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Soziale Arbeit ist durch aktuelle Entwicklungen im Rechtspopulismus und Rechtsextremismus besonders herausgefordert. Sie fördert die gesellschaftliche und soziale Entwicklung von Menschen und deren Selbstbestimmung, orientiert an sozialer Gerechtigkeit, Menschenrechten und der Achtung der Vielfalt. Sie muss ihre fachlichen und pädagogischen Konzepte geschlechter- und vielfaltssensibel weiterentwickeln, z. B. in der Arbeit mit Jungen und jungen Männern. Es sind Antworten zu finden auf die Frage, wie die Alternativen zu rechten Männlichkeitskonstruktionen und -bildern am besten ermöglicht und unterstützt werden können.

#2 Männlichkeit und autoritärer Charakter - sozialpsychologische Deutungen rechter Weltanschauungen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Sebastian Winter beschäftigt sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit seit vielen Jahren mit Rechtsextremismus und dem Zusammenhang von Geschlecht und Ressentiment. Er geht in seinem Vortrag aus sozialpsychologischer Sicht der Frage nach, was rechte, autoritäre Modelle in einer komplexer werdenden Welt so attraktiv macht und was das für die politische und pädagogische Praxis bedeuten kann.

Fachgespräch: Männlichkeiten und Ideologie der Ungleichwertigkeit - Heinrich-Böll-Stiftung

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Torsten Nagel, Leiter der Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus im Landesverband der Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein, verfügt über eine langjährige Expertise aus der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus. Er wirft einen Blick aus der Praxis auf Männlichkeit(en) und dem Zusammenhang zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) in der Mitte der Gesellschaft und rechtsextremer Ideologie. Nach einer Lageeinschätzung zum Rechtsextremismus heute geht Nagel anhand von Praxisbeispielen der Frage nach, wie Prävention gegen Rechtsextremismus eine demokratische Zivilgesellschaft stärken kann und warum es notwendig ist, Gender und Männlichkeitskonstruktionen mitzudenken.

1# Jochen Schropp fragt: Was ist toxische Männlichkeit? - Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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Toxisch bedeutet giftig oder, im übertragenen Sinne, schädlich. Maskulinität heißt Männlichkeit. Giftige Männlichkeit – das klingt irgendwie abstrakt und ein bisschen übertrieben. Oder? Dabei kann Männlichkeit wirklich toxisch sein. Und zwar auch für männliche Personen selbst. Die Schule gegen Sexismus beschäftigt sich damit, wie sich toxische Männlichkeit auf alle Menschen auswirkt und was wir dagegen machen können. Weitere Infos gibt es in diesem Artikel.

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Max aka Makz Mac hat Asperger Autismus. Zunächst wurde er aber fälschlicherweise mit ADHS diagnostiziert als er 6 Jahre alt war. Erst nachdem er lange Zeit Ritalin bekam, wurde die falsche Diagnose aufgeklärt. Dann hatte er mit Entzug zu tun, den er versuchte mit anderen Drogen abzumildern und rutschte so in die Beschaffungskriminalität ab.

In dieser Folge werden Max die Fragen der Zuschauer*innen gestellt:

Was ist ein Asperger Autist? 00:34

Hast du komische Rituale? 02:09

Seit wann weißt du, dass du Autismus hast? 03:26

Hast du Probleme im Alltag? 08:55

Hast du eine Inselbegabung? 10:17

Wurdest du in der Schule gemobbt? 10:49

Fällt es dir schwer Freunde zu finden? 11:41

Kannst du in Diskos und auf Partys gehen? 12:19

Hast du eine Freundin? 12:44

Was ist anders in der Liebe und beim Sex, wenn man Autist ist? 13:05

Kannst du gut Augenkontakt halten? 14:23

Was findest du komisch an Menschen? 14:46

Hat Autismus auch Vorteile? 15:16

Bringt dich dein Autismus manchmal in komische Situationen?  15:40

Wünschst du dir manchmal, du wärst kein Autist? 16:15

10 zarte Fakten zum Penis – Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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In dem kurzen Video werden 10 Fakten zum Penis niedrigschwellig erklärt und von Illustrationen begleitet. Dadurch werden gängige Stereotype durchleuchtet und falsche Annahmen richtiggestellt. 

"Männer kriegen keine Kinder!?" - Hot Take über Klischees in der Geburtshilfe - Initiative Klischeefrei

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In dem Erklärvideo der "Initiative Klischeefrei" geht es um Geschlechterklischees im Berufsfeld Geburtshilfe. Die männliche Hebamme Tobi spricht über Erfahrungen und Stereotype, auf die er gestoßen ist und was den Beruf besonders macht.