Die Krise der Männer: Warum keiner darüber spricht - Patrick Catuz

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Patrick Catuz spricht in der ersten Folge seines Podcasts "Du musst dein Leben ändern" über die aktuelle Situation von Männern und Männlichkeiten. Zum Auftakt seines Podcasts erklärt er aktuelle Missstände, die von Männern verursacht sind, und/oder die Männer benachteiligen. Er gibt Statistiken aus Österreich und Deutschland wider und kontextualisiert diese. Wie man dagegen vorgehen kann und Lösungen finden kann, bespricht er dann in weiteren Episoden mit anderen Personen.

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Das Erklärvideo beschreibt aus Sicht einer Betroffenen, wie die weibliche Genitalverstümmelung (engl. "Female Genital Mutilation/Cutting", kurz FGM/C) das eigene Leben verändert hat – und welcher Schlüssel Aufklärung im Leben anderer Menschen dabei spielen kann.

Was ist der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung? 

Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung, auch bei einer Durchführung im Ausland. Es geht weiterhin um den möglichen Verlust des Aufenthaltstitels. Das Dokument dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten. Er kann im Reisepass mitgeführt werden. 

Der kleine Schutzbrief kann außerdem Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen. Zielgruppe sind primär die bedrohten Mädchen und ihre Familien. Weiterhin dient der Schutzbrief aber auch zur allgemeinen Aufklärung. 

Zum Schutzbrief

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Kathrine Switzer gibt der Phrase "Sie sollte rennen" eine neue Bedeutung. Ihr historisches Rennen kam fast zu einem quietschenden Ende, als die Organisatoren des Marathons versuchten sie mit Gewalt aus dem Rennen zu ziehen. Im Video werden kurze Meilensteine in Kathrine Switzers Kampf um die Partizipation von Frauen präsentiert.

Antifeministische und rechte Diskursstrategien | Franziska Schutzbach - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) analysiert antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

Rechte Weltanschauungen haben Aufschwung und das hat Gründe. Rechte Rhetorik baut bewusst darauf, die Grenzen zwischen  konservativen und rechtsnationalistischen Positionen zu verwischen und extreme Einstellungen unkenntlich zu machen.

Populistische, menschenfeindliche Positionen werden so gezielt salonfähig gemacht und mit der gesellschaftlichen Mitte kompatibel. Ein zentrales Element rechter Rhetorik ist Antifeminismus. RechtspopulistInnen nutzen manipulative Anti-Gender-Formulierungen und treten als selbsternannte „Freiheitskämpfer“ auf.

Zudem wollen sie Frauen von angeblichen feministischen Zwängen befreien, sie machen Gleichstellungsbemühungen lächerlich und attackieren demokratische Institutionen und Minderheiten.

In ihrer Buchvorstellung zu „Die Rhetorik der Rechten. Rechtspopulistische Diskursstrategien im Überblick.” analysiert die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

Erklärvideo: Was ist eigentlich Sexismus? (mit Gebärdensprache) - FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW

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Was ist Sexismus? Wie erkennen wir ihn und was können wir dagegen tun? Dieses kurze Video bietet einen guten Einstieg ins Thema.

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In dieser Episode diskutieren Cory Booker und weitere Gäste, wie Sklaverei, Diskriminierung im Wohnungswesen und jahrhundertelange Ungleichheit zum Wohlstandsgefälle in den USA beigetragen haben und damit den sogenannten "Racial Wealth Gap" bedingen.