Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR / TRAILER - Sunday Filmproduktion

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Christiane aus Berlin, Carola aus Dresden, Pat aus Mecklenburg-Vorpommern sowie Elke und Langzeit-Paar Sabine und Gisela aus Sachsen-Anhalt: Sie alle verbindet, dass sie in der Zeit der DDR um ihre Selbstbestimmung kämpfen mussten, immer gegen die Auflagen des Systems und der Gesellschaft. Wie lässt sich in dieser Zeit lesbischen Liebe, Familienplanung, Identität und Freiheit aushandeln? Eine Aufarbeitung (ost-)deutscher Geschichte.

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Richard Edmond Vargas sitzt im kalifornischen Männer*-Knast wegen bewaffneten Raubüberfällen. Contessa Gayles begleitet den 25-Jährigen dabei, wie er ein Rehabilitations-Programm für und mit seinen Insassen* gestaltet. Thema des Programms: Feministische Literatur mit den Schwerpunkten des Patriarchats, toxischer Männlichkeiten und alternativen Modellen dazu. Die Inhaftierten sollen durch diese Linse auch ihre eigenen Handlungen reflektieren.

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Das Patriarchat kann nicht existieren ohne Hierarchie und ohne „die Anderen“, egal, ob Juden, Schwarze oder Frauen. Darum müssen wir Rassenhass und Frauenhass gleichzeitig bekämpfen.

Gerda Lerner (1920-2013) war einer der wichtigsten Frauenfiguren des 20. Jahrhunderts. Die jüdische Österreicherin , die vor den Nazis in die USA floh, schrieb wichtige Werke wie Die Entstehung des Patriarchats und Die Entstehung des feministischen Bewusstseins. Lerner wandte aber auch schon früh das Prinzip der Intersektionalität an, da sie sich stark für die Überschneidungen von Race oder Klasse interessierte, z. B. durch ihre Studie Schwarze Frauen im weißen Amerika im Jahre 1972. Zudem etablierte sie 1980 den ersten Studiengang in Frauengeschichte in den USA. Die Doku zeigt den persönlichen, beruflichen und politischen Weg einer feministischen Pionierin.

Girls don't fly - Träume von Fliegen, Trailer, Ein Dokumentarfilm von Monika Grassl - eksystent Filmverleih

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Die Doku zeugt den ersten Jahrgang ghanaischer Schülerinnen, die vom Land weggezogen sind, um eine Ausbildung an der ersten und einzigen Flugschule für Mädchen in Ghana zu vollziehen. Der Film begleitet sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und dem Traum einer Karriere. Ihr englischer Ausbilder Jonathan macht es ihnen mit seinem militärischen Ton und Maßnahmen alles andere als einfach und bringt sie an ihre persönlichen Grenzen.

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Der zweite Teil der Doku, trifft die Frauen nach einem Jahr seit dem ersten Dreh wieder. Was hat sich bei den Gerichtsprozessen getan und wie haben die Frauen weiterhin ihre traumatisierenden Erfahrungen verarbeitet? Wer und was unterstützt sie bei der Bewältigung des Erlebten und ihren Emotionen? Die Doku zeigt auch, wie das Teilen von Erfahrungen mit anderen ihnen wieder mehr Stärke und Mut gibt.

Den ersten Teil gibt es hier.

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Die #metoo-Bewegung macht über das Ausmaß, das vor allem Frauen betrifft, an sexueller Belästigung, Nötigung und Missbrauch bzw. Gewalt im Alltag und darüber hinaus aufmerksam. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wieso so wenig Betroffene darüber sprechen, geschweige denn eine Anzeige gegen die Tatperson stellen. Das Phänomen der Opferbeschuldigung ("Victim blaming") erschwert den Betroffenen den Schritt zur Anzeige, doch auch bei den Behörden oder vor Gericht, erleben die Betroffenen einen harten Kampf für die Gerechtigkeit, der neben der vergangenen körperlichen, oft auch eine emotionale Grenzüberschreitung mit sich bringt. Die Doku berichtet über vier Frauen, die den Mut hatten, Anzeige zu erstellen und was sich danach für sie getan hat.

Den zweiten Teil gibt es hier.

Pose (FX) Trailer HD - Evan Peters, Kate Mara series - TV Promos

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Die Bronx ist Schauplatz für Pose. Hier ist Blanca die Mother vom "House Of Evangelista" und hat zwei ganz besondere Schützlinge: Damon, der als obdachloser Tänzer nach großen Ruhm träumt, und Angel, Sexarbeiterin, die ein Verhältnis mit dem schmierigen Trump-Tower-Typen Stan anfängt. Gemeinsam treten sie bei den Balls auf, um Blancas Erzrivalin Elektra und ihr "House of Abundace" niederzuschmettern. Intensität und Drama ist das Leitmotiv von Pose, das die New Yorker Ballroom Culture Mitte der 80er zeigt: Die queere Community, die sehr stark durch den Antrieb der Black und Brown Community lebt, ist einerseits gezeichnet durch HIV, Drogen, Rassismuserfahrungen, Homo- und Transphobie und andererseits lebt sie von der Bühne, Glamour, einer eigenen Kultur, Empowerment, Liebe, Aktivismus und großen Hoffnungen.

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Jede Trans Person trägt eine Geschichte von Trans Repräsentation nur in Bezug auf was diese selbst gesehen haben mit sich. Disclosure gibt Aufschluss auf diese Repräsentationen von Transgeschlechtlichkeit in US-Amerika, besonders Hollywood. Seien es Stummfilme, Talk-Shows, Sitcoms, Spielfilme oder andere - der Blick wird geschärft auf die Entwicklung von medialer Darstellung von Trans Personen bis in die heutige Zeit. Begleitet werden verschiedene Ausschnitte aus Film und Fernsehen durch Erläuterungen und Kommentare berühmter us-amerikanischer Trans Persönlichkeiten Hollywoods. 

 

Mit:
Laverne Cox, Susan Stryker, Alexandra Billings, Jamie Clayton, Chaz Bono, Alexandra Grey, Yance Ford, Trace Lysette, Jazzmun, Mj Rodriguez, Angelica Ross, Jen Richards, Elliot Fletcher, Brian Michael Smith, Sandra Caldwell, Candis Cayne, Jessica Crockett, Zackary Drucker, Lilly Wachowski, Ser Anzoategui, Michael D. Cohen, Zeke Smith, and Leo Sheng.

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Jana Pareigis, Fernsehmoderation, reist durch Deutschland und spricht mit anderen Afrodeutschen und Schwarzen Menschen über deren Repräsentation  in den deutschen Medien, aber auch über ihr (alltägliches) Leben in Deutschland und Rassismuserfahrungen. Mit dabei sind bekannte Gesichter wie Samy Deluxe, der NS-Zeitzeuge Theodor W. Michael und viele andere, die versuchen in Deutschland als Deutsche akzeptiert zu werden. Die Diskriminierung und das Unsichtbarmachen Schwarzer Stimmen ist tief in der deutschen Geschichte verankert und verbindet viele Afrodeutsche und Schwarze Menschen.