Video

Adu - 6:30 Uhr - meinTestgelände

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Slam-Poet Adu nimmt in diesem Werk verschiedene Rollen ein: die Perspektive einer von Rassismus betroffenen Person und die Perspektive derjenigen, die Rassismus auslösen. Adu beschreibt dabei eindringlich die permanente Angst, die eine betroffene Person verfolgt — im realen Alltag oder in den Träumen. Adu möchte damit eine bewusste Reflexion bei den Zuschauer*innen auslösen, damit diese mit weniger Vorbehalt und Vorurteilen gegenüber vermeintlich „Fremden“ durch das Leben gehen.

HeRoes: Migrationsvordergrund - meinTestgelände

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Das Mini-Interview mit Aimen von den HeRoes Duisburg entstand am Rande des Jugendkulturevents #gelände. Dabei zieht Aimen u. a. Bezug zum Video Top 5. Die nervigsten Sprüche für Menschen mit Migrationsvordergrund, das Aimen gemeinsam mit anderen HeRoes produziert hat. Aimen erklärt wieso die deutsche Mehrheitsgesellschaft trotz Geburt, Aufwachsen oder Leben in Deutschland immer noch und immer wieder die Migrationsgeschichte oder das „Anderssein“ in den Vordergrund rückt. Für Betroffene ist dies meist einfach nur frustrierend und verletzend.

Beschreibung

Soufian & Emre von den HeRoes aus Duisburg haben im Rahmen des Fachtags 2018 „Wie ich es sehe“ zum fünften Geburtstag von meinTestgelände im BMFSFJ zum Thema Männlichkeit performt. Sie sprechen ausdrucksstark über ihre Erfahrungen als Jugendliche, ihre unterdrückten Emotionen und die fehlende Freiheit, nicht so sein zu können, wie man wirklich ist. Sie zeigen, dass auch Jugendliche bzw. junge Männer* viele Gefühle haben, doch der gesellschaftliche Druck sie in die Schranken gewiesen hat.

Poetry-Slam: "Männlichkeit" - meinTestgelände

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Memo von den HeRoes Duisburg spricht im Poetry-Slam über anerzogene bzw. gesellschaftliche Vorstellungen von Männlichkeit. Darf überhaupt wer definieren, was Männlichkeit oder Weiblichkeit ist? Und wieso werden diese bei anderen Kulturen anders aufgefasst? Memo plädiert für eine individuelle Selbstbestimmtheit dieser Konstrukte und eine Rückbesinnung zur Menschlichkeit.

Lidia - Stop! Du bist schön! - meinTestgelände

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In diesem Video reflektiert Lidia die Internalisierung von Schönheitsidealen, speziell von Mädchen* und Frauen*. Es wird nicht nur das eigene verzerrte Körperbild angesprochen, sondern auch der Umgang mit anderen Körpern. Lidia spricht auch über die Macht der Medien, die Körperwahrnehmungen beeinflussen und dazu führen können, dass Menschen sich selbst und andere nicht leiden können. Sie ermutigt Jugendliche bzw. Menschen sich selbst und den eigenen Körper mehr zu akzeptieren und zu lieben.

Beschreibung

Aisha, Clara, Daya, Eda, Kyra, Maite, Mila und Vivi haben in diesem poetisch künstlerischem Video Aussagen von 12 Mädchen* und jungen Frauen* verarbeitet. Durch die Stoffwand erlauben sie den Zuschauer*innen keinen direkten Blick und damit keine Bewertung ihrer Körper und des Aussehens. So sind die Zuschauer*innen eher aufgefordert, ihnen zuzuhören. Sie sprechen über ihren meist negativen Umgang mit gesellschaftlichem Druck auf ihr Aussehen und ihre Körper. Oft gehen damit auch eine Regulierung ihres Essverhaltens, Mobbing und selbstzerstörerische Gedanken einher. In diesem Video werden diese externen Kommentare und Gedanken ungefiltert wiedergegeben. Sie spiegeln deutlich, dass ihnen durch diese toxischen Aussagen ihr eigener Bezug zum Körper verloren geht und ihre Selbstbestimmtheit und mentale Gesundheit leiden.

Mit diesem Video plädieren sie für mehr Akzeptanz verschiedener Körper — bei anderen und bei sich selbst.

Florian & Max auf dem Sprung in die große Liebe - meinTestgelände

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Florian und Max lernen sich während eines Unglücks kennen. Sie unterstützen sich gegenseitig und merken nach einiger Zeit, dass sie sich ineinander verliebt haben...wie geht es mit den beiden verliebten Fröschen nun weiter?

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Dr. Heidi Hutner ist Direktorin des Sustainability Studies Programs der Stony Brook University und unterrichtet zu Klimagerechtigkeit, Ökofeminismus und Medien. Sie spricht über ihre persönliche Geschichte mit Krebs. Nachdem ihre Eltern an Krebs starben, erkrankte sie selbst mit 32 Jahren daran und musste ihren Kinderwunsch in Frage stellen. Dass das Aufkommen von Krebserkrankungen in den letzten Jahrzehnten drastisch gestiegen ist, ist kein Zufall. Die Klimakrise und Umweltverschmutzung sind maßgeblich beteiligt. Obwohl sie persönliche Entscheidungen trifft, toxische Produkte von sich und ihrem Kind fernzuhalten, ist sie tagtäglich krebsfördernden Stoffen ausgesetzt. Es ist kein individuelles, sondern ein strukturelles Problem. Bewegungen wie der Women Strike for Peace sind Beispiele dafür, wie Frauen sich ökofeministisch gegen Nuklearwaffen organisiert haben. Solche Errungenschaften feministischer Ökoaktivist*innen geben Hutner Hoffnung.

Climate change is not gender neutral feat. @OurChangingClimate - zentouro

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Die Klimakrise wirkt sich nicht auf alle gleich aus. Gender, Wohnort, Einkommen oder andere Faktoren sind entscheidend. Auch Maßnahmen gegen die Klimakrise sind nicht geschlechterneutral. Zentouro gibt eine Einführung in ökofeministische Anliegen. Was ist die sogenannte „Agricultural gender gap“? Und welche Bedeutung haben Bildung und Familienplanung im Klimakontext?

Climate Change and Women - Dr. Dewi Candraningrum - Heinrich-Böll-Stiftung Southeast Asia

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Die Heinrich-Böll-Stiftung Südostasien spricht mit Dr. Dewi Candraningrum über den Klimawandel und Frauen. Sie ist Dozentin, Künstlerin und Gründerin des Jejer Wadon Art Space in Boyolali, Indonesien. Sie verbindet Kunst, Ökologie und Gender. Candraningrum betont, dass Frauen eine entscheidende Rolle in der Klimakrise spielen. Sie haben eine besonders hohe Vulnerabilität und Ressourcenabhängigkeit, da sie die meiste Care-Arbeit leisten.