor und hinter der Kamera und gewann mit "Game" beim 2017 Palm Springs International ShortFest in der Kategorie Best of the Festival.

Beschreibung

Der Kurzfilm beschäftigt sich mit dem Thema Männlichkeit. Welche Männlichkeiten gibt es, wie unterscheiden sich Rollenbilder in verschiedenen Szenen und wie hat sich Männlichkeit über die Zeit verändert? 

Mélanie Gourarier ist Anthropologin und analysiert Männlichkeiten. Sie beschreibt den Wandel des Konzeptes Männlichkeit und worauf jeweils Wert gelegt wird oder wurde. In Marseille zeigt sie Orte an denen Männlichkeit gelebt wird. Schauplätze sind z.B. Barbershops und das Atelier des Designers Thomas Sesoldi, der Unisexunterwäsche designed. Denn auch Menschen, die verschiedene Männlichkeiten nach Außen hin präsentieren sind Teil des Kurzfilms und werden porträtiert.

Zum Beispiel Käpt'n Rummelsnuff - er ist Bodybuilder und Künstler. Mit einer Mischung aus Seemannsliedern und "Männermusik" begeistert er Menschen international mit dem einzigen Ziel, Spaß zu haben. Eine weitere Person, die vorgestellt wird ist der Schriftsteller Timon Karl Kaleyta. Er verfolgt das Ziel "den Menschen in seiner ganzen Lächerlichkeit zu zeigen, die ja auch was Schönes hat". Seine Bücher drehen sich um das Scheitern, besonders von Männern. Harold George wiederum verhandelt Männlichkeit im Tanz. In Workshops und Vorstellungen sieht er die Chance, Rollenbilder zu hinterfragen.