Beschreibung

Jede Trans Person trägt eine Geschichte von Trans Repräsentation nur in Bezug auf was diese selbst gesehen haben mit sich. Disclosure gibt Aufschluss auf diese Repräsentationen von Transgeschlechtlichkeit in US-Amerika, besonders Hollywood. Seien es Stummfilme, Talk-Shows, Sitcoms, Spielfilme oder andere - der Blick wird geschärft auf die Entwicklung von medialer Darstellung von Trans Personen bis in die heutige Zeit. Begleitet werden verschiedene Ausschnitte aus Film und Fernsehen durch Erläuterungen und Kommentare berühmter us-amerikanischer Trans Persönlichkeiten Hollywoods. 

 

Mit:
Laverne Cox, Susan Stryker, Alexandra Billings, Jamie Clayton, Chaz Bono, Alexandra Grey, Yance Ford, Trace Lysette, Jazzmun, Mj Rodriguez, Angelica Ross, Jen Richards, Elliot Fletcher, Brian Michael Smith, Sandra Caldwell, Candis Cayne, Jessica Crockett, Zackary Drucker, Lilly Wachowski, Ser Anzoategui, Michael D. Cohen, Zeke Smith, and Leo Sheng.

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Jana Pareigis, Fernsehmoderation, reist durch Deutschland und spricht mit anderen Afrodeutschen und Schwarzen Menschen über deren Repräsentation  in den deutschen Medien, aber auch über ihr (alltägliches) Leben in Deutschland und Rassismuserfahrungen. Mit dabei sind bekannte Gesichter wie Samy Deluxe, der NS-Zeitzeuge Theodor W. Michael und viele andere, die versuchen in Deutschland als Deutsche akzeptiert zu werden. Die Diskriminierung und das Unsichtbarmachen Schwarzer Stimmen ist tief in der deutschen Geschichte verankert und verbindet viele Afrodeutsche und Schwarze Menschen. 

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Der Dokumentarfilm von Mária Takács zeigt Einblicke in das Leben von 5 professionellen Athlet*innen, die in ihrem sportlichen Alltag Anfeindungen von Sportverbänden, Teams oder Menschen aus ihrem familiären und privaten Umfeld erleben müssen. Queere bzw. schwule Läufer, eine Transfrau als Fußballtrainerin, eine lesbische Boxerin und ein*e intersexuelle*r Ruder*in finden in LGBTQIA Sportclubs eine Möglichkeit, ihrer Leidenschaft freier nachzugehen und sich gegenseitig Halt zu geben.

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CurlyJay und ihre Freundin Amira verbindet u.a. ihre Erfahrung eine Muslima zu sein. Amira wurde in den Islam reingeboren, während CurlyJay vor ein paar Jahren in den Islam umkonvertiert ist. Das Video gibt einen Einblick in freundschaftliche Gespräche über Religion, Glauben, Vorurteile und ihren persönlichen Weg als Muslima.

Im zweiten Teil sprechen die beiden über ihre Rassismuserfahrungen in der Kindheit und Jugend.

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Esra Karakaya hat sich Emilene Wopana Mudimu, Isra Abdou, Maja Bogojević und Saboura Manpreet Naqshband in ihre Show eingeladen, um über Alltagsrassismus und Racial Profiling von BIPOC zu reden. Dabei geht es weniger um direkte Beschimpfungen, sondern um die äußere Wahrnehmung der weißen deutschen Mehrheitsgesellschaft, die anhand von Reaktionen zur Sprache, Kleidung oder Verhalten stigmatisieren und BIPOC in angepasste Rollen drängt, um als "akzeptabel" oder "richtig" zu gelten.

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Soja und ihr Gast Jayrôme, Autor und Spoken Word-Künstler, sprechen über Bisexualität und Transition und beantworten dabei ihnen zugesendete Fragen. Dabei geht es auch um die unterschiedlichen Erfahrungen bei als Frauen-gelesenen oder als Männer-gelesenen Menschen. Auch grenzüberschreitende, intime bzw. unsensible Fragen und intersektionale Identitätsebenen spielen in dem Video eine Rolle, wenn z.B. Personen auf eine Ebene reduziert oder ihnen ihre Identitäten abgesprochen werden.

#kurzerklärt: Wie steht es um Frauen in Führungspositionen? - tagesschau

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2019 waren in Deutschland lediglich 8,6% der Vorstandsposten in börsennotierten Unternehmen von Frauen besetzt, während die 30 größten deutschen DAX-Unternehmen alle von Männern geleitet wurden. Die Frauenquote in Aufsichtsräten lag zwar bei 30%, dennoch werden Unternehmen mit ihren Förderungsmaßnahmen für Frauen durch die Zielerreichung der Quote nachlässig. Für das Fehlen an Frauen in Führungspositionen sind vielfältige Gründe zuständig, u.a. die sogenannte "Gläserne Decke".

Feminismen im Internet | Francesca Schmidt (GWI) - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Francesca Schmidt, ehemalige Referentin für feministische Netzpolitik des Gunda-Werner-Instituts, gibt einen Einblick in unterschiedliche feministische Strömungen im Netz und erläutert, wie feministischer Aktivismus und Netzaktivismus zusammenarbeiten (können).

Dabei gibt sie zunächst einen historischen Überblick zu Feminismus im digitalen Raum und spricht über zentrale Begrifflichkeiten für die feministische Analyse der Netzpolitik. Anschließend stellt sie unterschiedliche aktive Gruppen im Netz vor und wirft dabei ein besonderes Augenmerk auf Facebook und Twitter. Schmidt zeigt anhand verschiedener Kampagnen, die auf diesen Plattformen stattfanden, wie feministischer digitaler Aktivismus aussehen kann. Am Schluss werden Blogs, Zeitschriften und Websites hervorgehoben, die sich feministischen Themen widmen.