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Der Erklärfilm zeigt den Zusammenhang von Arbeit und Geschlecht. Es stellt die geschichtliche Entwicklung ab dem Ende des 18. Jahrhunderts in Europa dar. Während der Industrialisierung begann die strikte Trennung der männlich dominierten öffentlichen Sphäre der Erwerbsarbeit und der weiblich dominierten privaten Sphäre der Familienarbeit, die aber nicht als „Arbeit“ anerkannt wird. Diese Trennung in Europa setzte sich als Norm durch und verfestigte das traditionelle binäre Geschlechterdenken. Durch diese Kategorisierung werden zudem Menschen diskriminiert, die sich nicht mit binären Geschlechterrollen identifizieren. Welche Unterschiede gab es vor der Wende und wie sieht es heute aus? Was ist der „Gender Care Gap“ und welche Zusammenhänge bestehen zum „Gender Pay Gap“?

"Männer haben keine soziale Ader" - Hot Take über Klischees im Sozialwesen - Initiative Klischeefrei

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Das Video widerlegt in kurzen Erklärungen belegt mit Statistiken Klischees bezüglich Gender in sozialen Berufen. Zwischendurch berichtet ein Sozialarbeiter von seinen Erfahrungen. 

"Frauen haben keine Laster?" – Hot Take über Klischees in der Transport- und Logistikbranche - Initiative Klischeefrei

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In dem kurzen Erklärvideo spricht die LKW-Fahrerin Lena über Erfahrungen und Herausforderungen in dem von Männern dominierten Beruf. Die Klischees werden zudem mithilfe von Statistiken besprochen und gegebenenfalls widerlegt.

"Care-Arbeit ist Frauensache!?" - Hot Take über Klischees in der Kita - Initiative Klischeefrei

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In dem kurzen Erklärvideo geht es um Klischees in Erziehungsberufen. Mithilfe von Statistiken werden Stereotype besprochen und gegebenenfalls widerlegt. Jan, der als Erzieher arbeitet, spricht über seine Erfahrungen als Mann in dem Beruf und räumt mit Vorurteilen auf.

"Frauen sind keine Bauern?" – Hot Take über Klischees in der Landwirtschaft - Initiative Klischeefrei

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In dem kurzen Erklärvideo werden Klischees rund um das Thema Frauen im Landwirtschaftsbereich besprochen und mit Fakten widerlegt. Die Landwirtin Marie berichtet außerdem über ihre Erfahrungen in dem Beruf und was ihn so besonders macht. 

Erklärvideo: Wer oder was ist eigentlich ein "Junge"? - Fachstelle Jungenarbeit NRW

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Die Wahrnehmung von außen und die eigene Geschlechtsidentität können aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen manchmal auseinandergehen. Fest steht aber: Junge ist, wer sich als Junge fühlt. Arbeitet die Fachstelle Jungenarbeit NRW dann nur mit Jungen? Und wofür ist Jungenarbeit gut?

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In der Podcastfolge spricht Patrick Catuz mit der Kabarettistin und Juristin Irina aka Toxische Pommes darüber, was der Begriff ´toxische Männlichkeit´ überhaupt bedeutet und wie sich eben diese im Alltag zeigt. Zu Anfang der Folge sprechen sie über das Verständnis von toxischer Männlichkeit und was der Begriff beinhalten kann. Irina spricht in Bezug zu ihrer Arbeit darüber, wie persönlich ihre Inhalte auf den sozialen Medien sind und welche Reaktionen sie darauf bekommt. Später sprechen Irina und Patrick über die Unterschiede, die als Frauen und als Männer sozialisierte Menschen im Alltag machen und wie sich das auf die Wahrnehmung von Ungleichheit auswirkt. Dabei geht es auch um das Verhalten von Menschen im Internet, Hasskommentare und weitere Reaktionen, die die beiden als Personen in der Öffentlichkeit bekommen. Zuletzt geht es noch kurz um den Aspekt der Sicherheit für Frauen in der Öffentlichkeit.