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Feminismus ist nicht nur für Frauen™ - Elliott Tender

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Beschreibung

Im Video wird aufzeigt, warum es wichtig ist, dass sich alle für Feminismus stark machen. Deutlich wird, dass Feminismus nicht nur für cis Frauen da ist (für Frauen die sich mit dem ihnen bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren), sondern für alle Menschen. Das Video versucht verschiedene Kategorien einzubeziehen und damit intersektionalen Feminismus genauer zu beleuchten.

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In Video wird der Begriff "male privilege" und dessen Abwehr genauer betrachtet. In fünf Schritten wird erklärt, warum es wichtig ist, als Mann auch Feminist zu sein und welche Alltagssituationen Ungleichheit und Geschlechterstereotype reproduzieren.

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"The Privilege Game" bedient sich der Gamifikation sozialer Positionierungen, um über Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten innerhalb der Gesellschaft aufmerksam zu machen. In Bezug auf den us-amerikanischen Kontext finden sich vier Spieler*innen vor, welche das Ziel verfolgen sollen eine Leiter der Hierarchisierung zu erklimmen, um das Spiel zu gewinnen. Ihr Startpunkt wird bestimmt durch ihre soziale Positionierung in der Gesellschaft und der weitere Verlauf des Spiels wird durch "Cards of Live" beeinflusst, welche Teile ihrer Identität repräsentieren. Privilegierungen und Diskriminierungen aufgrund von sozialer Positionierung werden durch dieses Spiel auf sarkastische Weise zur Schau gestellt, der Gewinner wie zum Ende hin klar erkennbar ist von Anfang an vorbestimmt. 

Das Spiel endet durch die "Trump Card", welche alle vorherigen sozialen Gleichstellungsvorhaben ad absurdum werden lässt und den weißen Mann als klaren Sieger hervorbringt.

Stereo - a film about reversed gender stereotypes - Ella Fields

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In diesem Video zeigt die jugendliche Filmemacher*in Ella Fields, die zum Zeitpunkt des Drehs 13 Jahre alt ist, Geschlechterstereotypen und die daraus folgenden Erwartungen durch die Umkehrung des Binärsystems. Jungen werden durch traditionell weibliche Aspekte und Markierungen dargestellt, Mädchen durch traditionell männliche. Zudem wird gezeigt, wie stark Kinder und Jugendliche unter Druck stehen können, den Gendernormen gerecht zu werden. 

Beschreibung

Die geschlechtliche Bedingtheit der Farben Pink und Blau werden durch Hollie McNish's Gedicht und Videoinstallation genauer untersucht. Es finden sich intergenerationale Darstellungen der Wirkweisen, welche geschlechtsspezifische Zuschreibungen auf das Aufwachsen von Kindern haben, vor - Stereotypisierungen bleiben somit nicht nur im Moment, sondern begleiten hier durch das Leben.

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In der Dokumentation von Unreported World, eine preisgekrönte Dokumentarserie von Channel 4, wird größtenteils die Protagonistin Serafina durch ihren Alltag begleitet. Als muslimische Trans Frau findet sich in Malaysia keine Arbeit - als einziger Ausweg bleibt ihr die Sexarbeit. Neben der staatlichen Polizei patroulliert auch die religiöse durch die Straßen, vor allem auf der Suche nach Trans Frauen, die gegen die Sharia Gesetze des Landes verstoßen. Serafina wird als ein Symbol des Widerstands gesehen durch ihre kontinuierlichen Versuche etwas an der Lebensrealität von Trans Frauen in Malaysia zu verändern, wie beispielsweise durch einen Rechtsstreit mit den islamischen Authoritäten im Zivilgericht, auch wenn er nur von kurzer Dauer war. Neben Serafina wird auch mit Najib gesprochen, ein De-Transitioner, der seine frühere Transidentität gegen Familie und Sicherheit eingetauscht hat. Thailand wird komplementär zu Malaysia und als Zufluchtsort für viele malaysische, muslimische Trans Frauen thematisiert. 

Beschreibung

Der folgende Kurzfilm verfolgt 4 Frauen in verschiedenen Phasen ihrer Erfahrungen mit der Fruchtbarkeitsindustrie. Sei es, dass sie gerade erst vor der Entscheidung stehen, ihre Eizellen einfrieren zu lassen oder bereits Versuche einer Schwangerschaft über In-Vitro-Fertilisation machen. Es werden verschiedene Gründe für die Entscheidung, Eizellen einfrieren zu lassen, thematisiert und Einblicke gegeben, in den beliebter werdenden Trend, eine Schwangerschaft der eigenen Karriere hinten anzustellen, gegeben.

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This episode features the concept and execution of a "Queer Prom", which should enable people who felt left out during their actual school prom due to their queer identity. The couple organizing the Queer Prom wants to create a space of belonging for queer people and in the following videoclip the organizers and the attendes talk in depth about the why and how.

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Kimberlé Crenshaw begründete 1989 das Konzept der Intersektionalität. In diesem TED-Talk spricht sie über die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Intersektionalität in der heutigen Gesellschaft. Sie erzählt die Geschichte des Falls von Emma DeGraffenreid, deren Klage wegen Rassismus und Sexismus bei einem Autohersteller zurückgewiesen wurde. Es fehlte der gesetzliche Rahmen, um die zweifach Diskriminierung in diesem Fall strafrechtlich anzuerkennen. Deshalb erklärte Crenshaw das Problem anhand des bildlichen Vergleichs einer Straßenkreuzung. Aus diesem Fall heraus entwickelte sie also das Konzept der Intersektionalität.

Wenn wir ein Problem nicht sehen können, können wir es nicht lösen. In diesem Vortrag adressiert sie die sexistische und rassistische Gewalt, die heute in den USA von der Polizei ausgeht. In den Medien werden die Opfer von solchen Übergriffen, die proportional häufig Schwarze Frauen* sind, unsichtbar gemacht. Crenshaw nennt die Kampagne "Say Her Name" des African American Policy Forums, das daran arbeitet diese Geschichten sichtbar zu machen und die Aufmerksamkeit auf die massive Gewalt an Schwarzen Frauen* zu lenken.