Film

Beschreibung

Die Dokumentarfilmreihe gibt Männern (19-57 Jahren) eine Stimme, die Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch, Übergriffen und Vergewaltigungen in ihrer Kindheit bzw. Jugend durch Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld machten. Die Betroffenen beschreiben dabei die Herangehensweise der Täter, der Umgang mit ihnen als Opfer und ihre eigene Sicht darauf, die körperlichen und seelischen Folgen, die auf ihre Identität und Beziehungen einwirkten und wer oder was ihnen zur Bewältigung all dieser Schmerzen geholfen hat.

  1. Da war noch was (1:02:02)
  2. Ich bin Überlebender - Sexualisierte Gewalterfahrungen im evangelischen Heim (28:20)
  3. Michael (25:19)
  4. Ingo (24:32)
  5. Hermann (22:47)
  6. Uwe (20:57)
  7. Experteninterview mit Markus Wickert von Mut (3:54)
  8. Experteninterview mit Jörg Schuh von Tauwetter e.V. (21:02)
Beschreibung

Der Dokumentarfilm von Mária Takács zeigt Einblicke in das Leben von 5 professionellen Athlet*innen, die in ihrem sportlichen Alltag Anfeindungen von Sportverbänden, Teams oder Menschen aus ihrem familiären und privaten Umfeld erleben müssen. Queere bzw. schwule Läufer, eine Transfrau als Fußballtrainerin, eine lesbische Boxerin und ein*e intersexuelle*r Ruder*in finden in LGBTQIA Sportclubs eine Möglichkeit, ihrer Leidenschaft freier nachzugehen und sich gegenseitig Halt zu geben.

Beschreibung

Die schwedische Frauentanzgruppe "Juck" ging 2013 mit ihrem "Hump"-Tanz (durch das Auf- und Abbewegen des Beckens) viral. Der mehrfach ausgezeichnete (u.a. New York's LGBTQ Film Festival, Palm Springs ShortFest, Berlinale) Film "JUCK [THRUST]" ist eine Schnittstelle zwischen Doku, Tanzperformance und Fiktion und setzt sich feministisch mit der Frage rund um den Frauenkörper und Feminität auseinander.

 

WREN BOYS by Harry Lighton (BAFTA) - Trailer - Salaud Morisset

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Der Kurzfilm "Wren Boys" von Harry Lighton ist ein 11-minütiges Drama voller Plot-twists. Die Metapher der irischen "Jagd auf den Zaunkönig" steht für das Spannungsverhältnis von alt und neu - von Tradition und Progressivität. Eingebettet darin sind die Themen traditioneller irischer Männlichkeit, Katholizismus und dem Umgang mit Homosexualität in diesem Kontext.

The Orphan / O Órfão - carolina markowicz

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Der Kurzfilm "O Órfão" (ET: „The Orphan“) der brasilianischen Filmemacherin Carolina Markowicz handelt vom Waisenkind Jonathas, der aufgrund seiner sexuellen/geschlechtlichen Identität Probleme hat eine Adoptivfamilie zu finden. Weiterhin behandelt der Film Themen der Queerness und Zugehörigkeit.

Lexus Short Films Presents: Game - Discover Lexus

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Der Kurzfilm "Game" handelt vom Neuzugang AJ Green an der High School und dem Kampf um eine Position im Männer-dominierten Basketballteam. Das Team ist nicht ganz glücklich damit, dass jemand einfach neu die Karten mischt und merkt bald, dass AJ etwas verbirgt... 

Die feministische Filmemacherin Jeannie Donohoe möchte dem Genre des Sportfilms mehr Frauenpower geben - vor und hinter der Kamera und gewann mit "Game" beim 2017 Palm Springs International ShortFest in der Kategorie Best of the Festival.

Beschreibung

Audre Lordes prägnante, oft wütende und immer brilliante Texte und Vorträge  definierten und inspirierten in den 1970ern und 1980ern feministische, lesbische, Afro-Amerikanische und women of color Bewegungen in den USA sowie weltweit. Audre Lorde - the Berlin Years 1984 to 1992 dokumentiert ein bisher unbekanntes Kapitel aus Lordes Leben: Ihren Einfluss auf die politische und kulturelle Szene in Deutschland in einem Jahrzehnt tiefen sozialen Wandels, einem Jahrzehnt, das den Mauerfall mit sich brachte.

Der Film hebt die Wichtigkeit von Audre Lordes Werk hervor, durch das Afro-Deutsche dazu ermutigt wurden, auf sich aufmerksam zu machen in einer Gesellschaft, in der sie bis dahin isoliert und schweigend gelebt hatten und in der sie weder einen Raum noch einen Namen für sich selbst besaßen. Er berichtet darüber, wie Lorde sowohl die Afro-deutschen Frauen darin bestärkte, zu schreiben und zu publizieren, als auch die weißen deutschen Frauen dazu herausforderte, die Bedeutung ihrer weißen Privilegien zu erkennen und mit Unterschiedlichkeit auf konstruktive Weise umzugehen.

Der Film beinhaltet bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und aktuelle Interviews, die deutlich machen, wie die Ideen, das Werk und die Persönlichkeit von Audre Lorde fortwährend Einfluss auf Deutschland haben. Zum ersten Mal erlauben persönliche Video- und Audio-Aufzeichnungen von Dagmar Schultz einen tiefen Blick in das Leben der privaten Audre Lorde, wie auch in ihr Ziel, dass Afro-Deutsche sich gegenseitig erkennen und zusammentun.

2012 ist das zwanzigste Todesjahr von Audre Lorde.

Beschreibung

Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten - Kinder zur Welt bringen soll kein Geschäftsmodell werden, so die Argumentation. Johnny und Stefan aus Stuttgart haben zusammen zwei Kinder bekommen - mit einer Leihmutter aus den USA. Ihre Zwillinge Amalia und Aurelio sind biologisch Halbgeschwister und je das leibliche Kind einer der beiden Eltern. Es hat sechs Jahre gedauert, bis das Paar ihre Kinder endlich bekommen konnte - und gekostet hat der gesamte Prozess einen sechsstelligen Betrag. Mit welchen Vorurteilen wird das schwule Paar konfrontiert und welche Rolle spielt dabei der katholische Glaube ihrer beiden Familien? Welche Rolle hat die amerikanische Leihmutter im Leben der Kinder?

Der SWR Beitrag aus der Reihe "Mensch Leute" zeigt am Beispiel von Johnny und Stefan die umstrittene Thematik der Leihmutterschaft, die Schwierigkeiten von schwulen Paaren mit Kinderwunsch und die rechtliche Situation in Deutschland.

Beschreibung

Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen erzählt die Geschichte von einer Gruppe afroamerikanischer Mathegenies, die die erste Erdumkreisung mit Menschen an Bord von der NASA maßgeblich ermöglichen. Dabei geht es vor allem um die bisher weitreichend unbekannte Geschichte von Katherine G. Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughan (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe), drei hoch begabte afroamerikanische Frauen, die maßgeblich am Mercury- und am Apollo-Programm der NASA beteiligt waren. Teil des Programms waren vor allem der erste Raumfahrtflug Amerikas mit einem Menschen an Bord mit dem Astronauten Alan Shepard sowie die erste bemannte Erdumkreisung mit John Glenn.