Climate change is not gender neutral feat. @OurChangingClimate - zentouro

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Beschreibung

Die Klimakrise wirkt sich nicht auf alle gleich aus. Gender, Wohnort, Einkommen oder andere Faktoren sind entscheidend. Auch Maßnahmen gegen die Klimakrise sind nicht geschlechterneutral. Zentouro gibt eine Einführung in ökofeministische Anliegen. Was ist die sogenannte „Agricultural gender gap“? Und welche Bedeutung haben Bildung und Familienplanung im Klimakontext?

Climate Change and Women - Dr. Dewi Candraningrum - Heinrich-Böll-Stiftung Southeast Asia

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Beschreibung

Die Heinrich-Böll-Stiftung Südostasien spricht mit Dr. Dewi Candraningrum über den Klimawandel und Frauen. Sie ist Dozentin, Künstlerin und Gründerin des Jejer Wadon Art Space in Boyolali, Indonesien. Sie verbindet Kunst, Ökologie und Gender. Candraningrum betont, dass Frauen eine entscheidende Rolle in der Klimakrise spielen. Sie haben eine besonders hohe Vulnerabilität und Ressourcenabhängigkeit, da sie die meiste Care-Arbeit leisten.

Gender Responsive Climate Finance - Heinrich-Böll-Stiftung Washington, DC

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Beschreibung

„Aktionen gegen den Klimawandel, die die Hälfte der Bevölkerung nicht berücksichtigen, kann nicht effektiv sein.“

Frauen in Maßnahmen gegen den Klimawandel einzubeziehen ist nicht nur gerecht, sondern auch schlau. Jede geplante Maßnahme muss auf soziale Gerechtigkeit und speziell Gendergerechtigkeit geprüft werden. So muss beim Ausbau des umweltfreundlichen öffentlichen Nahverkehrs beispielsweise geprüft werden, ob diese Maßnahme wirklich für alle zugänglich ist: Fühlen sich Frauen sicher? Sind Preise erschwinglich für Frauen? Ist der Fahrplan an die zeitlichen Bedürfnisse der Care-Arbeit angepasst? Ein wichtiger Schritt ist die finanzielle Förderung von Projekten von Frauen und dass Frauen einen Platz am Tisch als Entscheidungsträger*innen einnehmen.