Die Krise der Männer: Warum keiner darüber spricht - Patrick Catuz

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Patrick Catuz spricht in der ersten Folge seines Podcasts "Du musst dein Leben ändern" über die aktuelle Situation von Männern und Männlichkeiten. Zum Auftakt seines Podcasts erklärt er aktuelle Missstände, die von Männern verursacht sind, und/oder die Männer benachteiligen. Er gibt Statistiken aus Österreich und Deutschland wider und kontextualisiert diese. Wie man dagegen vorgehen kann und Lösungen finden kann, bespricht er dann in weiteren Episoden mit anderen Personen.

Antifeministische und rechte Diskursstrategien | Franziska Schutzbach - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) analysiert antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

Rechte Weltanschauungen haben Aufschwung und das hat Gründe. Rechte Rhetorik baut bewusst darauf, die Grenzen zwischen  konservativen und rechtsnationalistischen Positionen zu verwischen und extreme Einstellungen unkenntlich zu machen.

Populistische, menschenfeindliche Positionen werden so gezielt salonfähig gemacht und mit der gesellschaftlichen Mitte kompatibel. Ein zentrales Element rechter Rhetorik ist Antifeminismus. RechtspopulistInnen nutzen manipulative Anti-Gender-Formulierungen und treten als selbsternannte „Freiheitskämpfer“ auf.

Zudem wollen sie Frauen von angeblichen feministischen Zwängen befreien, sie machen Gleichstellungsbemühungen lächerlich und attackieren demokratische Institutionen und Minderheiten.

In ihrer Buchvorstellung zu „Die Rhetorik der Rechten. Rechtspopulistische Diskursstrategien im Überblick.” analysiert die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

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Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichten dreier Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren mit Fluchtgeschichte. Sie erzählten die Geschichten über ihre Flucht aus dem Iran, Afghanistan und Guinea während ihrer Kunsttherapie in der von Stefanie Graf gegründeten Children for Tomorrow Stiftung im UK-Eppendorf. Die Animationen sind die Zeichnungen, Fotos und Collagen, die während ihrer Therapie entstanden sind.

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Ein Großteil der Attentate und Terrorattacken werden von Männern ausgeführt. Patrick Catuz spricht in dieser Podcast-Folge mit dem Extremismusexperten Ahmad Mansour darüber, wieso sich Männer radikalisieren. Ahmad Mansour erklärt, welche Rolle das Patriarchat in der Radikalisierung von Männern spielt. So können die Unterdrückung von Individualität, strikte Machtverhältnisse, und die Legitimierung von Gewalt in der Erziehung zu einem niedrigen Selbstwertgefühl und einer niedrigen Toleranz zum Aushalten einer Kränkung führt. Zudem würden Jungen im Vergleich zu Mädchen in patriarchalen Strukturen wenig Grenzen und Strukturen aufgezeigt bekommen, was später zu Problemen führe. Auch spiele eine große Rolle der Umgang mit der eigenen Sexualität. Er spricht sich dafür aus, Sexualität zu enttabuisieren, um einen gesunden Umgang damit zu ermöglichen. Um der Radikalisierung (junger) Männer entgegen zu wirken, spricht sich Mansour vor allem für eine diverse Präventionsarbeit aus, die Vorbilder schafft, Begegnung ermöglicht, kritisches Denken lehrt und das Selbstwertgefühl stärkt.