The Heat: A Kitchen (R)evolution Trailer #1 (2019) | Movieclips Indie - Rotten Tomatoes Indie

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Der Gender Gap in der Küche: Die meisten Küchenchefs in der Welt sind männlich. Doch langsam ändert sich das Bild. Der kanadische Dokumentarfilm „The Heat: A Kitchen (R)Evolution“ porträtiert sieben Meisterinnen des Fachs. Der Film zeigt, dass neben der Leidenschaft und gleichzeitig dem Stress, der Brutalität und der Erschöpfung in der Küche vor allem auch das Macho-Gehabe vieler berühmter Köche ein wichtiger Faktor ist, weshalb viel Unbehagen herrscht. Mit der steigenden Zahl von Frauen in Restaurant und Küche, scheinen sich diese Dinge allmählich zu verändern.

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Als Muslima in Niqab im arabischen Raum und darüber hinaus sich für Frauenrechte und Feminismus einsetzen ist nicht nur mutig, sondern auch extrem gefährlich. Doch eines Tages tritt Hissa Hilal, als erste Frau überhaupt, in dem Finale des Fernsehwettbewerbs „Million‘s Poet“ in Abu Dhabi an und kritisierte live vor einem Millionenpublikum mit ihren Gedichten die patriarchale arabische Gesellschaft, einen Geistlichen in hoher Stellung und extremistischen Islam. Die Dokumentation zeigt ein Bild einer Frau, die mit ihrer Wortkunst Freiheit genießt und im Alltag das Gegenteil erfährt.

Lexus Short Films Presents: Game - Discover Lexus

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Der Kurzfilm "Game" handelt vom Neuzugang AJ Green an der High School und dem Kampf um eine Position im Männer-dominierten Basketballteam. Das Team ist nicht ganz glücklich damit, dass jemand einfach neu die Karten mischt und merkt bald, dass AJ etwas verbirgt... 

Die feministische Filmemacherin Jeannie Donohoe möchte dem Genre des Sportfilms mehr Frauenpower geben - vor und hinter der Kamera und gewann mit "Game" beim 2017 Palm Springs International ShortFest in der Kategorie Best of the Festival.

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Der Kurzfilm beschäftigt sich mit dem Thema Männlichkeit. Welche Männlichkeiten gibt es, wie unterscheiden sich Rollenbilder in verschiedenen Szenen und wie hat sich Männlichkeit über die Zeit verändert? 

Mélanie Gourarier ist Anthropologin und analysiert Männlichkeiten. Sie beschreibt den Wandel des Konzeptes Männlichkeit und worauf jeweils Wert gelegt wird oder wurde. In Marseille zeigt sie Orte an denen Männlichkeit gelebt wird. Schauplätze sind z.B. Barbershops und das Atelier des Designers Thomas Sesoldi, der Unisexunterwäsche designed. Denn auch Menschen, die verschiedene Männlichkeiten nach Außen hin präsentieren sind Teil des Kurzfilms und werden porträtiert.

Zum Beispiel Käpt'n Rummelsnuff - er ist Bodybuilder und Künstler. Mit einer Mischung aus Seemannsliedern und "Männermusik" begeistert er Menschen international mit dem einzigen Ziel, Spaß zu haben. Eine weitere Person, die vorgestellt wird ist der Schriftsteller Timon Karl Kaleyta. Er verfolgt das Ziel "den Menschen in seiner ganzen Lächerlichkeit zu zeigen, die ja auch was Schönes hat". Seine Bücher drehen sich um das Scheitern, besonders von Männern. Harold George wiederum verhandelt Männlichkeit im Tanz. In Workshops und Vorstellungen sieht er die Chance, Rollenbilder zu hinterfragen. 

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Gendergerechte Sprache ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Viele sagen zuerst, das generische Maskulinum mache für sie keinen Unterschied. Doch woran denken die Menschen, wenn alle Geschlechter "mitgedacht" werden in der männlichen Form, z.B. Astronaut, Bäcker, Anwohner, Arzt?

u.a. mit Anne Wizorek und Lann Hornscheidt